Außenminister Mike Pompeo behauptet, dass in 10 Tagen über 1.000 Taliban getötet wurden.

Von Jason Ditz / Antikrieg

In Stellungnahmen gegenüber Reportern gab Präsident Trump am Montag bekannt, dass die afghanischen Friedensgespräche und der gesamte Prozess „tot“ sind. Er behauptete, die Taliban hätten allen erzählt, sie hätten einen „großen Fehler“ gemacht, ihn zu verärgern.

Trump verkündete, dass er den Prozess am Samstag abgebrochen habe und verwies auf den Tod eines US-Soldaten bei einem Autobombenanschlag letzte Woche. Obwohl andere Regierungsvertreter behaupteten, dass es eine Menge Faktoren im Spiel gab, bestand Trump weiterhin darauf, dass es nur dieser Soldat war.

Da der Frieden nicht mehr auf dem Tisch liegt, sind die US-Beamten nun wieder dabei zu behaupten, dass der Krieg besser läuft, als irgendjemand dachte, und Außenminister Mike Pompeo behauptet, dass die Vereinigten Staaten von Amerika allein in den letzten 10 Tagen über 1.000 Taliban getötet hätten.

Trump behauptete, dass die USA die Taliban härter treffen als je zuvor in den letzten 10 Jahren. Es ist nicht klar, worauf das Ganze hinauslaufen soll, nachdem bisher die Absicht bestand, die Situation in eine Position zu bringen, in der die USA ein Abkommen aushandeln könnten, um dem Ganzen ein Ende zu setzen.

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Nun ist das Abkommen vollständig ausgehandelt und es fehlen nur noch die Unterschriften, aber es ist auch tot. Das bedeutet, dass überhaupt nicht klar ist, was die Vereinigten Staaten von Amerika über die Fortsetzung des Krieges hinaus vorhaben, so dass Präsident Trump damit angeben kann, wie groß der Fehler war, den die Taliban gemacht haben.

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One thought on “Trump: Afghanische Friedensgespräche „sind tot“”

  1. Wer immer auf diese idiotische Idee gekommen ist, dieses rückständige muslimische Land einzunehmen unter verschiedenen Gesichtspunkten hat im Prinzip bewiesen, daß er keine Ahnung hat, denn sie befinden sich im Herzstück des Islams und sind umgeben von Gleichgesinnten und man stelle sich das einmal andersrum vor, wenn der Islam die gleichen Maßstäbe angelegt hätte in Europa, was dann bei uns los wäre, so aber machen sie es schlauer, sie okkupieren uns durch Einwanderung und weiten damit ihre Religion aus und wir laufen uns tot in deren Territorien und außer Steinen und wenig Brot, wie es Uhland in seinem Gedicht zur Eroberung des Morgenlandes beschrieben hat, gibt es nicht viel zu holen und dieses Geld, was dort verbrannt wird, könnte man anderweitig sinnvoller einsetzen und allein die Tatsache, daß sie alle zu uns wollen, beweist doch schon deren Rückständigkeit und Armut und das befördern wir sogar noch, noch dämlicher kann man wirklich nicht sein und dieses Spielchen betreiben wir nun an allen Ecken und Kanten und beweisen der Welt, daß wir auch nicht mehr das sind was wir einmal waren, es ist leider so.

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