Von Windows-Gründer Bill Gates finanzierte Wissenschaftler an der Harvard University starten ein Geoingeneering-Projekt. Ziel ist es, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.

Von Redaktion

Harvard hat ein Beratungsgremium gebildet, um den Plan fortzusetzen, Partikel in die Stratosphäre zu sprühen. Sie wollen die Geoengineering-Methode zum Dimmen der Sonne testen. Offensichtlich hat sich auch bei den Klimawandel-Fanatikern inzwischen herumgesprochen, dass nicht unbedingt der Mensch für die klimatischen Veränderungen verantwortlich ist, sondern vielmehr die Sonne.

Das umstrittene Thema Geoengineering oder Wettermodifikation, das mit dem Begriff „Chemtrails“ popularisiert und zu stark vereinfacht wurde, tritt wieder aus den Schatten und in das Licht der öffentlichen Wahrnehmung. Und es könnte bald Realität werden, da die Harvard-Wissenschaftler zum ersten Mal damit experimentieren wollen. Geplant ist es, Partikel in den Himmel zu sprühen, um die Sonne damit abzudunkeln.

Was früher eine Verschwörungstheorie war, ist heute Gegenstand von Kongressdebatten, von Experten geprüften Studien und jetzt ein Harvard-Experiment. Die Harvard-Wissenschaftler werden versuchen, den klimakühlenden Effekt von Vulkanausbrüchen mit einem weltweit ersten Experiment zur solaren Geotechnik nachzubilden. Die Universität gab diesen Monat bekannt, dass sie ein externes Beratungsgremium eingerichtet hat, um die möglichen ethischen, ökologischen und geopolitischen Auswirkungen dieses Geoengineering-Projekts („Nature“ berichtete) zu untersuchen, das von den Forschern der Universität entwickelt wurde.

Laut dem „Nature„-Magazin wird Louise Bedsworth, Exekutivdirektorin des California Strategic Growth Council, einer staatlichen Agentur, die Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Wohlstand fördert, das Harvard-Beratungsgremium leiten, teilte die Universität am 29. Juli mit. Zu den anderen sieben Mitgliedern gehören geowissenschaftliche Forscher und Spezialisten für Umwelt- und Klimarecht und -politik.

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Was einst eine Verschwörungstheorie war, wird bald Realität. Bekannt als das stratosphärisch kontrollierte Störungsexperiment (SCoPEx), sollen Calciumcarbonatpartikel hoch über der Erde versprüht werden, um die Auswirkungen von Vulkanasche zu imitieren, die die Sonne blockiert, um einen Kühleffekt hervorzurufen.

Der erste Test soll rund drei Millionen Dollar kosten. Man will einen steuerbaren Ballon 20 Kilometer über den Südwesten der USA hochsteigen lassen. Dieser soll kleine „Wolken“ von Calciumkarbonatpartikeln (jede davon etwa 100 Gramm schwer) in die Stratosphäre schießen. Dann soll über den Ballon beobachtet werden, wie sich die Partikel verteilen.

Zu der fragwürdigen Natur dieses Experiments trägt die Tatsache bei, dass es größtenteils von keinem anderen als dem Mitbegründer von Microsoft, Bill Gates, finanziert wird. Gates ist kein Fremder darin, umstrittene Experimente zu finanzieren, da er viele davon öffentlich finanziert hat. Darunter eines, das Babys Geräte implantiert, um ihnen automatisch Impfstoffe zu geben.

Während das Experiment des Harvard-Teams wie etwas aus einem dystopischen Science-Fiction-Film klingt, ist die Realität, dass es seit langem auf dem Tisch von Regierungen und Think Tanks aus der ganzen Welt liegt. Im November letzten Jahres wurde in einer in Environmental Research Letters veröffentlichten Studie genau dasselbe besprochen: Geo-Engineering und Flugzeuge, die Partikel in die Atmosphäre sprühen, um die globale Erwärmung einzudämmen.

Angesichts der allgemeinen Klimawandel-Hysterie scheint man nun dazu bereit zu sein, solche Experimente öffentlich durchzuführen. Wohin wird das noch führen?

