Die Massen werden schon längst von den Eliten kontrolliert. Gedankenkontrolle wird schon lange eingesetzt.

Von Brandon Smith / Alt-market.com

Wenn Menschen mit der Idee der „Gedankenkontrolle“ konfrontiert werden, denken sie oft an etwas aus dem Fernsehen oder den Filmmedien. Ein einsamer Gefangener wurde gefoltert, chemisch betäubt und zu einem hohlen Zombie konditioniert, als seine Entführer Informationen von ihm verdrängten oder ihn verwendeten, um eine Aufgabe zu erledigen, die er normalerweise nicht erledigte oder moralisch akzeptierte. Und während diese Art von Hollywood-Darstellung tatsächlich etwas Wahres enthält, wie sich in Regierungsprogrammen wie MK Ultra zeigt, sind die heimtückischsten Formen der Gedankenkontrolle weitaus subtiler.

Regierungen und die dahinter stehenden Elitisten müssen die Menschen nicht unbedingt physisch einsperren, unter Drogen setzen und brutal behandeln, um ihr Verhalten zu beeinflussen. Sie müssen lediglich ihre Wahrnehmungen, Erwartungen und Annahmen verwalten. Dies kann eher mit großen Teilen der Öffentlichkeit und nicht mit jeweils einer Person erreicht werden.

Die Eliten waren schon immer von der Idee des Massenhypnotismus fasziniert. Im 18. Jahrhundert war Franz Mesmer berühmt für die Unterhaltung europäischer Könige mit Darstellungen dessen, was er als „Tiermagnetismus“ bezeichnete, einschließlich dessen, was wir heute als Hypnose von Individuen und Gruppen kennen. Der Mesmerismus ist seitdem zum Synonym für den Versuch geworden, Menschen in Trance zu verwirren und ihre Handlungen zu diktieren. Hypnose ist in psychiatrischen Kreisen immer noch ein sehr aktives Thema, und die US-Regierung interessierte sich während ihrer MK Ultra-Experimente in den 1950er-Jahren für Hypnose als Waffe.

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