„Sea Rescue“ – NGOs arbeiten mit Menschenschmuggler zusammen

Neue Berichte des italienischen Senders Rete 4 dokumentieren, wie „Seenotrettungs“ -NGOs mit Menschenschmugglern in Libyen in Kontakt treten, um Hunderte illegaler Migranten nach Italien zu bringen.

Via Voice of Europe

Der deutsche AfD-Abgeordnete Petr Bystron fordert nun die Staatsanwaltschaft auf, endlich ihre Arbeit zu tun. Bystron hat vor einem Jahr Strafanzeige gegen die führenden Nichtregierungsorganisationen in Deutschland erhoben, die unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ möglichst viele Migranten in die EU holen wollen. Die deutsche Staatsanwaltschaft hat sich bislang jedoch geweigert, Ermittlungen einzuleiten, obwohl die Aktivitäten der NGOs gut dokumentiert sind.

So hat etwa „Sea Watch“ am 6. November 2017 ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie sie eine laufende Rettung durch die libysche Küstenwache unterbrochen haben und viele der 130 Migranten, die bereits aus ihrem nicht seetüchtigen Gummifloß gerettet worden waren, dazu veranlasst haben, wieder ins Wasser zu springen. Fünf Menschen starben, darunter ein 2-jähriger Junge. Die libysche Küstenwache sagte zu der Zeit: „Die unerlaubte Intervention von „Sea Watch“ hat den Tod von fünf Migranten verursacht.“

 

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Jetzt hat die Rete 4-Talkshow „La Quarta Repubblica“ Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie Migranten mit Menschenhändlern in Kontakt treten und versichern, dass sie mit den Rettungs-NGOs wie der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ und der deutschen NGO „Sea-Watch“ in Kontakt stehen.

Am 8. Juli gab der italienische Innenminister Matteo Salvini bekannt, dass es solche Aufzeichnungen in derselben Talkshow gibt: „Sie rufen sie am Telefon an und sagen:“ Hey Leute, wir kommen, wo können wir Sie treffen?“

Jetzt präsentierte Gastgeber Nicola Porro einen Bericht der investigativen Journalistin Lodovica Bulian, die einen Migranten interviewte, der gerade aus Libyen nach Italien gekommen war. Der junge Mann zeigte ihnen private Facebook-Gruppen, die dem Menschenhändler aus Zuwara gehören und die sie nutzen, um für seine Dienste zu werben:

„Wenn Sie nach Italien kommen, müssen Sie ein Video machen, um zu zeigen, dass Sie es geschafft haben, damit die Menschenhändler rekrutieren können mehr Leute zu kommen. Die Überfahrt habe ich auch mit Hilfe der libyschen Mafia gemacht.“

Die Menschenhändler arbeiten mit der libyschen Polizei zusammen, sagte der junge Migrant:

„Sie bestechen die Polizei, damit sie die Schmugglerboote nicht aufhalten. Die libyschen Behörden halten die Schmuggler niemals auf. Sie sind kein Problem. Sie haben einen Deal.“

Anhand der vom Zeugen übermittelten Informationen wandte sich das Team von Bulian an den Menschenhändler Lokman Zwari. Zwari betreibt eine Facebook-Gruppe mit 14.000 Mitgliedern, um für die Überfahrt nach Europa zu werben. Fotos auf der Facebook-Gruppe zeigen stolz die Ausrüstung der Schmuggler, einschließlich der Thuraya-Satellitentelefone. Videos zeigen glückliche Migranten, die ihre Kreuzung feiern, tanzen und zur Musik singen, offensichtlich weit davon entfernt, in Seenot zu sein.

Als marokkanischer Migrant getarnt, rief ein Mitglied von Bulians Team den Menschenschmuggler an, der auch bestätigte, er könne den Anrufer für 1600 Euro nach Italien bringen. Als der Anrufer nach Sicherheitsgarantien fragte, sagte der Schlepper:

„Wir wissen, dass Rettungsschiffe auf Patrouille sind. Sie werden mit ihnen in Kontakt treten. Da ist die ‚Sea Watch‘, im Moment patrouilliert die ‚Open Arms‘. Die Sea Watch ist in Italien festgesetzt, aber es gibt noch andere Schiffe in der Nähe.“

Der Menschenschmuggler schickte dann die Position der „Open Arms“, die Telefonnummer der NGO und einen Screenshot des Anrufs über Viber, die Nummer und die Facebook-Info der spanischen NGO.

