Wiederbelebung des Shintoismus in Abes Japan – Noch ein Heiliger Krieg?

Es ist möglich, dass Abes Korea-Bashing Teil seines Bestrebens ist, das Japan vor 1945 wiederherzustellen, in dem der Shintoismus den Körper und den Geist des japanischen Volkes beherrschte.

Von Prof. Joseph H. Chung / Global Research

Unter dem Shintoismus waren die Japaner vereinigt oder gezwungen, sich zu vereinigen, um “den heiligen Krieg zur Befreiung Asiens von der Herrschaft des Westens” zu gewinnen. Der Shintoismus gewinnt zusammen mit Bushido an Kraft und erweitert seinen Einfluss in Japan. Der Shintoismus ist die ideologische Wurzel für die Vereinigung der Shintoisten und die “Japan-Konferenz”, die die konservativsten politischen Kräfte in Japan sind und die versuchen, das shintoistische Militärimperium der Meiji-Ära wiederherzustellen.

Das sollte nicht passieren, denn wenn es passiert, wird die Demokratie in Japan verschwunden sein und die dunklen Kriegswolken werden wieder den Himmel Asiens bedecken.

In diesem Artikel werde ich zuerst den Ursprung und die Natur des Shintoismus erörtern und dann die Möglichkeit untersuchen, ihn unter den konservativen Regierungen wiederherzustellen. Abschließend möchte ich argumentieren, dass Abe und seine Freunde nicht einmal davon träumen sollten, den Shintoismus für ihre gefährlichen Ambitionen einzusetzen, Ostasien entweder durch militärische Macht oder durch wirtschaftliche Manipulation zu beherrschen.

1. Ursprung und Natur des Shintoismus

Die in Japan weit verbreitete Religion ist der Shintoismus, was „der Weg Gottes“ bedeutet. Dies ist ein Volksglaube, der seit Jahrhunderten vom japanischen Volk praktiziert wird. Es ist eine Art Schamanismus, in dem alles Gott sein kann: Himmel, Mond, Bäume, Felsen, Blumen, Flüsse, Berge und so weiter.

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Ein Kommentar

  1. Gehe mal davon aus, daß zwei Atombomben, wenn auch gegen jedes Völkerrecht ausreichen müßten um alte Kaiserherrlichkeiten nur ansatzweise wieder aufleben zu lassen und im Falle eines Großkonfliktes zwischen den USA und China könnten sie ja dann beweisen, was sie heutzutage auf dem Kasten haben und bis dahin haben sie ja noch viel Zeit um sich geeignete Gedanken zu machen, denn die Chinesen haben nicht alles vergessen und ihnen wird es dann gleich ergehen wie Deutschland bei einem Konflikt zwischen den USA und Rußland und das wäre kein guter Ausblick, insbesondere dann, wenn in völliger Fehleinschätzung hüben und drüben auf eine Karte gesetzt wird, die mehr als fraglich ist, denn Bündnisse sind die eine Sache und Schnelligkeit die andere und das kann dann zu üblen Ergebnissen im Ernstfall führen.

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