Von der ISS aus gemachtes Bild von den aktuellen Waldbränden in Brasilien. Bild: Twitter / @astro_luca

Jedes Jahr fallen in Brasilien große Flächen dem Feuer zum Opfer. Dieses Jahr gibt es einen großen Aufstand deshalb. Was ist da dran?

Von Marco Maier

Die Waldbrände im Amazonasgebiet sind derzeit ein Top-Thema. Berühmte Persönlichkeiten und selbst Medien greifen deshalb auch schon gerne mal zu uralten Bildern zurück, um auf die derzeitigen Brände aufmerksam zu machen und vor allem um die rechtsgerichtete Regierung von Präsident Jair Bolsonaro zu diskreditieren.

Einer von ihnen war der Fußball-Star Cristiano Ronaldo. Er twitterte: „Der Amazonas-Regenwald produziert mehr als 20 Prozent des Sauerstoffs unserer Welt und er brennt seit drei Wochen. Es ist unsere Verantwortung dabei zu helfen unseren Planeten zu retten.“

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schlug auf Twitter in dieselbe Kerbe: „Unser Haus brennt. Sprichwörtlich. Der Amazonas-Regenwald – die Lungen die 20 Prozent des Sauerstoffs unseres Planeten produzieren – steht in Flammen. Es ist eine internationale Krise. Mitglieder des G7-Gipfels, lasst uns diesen Notfall in zwei Tagen an erster Stelle diskutieren!“

Aber das dient offensichtlich nur der Panikmache…

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