Betende Muslima bei einer Salafisten-Kundgebung in Mönchengladbach - Bild: Flickr / JouWatch CC BY-SA 2.0

Mehrere islamistische Bewegungen würden versuchen, in Europa einen muslimischen Gottesstaat zu etablieren, warnt die AfD. Die deutschen Politiker sähen dabei nur tatenlos zu.

Von Redaktion

Bereits seit ihrer Gründung warnt die Alternative für Deutschland vor radikalislamischen Gruppierungen und Organisationen, deren Ziel die Islamisierung Europas und die Errichtung eines muslimischen Gottesstaates auf europäischem Boden ist. Nun verweist die Partei auf einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dessen Titel „Die europäische Mission des politischen Islam“ lautet.

Die FAZ habe darin die Ideologie des politischen Islam mit der von ihm ausgehenden Islamisierung weiter Teile Europas und dem zunehmenden terroristischen Gefährdungspotential gleichgestellt. „Während in der Diskussion um den Islam der Salafismus und weitere gewalttätige islamistische Strömungen das Bild prägen, hat sich in den letzten Jahrzehnten nahezu unbemerkt jedoch eine weitere Spielart des politischen Islams in Deutschland und Europa etabliert – und zwar der so genannte Legalistische Islam“, sorgt sich die baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carola Wolle.

„Seine Vertreter lehnen zwar Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ab, dafür verfolgen sie ihre extremistischen Ziele mit politischen Mitteln innerhalb der bestehenden Rechtsordnung. Auch wenn sie sich nach außen tolerant und aufgeklärt geben, so verfolgen sie doch systematisch eine Islamisierung der Gesellschaft und langfristig die Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat“, so Wolle weiter.

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Ausgehend von der Muslimbruderschaft in den 50-er Jahren und der „Millî Görüs“-Bewegung in den 70-er Jahren hat sich seither ein dichtes Netz von islamistischen Organisationen und Moscheen quer durch Deutschland und Europa gebildet, das immer stärker in die Gesellschaft hineinwirkt. „Die Politik sieht dem tatenlos zu und lässt sich durch die pseudodemokratische Fassade und die taktische scheinbare Anpassung an die westliche Werteordnung an der Nase herumführen“, empört sich Wolle. Die Vertreter des legalistischen Islams seien inzwischen in vielen Parteien und Organisationen vertreten und wirkten von der EU über die Länder bis hinein in die Kommunen auf die Politik ein.

„Legalistische Islamisten nutzen das aufgeklärte demokratische System der europäischen Staaten zur Spaltung der Gesellschaft und langfristig zur Errichtung eines fundamentalistischen islamischen Staats auf Grundlage der Scharia“, so die AfD-Abgeordnete weiter. Die Regierungen, insbesondere auch die deutsche, seien in ihrem einseitigen Streben nach Toleranz und Integration unfähig, die politischen Ziele der Islamisten zu erkennen und zu bekämpfen. „Hinter der Fassade der Integration bauen Islamisten derweil immer erfolgreicher an einem zukünftigen Gottesstaat in Europa. Wenn die Politik hier nicht umgehend gegensteuert, werden sie letztendlich Erfolg haben“, ist Wolle überzeugt.

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3 KOMMENTARE

  1. Die ganze Angelegenheit begann mit der unverantwortlichen Anwerbung für damalige Gastarbeiter aus muslimischen Ländern und damit hat man ihre Glaubensbrüder in der Heimat erst so richtig auf den Geschmack gebracht, wie man den Islam in Europa ohne eigene Risiken ausbreiten kann und gerade die Ölstaaten haben viel Geld in die Hand genommen um sichtbare Pfähle hierzulande einzuschlagen und das Ganze wurde dann ein Selbstläufer und die Irren in den Regierungen haben noch nicht einmal erkannt was hier abläuft und als sie es gemerkt haben wollten sie es kanalisieren und haben dabei nicht deren Taktik der Landnahme verstanden und sie haben einfach die Leute reden lassen und Fakten geschaffen und wer dieses Problem noch lösen will, der wird mit normalen Mitteln keinen Erfolg haben, denn der Islam wurde völlig unterschätzt, weil er im Gegensatz zum Christentum auf eine Einheit Staat und Kirche aufbaut und nicht zu trennen ist und darin liegt die Gefährlichkeit, weil er einen Allmachtsanspruch beinhaltet und keine andere Religion neben sich duldet, es sei denn sie ordnet sich unter und zahlt Tribut, das war schon immer ihre Taktik und dort wo sie Oberwasser gewonnen haben sind andere ganz aus dem Geschäft geraten, das kann man an 54 muslimischen Staaten erkennen, die nicht alle so waren, bis diese Religion dort auftauchte.

  2. Kemal Atatürk: Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen
    Beduinen ist ein verwesender Kadaver der unser Leben vergiftet!

  3. Da hilft kein warnen mehr, den haben wir schon. Es gibt in jeder Stadt Bereiche , wo kein Politiker oder die Justiz und Polizei das Sagen haben, sondern der Imam oder der ausländische Clan Führer. Wie hier in Bremen, da hat nur noch der Miri-Clan das Sagen!

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