Vergewaltigungsdrohungen, Prügeleien, Steine ​​werfen und Beschimpfungen, auch von Erwachsenen, sind an der Tagesordnung. Das Leben wird für die Menschen bei Grums immer mehr zum Albtraum. Die Täter sind Migrantenkinder und erst 8-12 Jahre alt. 

Von Redaktion

Eine aus 8 bis 12-jährigen Migranten bestehende Kinderbande versetzt die Nachbarschaft in eine solche Angst, dass schwedische Kinder nicht mehr nach draußen gehen, um zu spielen, berichtet das Portal Voice of Europe.

Mieter in einem Gebiet in der kleinen schwedischen Gemeinde „Grums in Värmland“ haben große Angst, ihre Kinder nach draußen gehen zu lassen, da eine Bande von 8-12-jährigen Migranten im vergangenen Sommer damit begonnen hat, die Umgebung zu belästigen.

Die Mütter Kajsa und Malin wohnen in der Nachbarschaft. „Sie haben Steine ​​geworfen, Kinder mit Stahlrohren und Stöcken geschlagen, bis sie anfingen zu bluten. Das Schlimmste war ein Würgegriff, der zu Flecken am Nacken des Kindes führte. Es geht aber auch um sexuelle Drohungen: ‚Ich werde dich vergewaltigen‘ bekommen die Kinder zu hören“, sagt Malin gegenüber der schwedischen Zeitung „Hem & Hyra„.

Mietervereinigung fürchtet zunehmenden Rassismus

Malin und Kajsa baten die örtliche schwedische Mietervereinigung in Grums um Hilfe. Der Mieterverband schrieb einen Brief an die örtliche Polizei, den Sozialdienst und die Wohnungsbaugesellschaft Grumsbostäder, in dem er Maßnahmen gegen die eskalierende Situation forderte. Die Gewerkschaft konzentriert sich in ihrem Schreiben auf die Angst vor einer Eskalation von Rassismus und Segregation.

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„Diejenigen, die die Probleme und die Gewalt verursachen, sind Kinder von neu hinzukommenden Migranten. Aus diesem Grund beginnen Nachbarn, Verbindungen zwischen den Problemen und fremdenfeindlichen Ansichten herzustellen. Langfristig wird dies zu einer sehr getrennten Nachbarschaft führen, in der die Nachbarn von „uns und ihnen“ sprechen, was eskalieren wird, wenn dies nicht sehr bald gestoppt wird“, schreibt die Union in ihrem Brief.

Kein Polizeibericht

Bisher hat noch niemand Anzeige erstattet – trotz der Gewalt und der Schwere wie Blutergüsse am Hals von Kindern. Bei einem kürzlichen Treffen zwischen den Mietern, der Gewerkschaft und der Polizei dachten einige Mieter, es sei unmöglich, Kinder im Alter von acht Jahren den Behörden zu melden. Die Polizei würde sie auslachen, war die vorherrschende Meinung.

Der örtliche Polizeibeamte von Grums, Lennart Hynynen, ist sehr besorgt über die Vorfälle: „Ich habe noch nicht alle Fakten, aber nach dem, was ich gehört habe, ist es sehr beunruhigend. In all meinen Jahren als Polizist habe ich noch nicht erlebt, dass Kinder sich zusammenrotten und andere Menschen bedrohen und so gewalttätig handeln.“

Angst vor Vergeltung

„Eines meiner Mädchen weint nachts und möchte, dass wir zu unserem Wohnwagen gehen, weil sie solche Angst hat. Und wir können ihnen auch nicht sagen, dass sie aufhören sollen, aus Angst vor Rache“, sagt Malin.

Sie werfen vielleicht Müll in die Briefkästen oder greifen die Kinder noch mehr an, wenn sie nicht in der Nähe sei, sagt Malin. Wenn Sie den Kindern sagen, dass sie aufhören sollen, zeigen sie ihre so richtig ihre Gesinnung. Sie bekommen als Erwachsener ins Gesicht gespuckt und hören: „Ich höre dir nicht zu, weil du eine Frau bist“, beschreibt Malin weiter.

„Es mag für jemanden, der es noch nicht erlebt hat, seltsam klingen, aber Sie verlieren irgendwie alles, wenn ein Kind Ihnen solche Dinge antut und Sie nicht wissen, was Sie tun sollen“, sagt Malin.

Eltern können kein Schwedisch

Das Problem hat vor einem Jahr begonnen und ist in den letzten Monaten außer Kontrolle geraten. Niemand kann mit den Eltern der Kindergruppe sprechen, die kein Schwedisch sprechen. In jedem Kontakt ist ein Dolmetscher erforderlich, was die Kommunikation erschwert.

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Der Polizeibeamte Lennart Hynynen bestätigt jedoch, dass es absolut möglich ist, Kinder der Polizei zu melden. Der Sozialdienst muss die Fälle mit jungen Tätern übernehmen.

