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Wird Donald Trump seinen Handelskrieg gewinnen? Wohl eher nicht. Dafür beschädigt er den Ruf der Vereinigten Staaten in der Welt nur noch weiter.

Nach Angaben des großen militärischen Denkers, Generalmajor J.F.C. Fuller: „Der Gegenstand des Krieges ist nicht der Sieg. Es geht darum, politische Ziele zu erreichen.“

Schade, dass Präsident Donald Trump keine Bücher liest. Er hat Wirtschaftskriege gegen China, Russland, Iran, Kuba und Venezuela begonnen, ohne ein klares strategisches Ziel zu verfolgen.

Trumps Kriege sind wirtschaftlich. Sie setzen die enorme wirtschaftliche und finanzielle Macht der Vereinigten Staaten ein, um andere Nationen, die den Befehlen aus Washington nicht nachkommen, niederzuwalzen. Das Motto Washingtons lautet „Gehorche mir oder sonst!“. Wirtschaftskriege sind nicht unblutig. Das kaiserliche Deutschland und die Mittelmächte wurden 1918 durch eine erdrückende britische Seeblockade zur Kapitulation verhungert.

Handelssanktionen machen Amerika nicht großartig, wie Trump behauptet. Sie führen dazu, dass Amerika rund um den Globus als grober Tyrann betrachtet wird. Trumps Bemühungen, die Europäische Union zu untergraben und Kanada einzuschüchtern, tragen zu diesem hässlichen, brutalen Image bei.

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