Umspannwerk

Wissenschaftler haben offenbar eine Möglichkeit gefunden, die bestehenden Probleme bei der Nuklearfusion anzugehen. Wird das globale Energieproblem bald gelöst?

Von Redaktion

Während das Konzept der Nutzung der Kernfusion, des Prozesses, der die Sonne antreibt, für die Nutzung hier auf der Erde lange Zeit der „Heilige Gral“ der Energiewissenschaft war, war es lange Zeit zu schön, um wahr zu sein. Die Kernfusion hat das Potenzial, einige der größten Krisen der Welt zu lösen: Sie ist um ein Vielfaches leistungsfähiger als die Kernspaltung. Sie kann auch nur mit Wasserstoff oder Lithium hergestellt werden, was bedeutet, dass kein gefährlicher radioaktiver Abfall entsteht, der die Kernspaltung so problematisch macht, und sie produziert absolut keine Kohlenstoffemissionen.

Es gibt jedoch ein Problem. Trotz der vielen, vielen Wissenschaftlerteams, die es versucht haben, hat noch niemand herausgefunden, wie die Kernfusion im kommerziellen Maßstab reproduzierbar gemacht werden kann. Dies war so schwierig zu erreichen, weil es nicht einfach ist, die extremen Bedingungen wie die im Kern der Sonne, wo die Kernfusion auf natürliche Weise stattfindet, künstlich nachzubilden. Wie das US-Energieministerium erklärte, „werden Fusionsreaktionen von Wissenschaftlern untersucht, sind aber aufgrund des enormen Drucks und der enormen Temperatur, die erforderlich sind, um die Kerne miteinander zu verbinden, schwer über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten.“

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4 KOMMENTARE

  1. Für solche Scharlatanerie Artikel würde ich keinen Cent ausgeben, denn schon allein der Satz, dass bei der hier technisch angestrebten Kernfusion kein strahlender Abfall entsteht ist Schwachsinn. Ihr, von CM, solltet euch schämen, so einen Mist zu verbreiten.

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