Die Zahl der laut Polizeibehörden mutmaßlich von Asylzuwanderern begangenen Straftaten in Deutschland sinkt langsam weiter.

Von Michael Steiner

Offenbar gibt es in Sachen Zuwandererkriminalität einen weiteren Rückgang. Waren es im Jahr 2016 – dem Höhepunkt der Migrationskrise – noch fast 290.000 Straftaten, die von Asylbewerbern begangen wurden, sank diese Zahl im Jahr 2017 auf knapp über 271.000 Fälle. Im Jahr 2018 gab es einen weiteren Rückgang.

Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD berichtet, registrierten die Polizeibehörden im vergangenen Jahr rund 266.000 derartige Straftaten. Damit sank die Zahl um rund 5.000 Fälle oder knapp 2 Prozent.

Weiterhin liegen dabei Syrer (25.328), Afghanen (16.678) und Iraker (10.225) mit weitem Abstand an der Spitze. Doch auch hier ergibt ein Vergleich mit den Vorjahren einen ständig sinkenden Trend, wie es in der Zeitung hieß.

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Allerdings liegt das allgemeine Kriminalitätsniveau unter den Zuwanderern weiterhin höher als unter den Deutschen oder jenen Migranten, die schon längere Zeit in der Bundesrepublik leben.

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2 KOMMENTARE

  1. Anfrage an das Bürgermeisteramt hinsichtlich der Anzahl der Asylsuchenden in der Samtgemeinde und Anzahl der Straftaten durch diese Personen und wie man sich denken kann ohne Antwort, bei anderen Anfragen stets Ausreden oder Eigenlob und die örtliche Presse ist mit von der Partie, jene die angeblich alles wissen und auch mit ihrer Kumpanei zur Obrigkeit immer einen guten Draht haben, aber in dieser Angelegenheit absolute Funkstille, kein Verweis, keine Nachricht obwohl auch sonst sehr redseelig, mit Ausnahme dieser Angelegenheit und da soll noch mal einer von mitteilsamen Mitbürgern oder Behörden reden, hier wird eisern etwas unter dem Deckel gehalten und der Verdacht liegt nahe, daß die Zahlen eher unschön erscheinen und deshalb will man sie nicht veröffentlichen und das nennt man demokratische Gepflogenheiten und bürgernah, was man darunter auch immer verstehen will.

  2. Eigentlich machen sich die Flüchtlinge nur auf den gefahrvollen Weg nach Deutschland, um hier die Einheimischen von Straftaten abzuhalten.

    So wie sie auch permanent Geld finden und es den Eigentümern zurückzubringen.

    Nein, die Polizei schaut weg oder kommt erst gar nicht und dem Bürger ist längst die Lust vergangen die Polizei zu rufen. Unternehmen und Händler schützen sich mit eigenen oder angemieteten Sicherheitsdiensten. Der Bürger meidet bestimmte Straßen und Plätze.

    Die Medien schauen beflissen weg, weil ja nichts passiert ist, wenn sie nicht darüber berichten. Wenn es aber darum geht ein sogenanntes rechtes Konzert, das auch noch angemeldet ist, auf einem Privatgrundstück zu verhindern, dann rücken gleich Hundertschaften aus und man kann auch noch nach Wochen darüber in den Zeitungen lesen.

    So funktioniert Demokratie im Jahre 2019.

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