Migranten im Boot werden im Mittelmeer von NGOs aufgegriffen und nach Italien gebracht. Bild: Youtube

Bundesaußenminister Heiko Maas wandelt auf den Spuren von Angela Merkel und fordert eine „Koalition der Willigen“ zur Aufnahme von Migranten. Soll sich 2015 wiederholen?

Von Michael Steiner

In der etablierten deutschen Politik hat man offensichtlich keine Lehren aus dem Desaster von 2015 gezogen, als Merkels „Wir schaffen das“ zu einem gewaltigen Zustrom von Migranten aus dem Nahen Osten, Westasien und aus Afrika führte. Eine Migrationswelle, die anstatt der offiziell erhofften Doktoren, Ingenieure und Fachkräfte viel eher Analphabeten und ungelernte Kräfte mit sich brachte. Plus eben diverse Islamisten und Kriminelle, die sich ohne von Grenzkontrollen aufgehalten zu werden einen Platz in Europa ergattern konnten.

Und heute? Da fordert ein Bundesaußenminister Heiko Maas die anderen EU-Länder dazu auf, eine „Koalition der Willigen“ zu bilden – willig, noch mehr solcher Migranten aufzunehmen, die über das Mittelmeer nach Europa drängen. Deutschland selbst werde hier einen Anteil tragen. Eine Position, die (bis auf die AfD und den konservativen Flügel der Union) weitestgehend mitgetragen wird.

Immerhin würde es sich hierbei ja um „Flüchtlinge“ handeln. Ein Begriff, der Mitleid erregen soll, auch wenn die Ablehnungsquoten bei den Asylanträgen recht hoch sind, weil die Behörden keinen Asylgrund erkennen. Und das, obwohl man die Asylvergabe ohnehin recht liberal handhabt. Nicht zu vergessen, dass unzählige abgelehnte Asylbewerber „geduldet“ werden, obwohl sie eigentlich wieder ausreisen müssten.

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Hinzu kommt, dass die deutsche Wirtschaft zu lahmen beginnt. Ein Umstand, der über kurz oder lang zu höheren Sozialausgaben führen wird. Und in solch einer allgemeinen Lage will die etablierte Politik die Grenzen für ungelernte Zuwanderer wieder öffnen? Wenn sie das tut, darf sie sich nicht wundern, wenn die AfD in der Gunst der Wähler noch stärker zulegt. Wahlergebnisse für die Rechtspartei wie sie jetzt bei den Landtagswahlen im Osten zu erwarten sind, wären dann auch im Westen möglich.

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2 KOMMENTARE

  1. Das ist doch der größte Bluff aller Zeiten, das mit den sogenannten Flüchtlingen, denn wer regelrecht illegal und gegen Bezahlung in einen europäischen Staat einwandert ist kein Verfolgter und alle die sich an diesem Spielchen beteiligen sind nach europäischem Recht Gesetzesbrecher und beide Gruppen müssen angeklagt werden und ihrer Strafe zugeführt werden, denn was hier abläuft ist einmal nach dem zweiten Weltkrieg, hier findet eine Zersetzung übelster Form statt und das ist Amtsmißbrauch gegen den eigenen Staat und sein Staatsvolk und seine Außengrenzen und viele Staatsrechtler und auch Präsidenten unterschiedlicher Staatsorgane haben schon oft daran Kritik geübt und sogar ein Oberlandesgericht sprach schon von einer rechtlosen Angelegenheit und wenn wir das nicht in den Griff bekommen, dann werden wir mit Fremden so geflutet, daß wir in die Minderheit geraten und dann nicht mehr handlungsfähig sind und das können nur Leute initiieren, die keine Verantwortung in sich tragen und vermutlich etwas gegen alles Deutsche haben, denn nur dann kann man solche Dinge veranstalten, die ins Bodenlose führen.

  2. Doch, natürlich haben sie Lehren gezogen,
    nämlich, dass man so etwas machen kann, ohne dass das Volk dagegen aufsteht.
    Es ist doch ihre Aufgabe Deutschland zu zerstören.
    Solange wir und vor allem die GUTMENSCHEN nicht wahrhaben wollen, was da abgezogen wird und jeder ein Nazi ist, der die Invasoren ablehnt, solange machen die weiter.

    Lieben Gruß
    krazzi

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