Köln, Rhein.

Die längeren Dürreperioden sorgten dafür, dass viele Flüsse in Deutschland lange Zeit extremes Niedrigwasser führten. Die Grünen sprechen bereits von einer Klimakrise.

Von Redaktion

Von den fünfzehn größten Flüssen Deutschlands hatten ganze neun im vergangenen Jahr mehr als hundert Tage lang extremes Niedrigwasser geführt. Längere Dürreperioden und der Mangel an Schnee im Winter gelten als Hauptgründe dafür.

Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen berichtet, warnen die Grünen deshalb nun vor einer „Klimakrise“ die die deutschen Flüsse erreiche. Der länger anhaltende Wassermangel habe „fatale Auswirkungen auf Umwelt und Artenvielfalt“, so die Grünen-Politikerin Steffi Lemke zur Zeitung.

Allein der Rhein bei Emmerich war an 132 Tagen betroffen. Auf 183 Tage kam die Elbe bei Magdeburg, auf 175 demnach die Oder bei Hohensaaten. Damit hatte die Elbe bereits das halbe Jahr über Niedrigwasser. Für die Tiere und Pflanzen in den betroffenen Flüssen bedeute dies puren Stress.

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4 KOMMENTARE

  1. Das halte ich nur für Panikmache der Grünen Lobby und sonst nichts.

    Meine Güte es war mal paar Tage richtiger Sommer und schon wird hier von Wasserknappheit gesprochen…. Sommer 2006 und 2003 war es wärmer und das längere Zeit. Kooomisch da sprach keiner von Wasserknappheit.
    Denn die co2/Klimalügen-Mafia ist erst jetzt richtig in Fahrt und findet Gehör bei verwirrten Bürgern.

  2. Richtig nichts als Panikmache der GRÜNEN und Lobbyisten….ist es mal für ein paar Tage länger trocken wird in Deutschland direkt von einer Dürre gesprochen……was machen nur die südländischen Länder wie Spanien, Italien,Griechenland….. wo es fast den ganzen Sommer nicht regnet und nur die Sonne vom Himmel knallt !?

  3. Bevor Sie die Panikmache und die Dümmlichkeiten der Grünen (Dumm-dumm-Partei par excellence) verbreiten, sollten Sie sich mal sachlich informieren. Lesen Sie doch mal den Artikel „Neun Monate kein Regen – Die Jahrtausenddürre 1540 in Schaffhausen“ in den Schaffhauser Nachrichten vom 8.8.2018 – also noch nicht so lange her.

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