Migranten unkontrolliert auf dem Weg nach Deutschland. Bild: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sachen Flüchtlinge und Migranten seit 2015 polarisiert die Deutschen.

Von Michael Steiner

Merkels „Flüchtlingspolitik“, die eigentlich eine Asylbewerberpolitik ist, stößt nach wie vor auf kontroverse Reaktionen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild“ lehnt jeder dritte Befragte diese seit 2015 durchgeführte Politik konsequent ab. Damals ließ die Bundeskanzlerin die Grenzen öffnen und unzählige Migranten quasi unkontrolliert ins Land.

Hingegen erklärten 18 Prozent der Befragten, dass sie damals diese Politik (der offenen Grenzen) unterstützten, nun jedoch mit der aktuellen Merkel-Politik hinsichtlich der Asylbewerber nicht mehr einverstanden sind. Hingegen unterstützen fünf Prozent der Befragten die leichte Kursänderung der Bundeskanzlerin. 26 Prozent der Befragten sagten, sie würden die Kanzerin in der Flüchtlingspolitik weiterhin unterstützen – damals wie heute.

Es zeigt sich eine anhaltende Polarisierung der Deutschen hinsichtlich der Asylbewerber und Migranten, die von Politik und Medien generell als Flüchtlinge bzw. „Geflüchtete“ bezeichnet werden, obwohl diese Pauschalierung nicht zutreffend ist.

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5 KOMMENTARE

  1. Die Spaltung der Bewohner des deutschen Sprachraums hat erst begonnen.
    Was folgen wird, kann die Schlimmste aller Varianten nur übertreffen.

    Eindringe, die mit einem Forderungskatalog anreisen und von einer Lehre beflügelt sind keinen mm nachzugeben.
    Was erwarten sich die Beifallklatscher denn?

    • die teddybaerenwerfenden vollpfosten erwarten eigentlich nichts, es ist halt einfach hip in der boboszene oder dem greta idiotenhaufen.
      wenn das ganze daneben geht werden sie ein nonchalantes uups hoeren und das wars, das kommt von der gezielten verbloedung der bevoelkerung und dann noch speziell in deutschland mit dem 10000 jaehrigen masochistischen schuldkult.
      bestes beispiel wie das funktioniert sind die us of fucking a, 20% der schulabgaenger koenn nicht einmal sinnergreifend lesen. aber die evanglikale, replublikanische sogenannte „elite“ bestehend aus kreationisten und sonstigen sinnbefreiten pfaffen wollte das so. in texas wollten sie allen ernstes evolutionslehre aus den schulen nehmen und kreationismus ala ken hams arc experience ersetzen. ein kollege von mir musste seinen sohn aus der schule nehmen und in eine privatschule geben um ihm wenigstens ansatzweise eine ausbildung zu ermoeglichen.

  2. Im unterzeichneten Migrationspakt wird litaneienhaft die Absicht gefestigt mit der Bemerkung, wir verpflichten uns, und wer das nicht deuten kann wird noch sein blaues Wunder erleben, denn die haben keineswegs die Absicht, die Einwanderung zu stoppen, das geht erst richtig los und wenn es erst mal in nationale Gesetze eingeflossen ist, dann verstecken sie sich hinter der UN und der EU und wir werden geflutet, daß uns noch hören und sehen vergeht und wenn die Rechte Gegenbewegung es nicht schafft, das zu verhindern, ist es um uns geschehen, das kann man jetzt schon vorhersagen, ohne prophetische Gaben zu besitzen.

  3. Ich wüsste gern,ob es eine unterirdische Verbindung vom Reichstag zu einem Flugplatz oder Startplatz gibt. Irgendwie müssen die sich doch in Sicherheit bringen,wenn es so weit ist.

  4. Der internationale Sozialist

    Der internationale Sozialist (SPD, Grüne, Die Linke, CDU, CSU) dagegen rekurriert nicht auf die Nation, sondern auf das Mensch-sein. Das reicht ihm als Begründung, um andere legal auszurauben. Er sagt: „Weil
    dieser hier ja auch ein Mensch ist wie du, nehme ich dir jetzt einen
    Teil von deinem Eigentum mit Gewalt weg und gebe es jenem, weil er viel
    weniger hat als du. Das ist nämlich ungerecht, wenn der Eine viel mehr
    hat als der Andere.“ Dabei steckt er sich ein wenig von dem Geraubten in die eigene Tasche und lebt davon meist nicht schlecht. Manche greifen auch kräftiger zu und verteilen etwas mehr in die eigene Tasche, z.B. Schulz, Juncker etc. Eine Ausbildung, Qualifikation, Bildung, Intellekt etc.
    sind hier nur bedingt vonnöten. Wichtig ist als Funktionär, dass man „die Leute“, gemeint sind die Sozialisten, „erreicht“, also ihre Bedürfnisse und diffusen Vorstellungen bedient. Weil der internationale Sozialist aber keine Nation mehr kennt, will er dieses gigantische Zwangs-Umverteilungssystem auf die ganze Erde ausweiten. Warum sollte ein Nigerianer weniger von diesem staatlich organisierten Raub profitieren als ein Deutscher? Nur weil er zufällig in Afrika geboren wurde? Auch das empfindet der I-Nazi als ungerecht. Deswegen freut er sich auch, wenn ganz viele nach Deutschland (oder Schweden) kommen. Denn nun ist diese Umverteilung ja viel leichter. Man muss das Geld nicht nach Nigeria oder Syrien tragen, wo man nicht mal genau weiß, ob es dort bei den Richtigen ankommt. Besser, die kommen alle her, dann kann man es ihnen direkt in die Hand drücken. Und wenn einer dann gleich fünffach absahnt, weil er sich fünf Ausweiseausstellen lässt und auf fünf Ämter geht und „sein Geld“ abzuholen, so what? Auch das ist doch im Grunde nur gerecht, weil er und seine Vorfahren doch früher so lange so wenig hatte. Das wird jetzt halt überkompensiert und damit die große Waage wieder ein klein wenig ins Gleichgewicht gebracht.

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