Seine Heimat zu lieben gilt in Deutschland schon beinahe als Hassverbrechen. Und Machtpolitik ist nur etwas für die Großmächte…

Von Marco Maier

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs haben einflussreiche Kräfte alles daran gesetzt, den Deutschen ihren Patriotismus auszumerzen. Stolz auf die Herkunft? Wozu? Das ist doch keine Eigenleistung. Noch dazu dürfe man den kaiserlichen Kolonialismus, den preußischen Militarismus und schon gar nicht den abscheulichen NS-Verbrechen vergessen. Die „kollektive Schuld“ wird als Grundlage dafür herangezogen, die kollektiven Leistungen zu entwerten und ein nationales Gemeinschaftsgefühl zu unterdrücken. Dies führte dazu, dass die Deutschen eine Neurose entwickelten.

Warum wird ein gesunder Patriotismus in Deutschland weiterhin so rigoros bekämpft? Weshalb ist Berlin weder Willens noch in der Lage, eine Politik im nationalen Interesse durchzusetzen? Hängt der Mangel an Patriotismus damit zusammen, dass sämtliche Bundesregierungen der Bundesrepublik wie Papiertiger agieren und schlussendlich nur als verlängerter Arm von Lobbyisteninteressen und US-Establishment dienen?

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