Im Gespräch mit Gateway Pundit sagte Petr Bystron: „Als ich letztes Jahr Anklage einreichte, sagten die Staatsanwälte, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die NGOs mit Menschenhändlern zusammenarbeiten. Jetzt haben unsere Kollegen in Italien genau das bewiesen. Jetzt ist es höchste Zeit für die deutsche Staatsanwaltschaft, Ermittlungen gegen diese NGOs wegen illegalen Menschenschmuggels einzuleiten.“

Unterstützung für NGOs kommt von EU und Soros

Viele der „Seenotrettungs“-NGOs werden von der Europäischen Union und der Open Society von George Soros unterstützt. So werden „Sea Watch“ und „SOS Mediterranée“ von der in Berlin ansässigen „Borderline Europe“ unterstützt, die auch die Website „Alarmphone“ finanziert und es Menschenhändlern ermöglicht, ein nichtstaatliches Schiff anzurufen, um ihre menschliche Fracht abzuholen.

Soros betreibt neben EU- und Medienlobbyorganisationen auch ein Netzwerk von Rechtsfonds in Italien, die die illegale Einwanderung unterstützen und die italienische Regierung zur Aufnahme von Migranten zwingen sollen.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat George Soros beschuldigt, die illegale Einwanderung aus Afrika zum Erwerb billiger Arbeitskräfte zu ermutigen: „Soros möchte Italien und Europa mit Migranten füllen und er möchte, dass Italien ein riesiges Flüchtlingslager wird, weil er Sklaven mag, sagte Salvini im Juli 2018.

Im Juni veröffentlichte die EU-Küstenwache Frontex ein Video, das zeigt, wie Schlepper Migranten mit einem Fischerboot in die Nähe der italienischen Insel Lampedusa bringen und sie dann in ein Beiboot laden, damit sie „gerettet“ werden müssen. Die kanadische Journalistin Lauren Southern hat als eine der ersten das Problem mit der Mission „Defend Europe“ dokumentiert.

 

Sea-Watch-Kapitän Carola Rackete erzwang die Einfahrt in den Hafen von Lampedusa mit 40 illegalen Migranten an Bord des Schiffes am 29. Juni, obwohl Italien warnte, fernzubleiben, beschädigte sei ein Schiff der Küstenwache und gefährdete das Leben der an Bord befindlichen Offiziere. Sie wird jetzt vor italienischen Gerichten angeklagt.

Matteo Salvini hat angekündigt, dass er künftig gegen NGOs, die gegen italienische Hoheitsrechte verstoßen, Bußgelder in Höhe von bis zu 1 Million Euro verhängen wird.

Es stellte sich ebenfalls heraus, dass ein TV-Team des deutschen NDR zwei Wochen vor dem „Zwischenfall“ an Bord der Sea-Watch war und am 12. Juli einen sehr inszenierten pro-Open Borders-Film veröffentlichte mit Soros-Medienlobbyisten „Correctiv“ und linker Website „Buzzfeed“.

Australien hat gezeigt, dass sie die Zahl der toten Migranten auf See von 421 im Jahr 2012 auf 1 im Jahr 2018 senken können, dank ihrer Einwanderungspolitik „No Way – Sie werden Australien nicht zu Ihrem Zuhause machen“.

Seitdem der italienische Innenminister Matteo Salvini begonnen hat, das Mittelmeer mit seiner Politik sicherer zu machen, ist die Zahl der Toten auf See laut UNHCR-Bericht von 384 im ersten Halbjahr 2018 auf 128 im ersten Halbjahr 2019 gesunken. So wird Seenotrettung erst gar nicht notwendig.

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2 Kommentare

  1. Reisen bildet, sagte man früher bei den Großbürgern und alle Gesellschaftsschichten sind dabei auch unter die Räuber gefallen und ähnliches findet heute bei Reisen ins Paradies statt, zuerst wird geplündert und dann an einen Seelenverkäufer weitervermittelt mit der Aussicht, zweimal Opfer zu werden und das alles unter den Augen einer sogenannten modernen Welt und es sofort zu stoppen wäre, wenn man denn wollte.

  2. Klar steht da eine Koordination dahinter.
    Dafür brauchen manche Leute 4 Jahre um den Geruch aufzunehmen?
    Das sogt wohl genug über die Befangenheit solcher Beobachter aus.

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