AIDS-Test. Bild: © Artiom Geodakyan/TASS

Im letzten Jahr gab es laut UNAIDS insgesamt 1,7 Millionen neue Fälle von HIV auf der Welt. Fast 38 Millionen Menschen leben mit HIV bzw. AIDS.

Von Redaktion

Laut einem am Dienstag in Genf veröffentlichten Bericht des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV und AIDS (UNAIDS) wurden 2018 weltweit etwa 1,7 Millionen neue HIV-Infektionen registriert. Dem Bericht zufolge leben weltweit 37,9 Millionen Menschen mit HIV.

„Die jährliche Zahl der HIV-Neuinfektionen ging im Jahr 2018 weltweit schrittweise zurück“, heißt es in dem Bericht. „Die jährliche Zahl der Neuinfektionen (jeden Alters) seit 2010 ist von 2,1 Mio. auf 1,7 Mio. zurückgegangen. Dies entspricht einer Verringerung um 16 Prozent. Die Welt ist weit vom Ziel für 2020 entfernt, weniger als 500.000 Neuinfektionen zu haben“, fügte UNAIDS hinzu.

„Die jährliche Zahl der durch AIDS verursachten Todesfälle bei Menschen mit HIV (jeden Alters) ist weltweit von 1,7 Millionen im Jahr 2004 auf 770.000 im Jahr 2018 gesunken“, heißt es in dem Bericht. Hinzu kommt, dass „die Sterblichkeit aufgrund von AIDS seit 2010 um 33 Prozent zurückgegangen ist“. Dies sei zumindest ein kleiner Erfolg. „Das Erreichen des 2020-Meilensteins von weniger als 500.000 Todesfällen erfordert weitere Einbußen von etwa 135.000 pro Jahr“, betonte UNAIDS.

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„Im östlichen und südlichen Afrika, in dem 54 Prozent der Weltbevölkerung mit HIV leben, sind beeindruckende Erfolge zu verzeichnen. Die durch AIDS bedingte Mortalität in der Region ist von 2010 bis 2018 um 44 Prozent und die jährlichen Neuinfektionen mit HIV um 28% zurückgegangen im gleichen Zeitraum „, heißt es in dem Dokument. „Im Gegensatz dazu sind die durch AIDS verursachten Todesfälle in Osteuropa und Zentralasien sowie im Nahen Osten und in Nordafrika im Zeitraum von acht Jahren um 5 bzw. 9 Prozent gestiegen. Die jährliche Zahl der HIV-Infektionen ist in drei Regionen gestiegen: Osteuropa und Zentralasien (+29 Prozent), Naher Osten und Nordafrika (+10 Prozent) und Lateinamerika (+7 Prozent)“, sagte UNAIDS.

Laut UNAIDS gingen die Investitionen in die HIV-Bekämpfung in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen im Jahr 2018 um 900 Millionen USD auf 19 Milliarden USD zurück.

„Wenn die Welt auf dem richtigen Weg sein soll, AIDS bis 2030 zu beenden, muss es eine angemessene und vorhersehbare Finanzierung für die Entwicklung geben“, sagte Gunilla Carlsson, Exekutivdirektorin von UNAIDS.

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2 KOMMENTARE

  1. Die Redaktion täte gut daran, den Mythos HIV gleich AIDS endlich einmal aufzulösen.

    Chemotherapie heilt Krebs

    Rauchen gleich Lungenkrebs

    Impfen schützt vor Infektionskrankheiten

    Cholestrin eine infarktauslösende Substanz

    Sonnenstrahlen verursachen Hautkrebs etc…….

    Seit die sog. Schulmedizin den „Erhalt der Volksgesundheit“ übernommen hat, seitdem auch die Pharmakonzerne ihre Gewinnmargen ständig erhöhen konnten, wird die Menschheit mit immer neuen Behauptungen seitens genannter Interessengruppen bombardiert. Es wird versucht, dem Menschen Glauben zu machen, dass sein Körper ein biochemischer Mechanismus sei, der ohne Eingriffe von außen den überall in der Umwelt lauernden Gefahren schutzlos ausgeliefert sei.

    Bei der als Immunschwäche deklarierten „tödlichen“ AIDS-Erkrankung wird suggeriert und mittels Bliuttests ( ELISA – WESTERNBLOT ) zweifelsfrei „“bewiesen“, das Vorhandensein sog. Anti-Körper deute auf eine letztlich tödliche Erkrankung hin, die dringendst therapiert werden muss. Das mittlerweile mehrfach nachgewiesen wurde, dass diese Tests fehlerhaft, um nicht zu sagen, ein Schwindel sind, wird in den sog. Mainstreammedien nicht publiziert.

    Da inzwischen ein weltweites und einflußreiches Netzwerk aus Regierungsfonds, Regierungslabors, privaten AIDS-Stiftungen, PR-Gruppen,, medizinischen Zeitschriften, willfährigen medizinischen Reportern und (selbstverständlich) Pharmakonzernen entstanden ist, gelingt es den wenigen, wenn auch oftmals namhaften Kritikern nicht, die bereits bestehende öffentliche Meinung zu beeinflussen. Weil deren Existenz davon abhängt, die HIV-Tests als völlig vertrauenswürdiges Verfahren darzustellen, wird die These wird von genannten Kreisen mit allen Mitteln verteidigt.

    Bevor es AIDS-Tests gab, wurde vom medizinischen Establishment angenommen, die Anwesenheit von Antikörpern in einem Patienten bedeutet, er sei bei guter Gesundheit, sein immunsystem intakt.. Niemand wäre auf die Idee gekommen, das die Anwesenheit von Antikörpern auf eine zukünftige (und tödliche) Krankheit deuten würde. Als die AIDS-Forschung in gang kam, wurde das bisherige Wissen auf den Kopf gestellt. Menschen, die „getestet“ und HIV-positiv genannt wurden, wurden als potentiell krank und behandlungsbedürftig angesehen.

    Um nur einen der sich mehrenden Kritiker der Tests anzuführen, kann Dr.Fineberg herhalten. Nach umfangreichen Recherchen und Untersuchungen an und mit 100.000 Patienten kam er zu dem Ergebnis, dass „von den 100.000 Leuten nun 28 echte HIV-positive und 220 falsche Positiv-Resultate vorliegen“ Eine statistische Wahrscheinlichkeit, dass etwa 90 % der (ELISA)Tests falsch waren. Ob bei den verbliebenen 28 „echten HIV-positiven“ dann auch tatsächlich die tödliche AIDS-Krankheit zum Ausbruch kommt, steht wiederum auf einem anderen Blatt und würde eine weitere Seite des HIV-AIDS-Schwindels aufdecken. P.S. Vielleicht bemüht sich die Redaktion ja einmal diesbezüglich.

  2. Die Pharma Industrie verdient Milliarden an AIDS.Es trifft fast nur Schwule und Drogensüchtige.
    Könnte das Virus nicht natürlichen Ursprungs sein?

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