Premierminister Abe und Präsident Trump. Bild: Wikimedia / 内閣官房内閣広報室 CC BY 4.0

Um ganze 3,3 Milliarden Dollar kauft Japan US-amerikanische Raketen für die Raketenabwehr. Ziel sind nordkoreanische Kurzstreckenraketen.

Von Redaktion

Laut einer Pentagon-Agentur haben die Vereinigten Staaten einen Verkauf von Raketen für Raketenabwehrsysteme im Wert von rund 3,3 Milliarden US-Dollar an Japan genehmigt. Grund dafür ist, dass Nordkorea seine Verteidigungsfähigkeiten für Raketen erweitert, die als Bedrohung für den Verbündeten der USA angesehen werden.

Die US-Agentur für Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigungssicherheit gab am Dienstag in einer Erklärung bekannt, dass Raytheon Co und BAE Systems Plc die Hauptauftragnehmer für den Verkauf von bis zu 73 Standard Missile-3- und MK 29-Kanistern an Japan sind.

Die Agentur fügte hinzu, dass die Raketen von einem Bordsystem abgefeuert werden sollen, um ankommende ballistische Raketen abzufangen.

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„Dieser geplante Verkauf wird die Außenpolitik und die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten unterstützen, indem die Sicherheit eines wichtigen Verbündeten verbessert wird, der eine Kraft für die politische Stabilität und den wirtschaftlichen Fortschritt in der Region Asien-Pazifik darstellt“, heißt es in der Erklärung.

Pjöngjang hat im vergangenen Monat sieben Tests mit neuen ballistischen Kurzstreckenraketen durchgeführt. Japan sagte, eine der Raketen sei über sein Territorium geflogen.

Der Norden sagt, seine Raketentests seien ein Protest gegen die gemeinsamen Militärübungen zwischen den USA und Südkorea, die die nordkoreanische Führung seit langem als Probe für die Invasion verurteilt hat.

Die USA stationieren fast 30.000 Soldaten in Südkorea, um es angeblich vor seinem nördlichen Nachbarn zu verteidigen.

Nordkorea, das derzeit wegen seiner Atom- und Raketenprogramme mehrfach von den Vereinten Nationen und den USA sanktioniert wird, hat seine Raketen- und Atomtests kurz vor Beginn eines diplomatischen Auftauens zwischen Pjöngjang und Seoul im Frühjahr 2018 einseitig eingestellt. Später kam es zu zwei offiziellen Gipfeln zwischen Trump und Kim in Singapur und Vietnam.

Washington hat sich bisher geweigert, im Gegenzug zu mehreren einseitigen Schritten, die Pjöngjang bereits unternommen hat, Sanktionen aufzuheben. Nordkorea hat außerdem mindestens einen Atomteststandort abgerissen und vereinbart, internationale Inspektoren in eine Raketentriebwerksprüfanlage zu lassen.

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3 KOMMENTARE

  1. Wo gehen wir jetzt hin? Eine antike Vision sagt: „Und [der König des Nordens] wird in sein Land zurückkehren mit einer großen Menge an Haben [1945. Dieses Detail weist darauf hin, dass Hitler die Sowjetunion angreifen und bis zum bitteren Ende kämpfen wird], und sein Herz wird gegen den heiligen Bund sein [feindliche Einstellung gegenüber Christen]. Und er wird handeln [dies bedeutet eine hohe Aktivität in der internationalen Arena] und in sein Land zurückkehren [1991-1993. Zerfall der Sowjetunion und des Warschauer Paktes. Die russischen Truppen kehren zurück in ihr Land]. Zur festgelegten Zeit wird [er] wiederkehren [die Rückkehr Russlands in diesem Zusammenhang bedeutet Krise, welche die große Depression in den Schatten stellen wird, den Zerfall, – nicht nur der Eurozone, sondern auch der Europäischen Union und der NATO. Dann werden viele Länder des ehemaligen Ostblocks wieder in den russischen Einflussbereich zurückfallen]. Und er wird eindringen in den Süden [wahrscheinlich Georgien]; aber es wird nicht [so] sein wie beim ersten Mal [2008 – Georgien] oder wie letztes Mal [Ukraine], denn die Bewohner der Ufer Kittim [USA. Im Anfang ohne Großbritannien] werden gegen ihn ziehen, und er wird niedergeschlagen und sich zurückziehen“ (Daniel 11:28-30a).

    Das dritte Mal wird die US-Intervention und der globale Atomkrieg sein (Offenbarung 6:4). Dies wird jedoch nicht das Ende der Welt sein, sondern wie Jesus feststellte: „der Anfang der Geburtswehen“ (Matthäus 24:7, 8).

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