Péter Szijjártó. Bild: Cancillería del Ecuador CC BY-SA 2.0

Dass die Visegrad-Staaten die globalen Migrationspläne boykottieren ist kein Geheimnis. Nun wollen sie mit Estland gemeinsam einen Mechanismus schaffen, der die irrwitzigen Pläne der Globalisten frühzeitig verhindern soll.

Via Voice of Europe

Ungarn, Polen und Estland haben eine Vereinbarung getroffen, um einen Mechanismus gegen den globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen einzurichten, der es den Ländern ermöglichen würde, „in einer frühen Phase gegen migrationsfördernde Vorschläge vorzugehen, unabhängig davon, ob sie in New York (UNO) oder in Brüssel (EU) ausgearbeitet wurden“.

Der ungarische Außenminister Peter Szijarto bestätigte der ungarischen Nachrichtenagentur MTI gegenüber, dass die Einigung mit seinen polnischen und estnischen Amtskollegen erzielt wurde. Am Montag sagte Szijarto: „Es wurde erneut klargestellt, dass die migrationsfördernden Kräfte die globale Migration der Vereinten Nationen, das gefährlichste Migrationsdokument der Welt, zwingend vorschreiben wollen.“

Im vergangenen Dezember stimmten auf der UN-Generalversammlung 152 Länder für den „Global Compact for Migration“, auf deutsch verharmlosend „globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“, fünf Staaten stimmten dagegen, 13 Länder enthielten sich der Stimme und 57 stimmten überhaupt nicht mit.

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Zu Ungarn, Polen, die Tschechische Republik, die Vereinigten Staaten und Israel, die alle das Dokument im Dezember des letzten Jahres abgelehnt haben, habe sich bei der letzten Abstimmung auch Estland angeschlossen. Keines der Visegrád-Staaten hat den Pakt befürwortet. Die Slowakei stimmte bei der Abstimmung nicht ab.

Szijarto argumentierte, dass alles, was von den Vereinten Nationen genehmigt worden sei, im Wesentlichen Teil des Völkerrechts und der Rechtspraxis werde. Er betonte die Notwendigkeit, „migrationsfördernde Vorschläge“ zu bekämpfen.

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