Die AfD sei der einzige wirkliche Wahlsieger in Brandenburg und Sachsen, so AfD-Chef Jörg Meuthen. Sie werde zur Volkspartei.

Von Redaktion

AfD-Chef Jörg Meuthen sieht seine Partei als einzigen Sieger der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg. „Diese beiden Wahlen haben einen Wahlsieger. Das ist die Alternative für Deutschland“, sagte Meuthen am Montagmorgen in Berlin.

„Wir haben praktisch alle anderen Parteien deutlich im Minus – mit Ausnahme der Grünen, die ein leichtes Plus haben, aber ganz massiv hinter den ihn prognostizierten Ergebnissen zurückblieben.“ Selbst die ärgsten Gegner der AfD müssten zugeben, dass seine Partei der „strahlende Sieger“ der Wahlen sei. Die AfD etabliere sich mit den Wahlerfolgen als „Volkspartei“, fügte Meuthen hinzu.

Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen war die AfD in beiden Bundesländern zur zweitstärksten politischen Kraft (hinter der SPD bzw. der CDU) avanciert. Während sie in Brandenburg 23,5 Prozent der Stimmen erhielt, waren es in Sachsen ganze 27,5 Prozent.

Allerdings erhielt sie in Sachsen nur 38 statt 39 Mandate, weil ihr wegen Formfehlern bei der Listenerstellung nur 30 Listenkandidaten zugestanden wurden. Dies wurde durch die 15 gewonnenen Direktmandate möglich, wovon sieben Kandidaten jedoch auch auf der Landesliste vertreten waren.

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4 thoughts on “Meuthen: Die AfD ist der einzige Wahlsieger”

  1. Brandenburg und Sachsen wollen einfach noch mehr Afrikaner und Syrer in ihrer Heimat, wenn man die Wahlergebnisse messerscharf deutet….

    Merkel-Deutschland schafft sich ab….und die AfD darf nicht regieren…trotz ihrer enormen Wahlerfolge….das ist die MERKEL-DEMOKRATIE !!

  2. „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“….sagte die SPD-Politikerin aus Brandenburg, Elfriede Handrick

    1. Nur zur Ergänzung, der entsprechende Link zu YouTube. Wenn man diese Person sieht, mit der Verachtung im Ton und im Gesichtsausdruck, dann kann einem nur noch übel werden.

      Wie müssen erst diejenigen aussehen und veranlagt sein, die etwas Derartiges gewählt hatten.

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