Bundeswehr. Bild: Flickr / Wir. Dienen. Deutschland. CC BY-ND 2.0

Beim Bundeswehrverband konnte sich Neo-Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer mit ihren Äußerungen bereits Freunde machen.

Von Redaktion

Der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Jürgen Görlich, hat die ersten Äußerungen der neuen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) gelobt. Sie habe „sich wiederholt für höhere Verteidigungsausgaben ausgesprochen und zuletzt auch klar vor die Truppe gestellt. Das sind erste positive Signale“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Im Übrigen übernehme „ein echtes politisches Schwergewicht die Amtsgeschäfte im Bundesverteidigungsministerium. Das ist eine große Chance für die Bundeswehr, und dementsprechend hoch sind die Erwartungen.“ Entscheidend sei aber die konkrete Politik der CDU-Politikerin, fügte Görlich hinzu. Und hier werde der Bundeswehrverband „naturgemäß sehr genau hinsehen“.

Kramp-Karrenbauer hatte sich der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zu einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben bekannt. Zudem hatte sich die Ministerin von Äußerungen ihrer Vorgängerin Ursula von der Leyen (CDU) distanziert, die der Truppe vor dem Hintergrund mehrerer Fälle von Rechtsextremismus ein Haltungsproblem bescheinigt und sich später für die Pauschalkritik entschuldigt hatte.

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3 KOMMENTARE

  1. Diesen Verband kann man auch mit der Funktionärskaste der Polizei vergleichen, genug der Worte, Taten müßte man sehen und wer auf das Ergebnis blickt in punkto äußere und innere Sicherheit, sieht und hört das Gegenteil dessen was sie oftmals von sich geben und demzufolge sind diese Statements lediglich ein Erinnerungsmerkmal für nicht vorhandene Leistung, mehr nicht und glaubwürdiger sind sie dadurch auch nicht, sie sollten zur inneren Sicherheit die Opfer fragen und zur äußeren die Stellungnahme des zu erwartenden Gegners einholen, dann sieht die Welt schon etwas anders aus und nicht wie das Gesäusele um eine schlechte und rein taktische Wahl wie Sauerbier zu verkaufen, das glaubt doch kein vernünftiger Mensch mehr.

  2. Mich würde interessieren,wo die „AKKnarrenbauer“ ein politisches „Schwergewicht“ sein soll.Die hat bisher nichts gebracht und wird es auch jetzt nicht.Es ging nur darum,die drei weiblichen Gestalten in abgesicherte Posten zu stellen.

  3. Fazit:
    Das Vehikel „Deutschland“ rollt ungebremst auf das Moorbad zu.
    Einmal im Morast haben sie wenigstens alle vorübergehend die gleiche Farbe.

    Es lässt sich unschwer voraussagen, dass auch das den Insassen nicht passt.

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