Die Menschen verlieren zunehmend das Vertrauen in das „Fiat“-Geld. Ein Kollaps ist nur eine Frage der Zeit. Wer kann, sollte sich dafür wappnen.

Von Marco Maier

Während die Notenbanken rund um den Globus auf Zinssenkungen setzen und so versuchen, ihre Währungen im Kampf um globale Marktanteile ihrer nationalen Ökonomien zu devaluieren, setzen nicht nur Gold und Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zum Überflug an. Auch alternative Modelle wie das Vollgeld (dessen Einführung erst vor wenigen Monaten in der Schweiz bei einer Volksinitiative scheiterte) erfahren wachsende Beliebtheit.

Inzwischen wächst auch in der Eurozone das Misstrauen, weil die EZB mit ihrer Politik lediglich Finanzblasen befeuert. Kredite sind extrem günstig, was unter anderem auch die Immobilienpreise in die Höhe treibt, während es sich nicht mehr lohnt zu sparen. Bei Inflationsraten um die zwei Prozent (was das EZB-Ziel ist) und gleichzeitig Null Zins auf dem Sparbuch schmilzt die Kaufkraft des Ersparten weg wie die Butter in der Sonne.

Der vollständige Premium-Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.

Bitte hier klicken und ein Abo (Werbefreiheit, Extras) 

bereits ab € 4,95/Monat abschließen!

Liebe Leser, wenn sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen sie per email: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für ihre Hilfe!

3 KOMMENTARE

  1. Die Inflation,der Verfall der Sitten,das iPhone,die Invasion und viele weitere Unerfreulichkeiten wurden von Alois Irlmaier vor langer Zeit vorausgesagt.
    Da kann man jetzt darüber lachen,oder auch nicht.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here