„Aus meiner Sicht stammen solche Probleme von den Eltern und in diesem Fall weiß ich, dass diese Eltern überhaupt kein Schwedisch sprechen. Daher können wir nicht einmal sagen, ob diese Eltern wirklich wissen, was ihre Kinder tun“, muss Polizist Lennart Hynynen zugeben.

Noch mehr Furcht als vor migrantischen Minderjährigen, die man mit einer Tracht Prügel (genau das brauchen diese Fratzen) zur Vernunft bringen kann, scheinen die Schweden vor Rassismus zu haben, könnte man meinen.

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7 thoughts on “Migrantenkinderbande drangsaliert in schwedischer Kleinstadt die Nachbarschaft”

  1. Wenn der Staat und dessen Verantwortlichen die Bürger im Stich läßt wird es über kurz oder lang zu Zuständen führen in damals in Brasilien.
    Todesschwadronen, bezahlt von Wohlhabenden, Geschäftsleuten und Bürgern, machen dann jagt auf diese asozialen, jugendlichen Muslimgangs.
    Die Mitglieder der Todesschwadronen waren meist Militärs und Polizisten, frustriert und im Stich gelassen vom Staat und der Gesellschaft (Medienverantwortlichen, höhere Beamte, Richter, Politiker).
    Die Saat der Wut und Enttäuschung wird man nicht so einfach in die Büchse der Pandora zurück bekommen.
    Diese Gewalt wird nicht nur kriminelle Immigranten und indigene Gutmenschen von Linsgrün treffen, sondern viele kollaterale Schäden verursachen.
    Dann ist es zu spät.

    1. Ja. So kann es kommen. Es wird geradezu herausgefordert; man muss sagen daraufhin gearbeitet. Daran sieht an was für ein Zeugs wir in den Regierungen haben.

      Der Gedanke, dass es nicht mehr mit rechten Dingen zugeht rettet uns aber nicht.

    2. richtig, wird so kommen. auch in den philippinen das gleiche bild. in der heimatstadt meiner frau konnte man abends nicht mehr unbelaestigt auf die strassen gehen. heute, seit duterte eine erbarmungsloses aufraeumprogramm faehrt ist alles wieder friedlich. es scheint die einzige sprache zu sein die solche gangs verstehen, dann kommt noch dazu dass muslime generell ein kultur, intelligenz, bildungs und zivilisationsdefizit haben das verschlimmert die sache noch zusaetzlich da menschenleben, vor allem von uns unglaeubigen, nicht wirklich zaehlen.

    3. @Isnogut47. @Isnogut47. Sie haben Recht. Sie schreiben: der Staat und dessen Verantwortlichen die Bürger im Stich lässt wird es über kurz oder lang zu Zuständen führen in damals in Brasilien“. Es werde fiel schlimmer als in Brasilien. Es wird ein Krieg geben wie in Jugoslawien. Die Schweden werden gezwungen für ihre Heimat und Leben zu kampen. Natürlich wird es ein Krieg mit totaler Ethnischer Säuberung. Für Gutmenschen ist kein Platz mehr, und auch nicht für Politisch-Korrekten dumme Linker Geschwätz..

  2. Gestern habe ich auf dem National Geographic Canal eine Dokumentation geschaut über die blutige Schlacht, die kanadischen Royal Regina Rifles im Juni – Juli 1944 gegen die stationierte SS-Panzerdivision in der Ardennen-Abtei von der normannischen Stadt Caen. Die deutsche SS-Panzerdivision unterschied sich von den durchschnittlichen Wehrmachts- oder SS-Bataillonen. Der Name sagt es schon: Die 12. SS-Panzerdivision Hitler Jugend. Die SS-Soldaten wurden aus der Hitler-Jugend rekrutiert und viele von ihnen waren kaum 15 oder 16 Jahre alt. Es gab auch Kinder, die 1930 oder anfang1931 geboren wurden. Diese „Baby-SS“ -Leute waren äußerst fanatisch und äußerst grausam. Wie die aufstrebenden jungen Talente des ISIS hatten sie kein Problem damit, kanadische Kriegsgefangene zu töten. https://en.wikipedia.org/wiki/Ardenne_Abbey_massacre

    Wir können aus dieser Geschichte lernen, dass KINDER KÖNNEN EXTREM GEFÄHRLICH SEIN. Die Asylanten Kinder von Grums in Värmland sind genauso gefährlich wie die Jungen der 12. SS-Panzerdivision Hitler Jugend. Die SS-Jungen waren ihrem Führer, Adolf Hitler, treu ergeben, und bereit ihr junges Leben für ihn zu geben. Die Jihad-Kinder von Grums sind bereit, ihr Leben zu geben für ihren Blutigen gott, Allah. Sie kämpfen gegen die Menschen, die ihnen und ihren Eltern Gastfreundschaft gegeben hatten. Ihre Eltern kamen nicht als Flüchtlinge nach Schweden (DAS MACHT KEINEN MUSLIM), sondern als Mörder, die dem Dschihad dienen.

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