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12 thoughts on “Geoengineering: Harvard-Wissenschaftler sprühen Partikel in die Atmosphäre”

  1. Ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Nicht einmal zu denken von den Nachwirkungen, Nebenwirkungen einer solch dauerhaften Besprühung.
    Gebiete dazu existieren immer, die sich gar nicht oder zu spät erforschen lassen.
    Das Ende solcher 7 Gscheiten, der Mensch schafft es sich selbst vom Erdball zu tilgen.
    Es kommt wie es kommt.

    1. Das ist eben das Problem dabei. Klar, man könnte auch Wasser über der Sahara abregnen lassen – aber das fehlt dann wahrscheinlich in anderen Regionen. Da tut sich ein enormes Konfliktpotential auf…

      1. Erinnerungen an die Hagelraketen in den sechziger Jahren werden wach.

        So denn es was brachte, verschob es die Ladung und die andere Nachbar-Talseite bekam dafür eine konzentrierte Ladung Hagel, dass alles zu spät war.
        Experimente der Besserwisser auf den Rücken komplett Unbedarfter.

      2. Hallo Marco,
        ich biete Dir meine Artikel über Geoengineering erneut an.

        Das Wasser wird bereits seit den 1990ern über Sahara und Arabien kontrolliert abgeregnet und deshalb fehlt es immer mehr in Europa. Die Niedrigwasserstände und Trockenheit in den Wäldern und der Landwirtschaft sind die Beweise dafür.

        Mit diesem Wasser wurde in Arabien eine riesige Landwirtschaftsindustrie aufgebaut. Es gibt dort über 230 Staudämme und tausende Kilometer Wasserpipelines. Jedoch dient die Wasserlieferung hauptsächlich der Produktion von Erdöl und Erdgas durch Fracking.

        Ich kläre dies in vielen Artikeln auf.
        Bitte melde Dich per Email.

        1. Ich hatte vor einigen Jahren mal eine Doku über die Jetstreams gesehen. Das war sehr interessant. Beispielsweise wie der „Fluss am Himmel“ über Brasilien das Binnenland mit Regen versorgt und durch Verschiebungen da oben nun nicht mehr (so oft) dort abregnet. Ich denke, das könnte auch dort in Zentralasien der Fall sein.

          1. ich denke nicht, dass es auf der welt einen wassermangel gibt. das „problematische klima“ hat ungefähr vor 5 jahren angefangen – 2-3 tage nachdem das die luft „ionisierende“ h.a.a.r.p. system (das grösste und das stärkste) auf eine universität in alaska (zum zweck der „verbesserung“) transportiert wurde. ich bin mir sicher, diese weltweiten umweltprobleme von zi0nistischer hand gemacht werden.

        2. Dem Iran wird der „himmlische Fluß“ seit den 1990ern systematisch vorenthalten. Das ist eine Maßnahme der Geophysischen Kriegsführung der USA gegen den Iran.

          Der Nordwesten des Landes, rund um den Urumia See war fast völlig ausgetrocknet, aber zwischen 2018 und 2019 konnte der Urumia See wieder aufgefüllt werden. Der Iran hat seit der engen Kooperation mit Russland in Syrien seinen Anteil am Wasserkreislauf wieder zurückgeholt, und zwar mit der gleichen Geoengineering-Methodik.

          Hier sind einige Beweise zur Entwicklung.

          Iran under attack by #Geophysical #Warfare methods!
          http://geoarchitektur.blogspot.com/p/iran-under-srm-attack.html

  2. Also werden die viel geschmähten Chemtrails nunmehr bestätigt. Die gab es schon seit den 50er Jahren um mit der Hilfe von Silberjodid Regen zu machen.

  3. Für Physiker scheint das ein sehr interessantes Projekt zu sein, denn CaCO3 reflektiert einfallendes Licht mit einer Doppelbrechung, wobei sich der einfallende Strahl in zwei polarisierte umwandelt. – Aus diesem Grunde streicht man Häuser im Süden mit Calciumkarbonat, weil das kühlende Wirkung hat.

    Wie sich dieser Effekt nun in 20 km Höhe auswirkt, hängt wohl auch von der Dosis ab, die man da verteilen will.
    Ich glaube diese „Wissenschaftler“ an der Uni haben nur ein Geldquelle für sich entdeckt, und werden diese mit entsprechenden Scharlatan Forschungsergebnissen möglichst lange am sprudeln halten.

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