Cannabispflanzen. Bild: Flickr / Manuel M. V. CC BY 2.0

Die Freigabe von Cannabis für medizinischen Gebrauch in immer mehr Ländern weckt Begehrlichkeiten. Big Pharma will ordentlich daran mitverdienen.

Von Marco Maier

Cannabis wird seit Jahrtausenden in der klassischen Naturmedizin verwendet, um diverse Erkrankungen zu kurieren oder einfach auch zur Linderung von Symptomen unheilbarer Krankheiten. Doch der allgemeine Feldzug gegen das Kraut im Zuge von Anti-Drogen-Kampagnen führte weltweit zu einer Kriminalisierung der Pflanze und ihrer Nutzer. Doch mittlerweile hat sich das partiell geändert.

In immer mehr Ländern wird der medizinische Gebrauch von Cannabis und dessen Wirkstoffen zugelassen. Hier geht es vor allem um die Behandlung von Epilepsie, Schizophrenie, Multiple Sklerose, Migräne, Arthritis und Krebserkrankungen. Aber auch die Behandlung chronischer Schmerzen steht hier im Fokus. Ein großes Feld, das derzeit von der Pharmaindustrie beackert wird, weil man mit Medikamenten viel Geld verdienen kann.

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