Sebastian Kurz - Bild: Flickr / Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres CC BY 2.0

Österreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz kritisiert die Seenotretter im Mittelmeer. Diese würden „falsche Hoffnungen“ wecken.

Von Redaktion

Gegenüber der „Welt am Sonntag“ sagte der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, er halte es für falsch, wenn diverse Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Migranten illegal nach Europa bringen. Er bezog sich dabei auch auf den aktuellen Fall der „Sea Watch“-Kapitänin Carola Rackete.

„Sie wecken damit nur falsche Hoffnungen und locken damit womöglich unabsichtlich noch mehr Menschen in Gefahr“, sagte Kurz der Zeitung. Solange die Rettung im Mittelmeer „mit dem Ticket nach Mitteleuropa verbunden“ sei, machten sich „immer mehr Menschen auf den Weg“, so Österreichs früherer Kanzler weiter. Nur wenn Europa sicherstelle, dass jeder, der sich illegal auf den Weg macht, zurückgebracht wird in sein Herkunftsland oder in ein Transitland, werde das Ertrinken im Mittelmeer enden.

Kurz selbst gilt als Vertreter einer härteren Linie gegenüber der illegalen Migration nach Europa. Der konservative Politiker setzt dabei vor allem auf einen effektiven Schutz der EU-Außengrenzen. Doch dieser verzögerte sich in den letzten Jahren, weil sich die EU-Mitgliedsländer nicht einigen können.

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3 KOMMENTARE

  1. Die Dominanz der Kommunisten und Sozialisten ist halt noch zu groß in Europa um dieses Problem wirksam anzugehen, denn die versuchen zusammen mit der heimlichen Weltregierung namens UN ihre linken Strategien durchzusetzen, ohne Rücksicht auf die jene Bürger, die andere Lösungen anstreben und deshalb führen sie ja gerade bei uns ihren idiologischen Kampf mit besonderer Härte, indem sie alles abseits ihrer Auffassung als Nazis verunglimpfen, in der Hoffnung, damit Stimmung zu ihren Gunsten erzeugen zu können und damit werden sie auf Dauer nicht durchkommen, der Zerfall bei den roten Gesellen ist ja bereits sichtbar und die anderen werden folgen, weil die schweigende Mehrheit eben nicht ihren Plänen folgen will und das versuchen sie unter den Teppich zu kehren und machen weiter mit ihren gesetzlosen Plänen bis sie feststellen, daß sie nicht mehr gefragt sind und das wird garantiert kommen.

  2. Es ist Wahlkampf und seine Untätigkeit als Integrations und Außenminister fällt ihm auf den Kopf deshalb eine Vorwärtsstrategie die wie er ja selbst weiß keinerlei Mehrheit in der EU hat.
    Für den Stimmenfang reicht es allemal bei denen die das Denken nie gelernt haben, eine Errungenschaft der christlichen Parteien.

  3. Ein Opportunist, eben auch der perfekter Schwiegermuttertyp als das was er sich geoutet hat. Dort kommt er gut an, wie jeder Frauenversteher.
    Dort – sein Fischerei Revier.
    Jeder andere zieht ihm die Löffel.

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