Chinas Output an Akademikern im MINT-Bereich ist enorm hoch. Der Westen kann damit nicht mithalten. Damit verspielen wir unsere Zukunft.

Von Marco Maier

MINT, ein Initalwort aus den Begriffen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (vergleichbar mit dem englischen Akronym STEM, in dem die Ingenieurskunst noch mit einbezogen wird). Das ist ein breiter Studienbereich, der gerade in Bezug auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung eine enorme Rolle spielt. Doch gerade in diesem Feld prescht China enorm voran.

Zum Vergleich: Im Jahr 2016 verzeichnete die Volksrepublik insgesamt 4,7 Millionen Absulventen bei den MINT-Studienlehrgängen. Im Jahr 2017 hatten beispielsweise die USA keine 570.000 zu verzeichnen. Interessant wird es, wenn man das Verhältnis von jährlichen Absolventen mit der Gesamtbevölkerung vergleicht: in China liegt es bei 1:293, in den USA bei 1:573. Indien, ein weiterer Konkurrent der Zukunft, liegt irgendwo dazwischen. Und wie sieht es in Deutschland aus?

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