Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz - Bild: © Deutscher Bundestag / Jörg F. Müller

Die CDU solle im Osten keine Koalitionen mit der AfD eingehen. Dies fordert die Integrationsbeauftragte des Bundes, Annette Widmann-Mauz.

Von Michael Steiner

Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg wird die AfD deutlich hinzugewinnen. Dies macht Koalitionen mit der CDU unter Umständen möglich. Doch dagegen regt sich innerhalb der Union Widerstand.

„Mit Blick auf die anstehenden Wahlen, sage ich ganz klar: Eine wie auch immer geartete Koalition mit der AfD ist für alle Volksvertreter, die unsere Grundrechte und unseren Rechtsstaat hochhalten, undenkbar“, so die CDU-Politikerin und Integrationsbeauftragte des Bundes, Annette Widmann-Mauz zu den Funke-Zeitungen.

Eine Partei, wie die AfD, die „in keinem Bereich Lösungen bringt und stattdessen die Spaltung der Gesellschaft vorantreibt“, schade Deutschland. Und das von einer Politikerin, deren Partei die Auflösung Deutschlands in einem EU-Superstaat vorantreibt und migrationspolitisch keine positiven Akzente setzt.

Die Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration hob angesichts von Hetze und Gewalttaten gegen Migranten und Flüchtlingshelfer zudem hervor, dass es „in jeder Stadt in Ostdeutschland Engagierte“ gebe, die sich für Integration und Zusammenhalt stark machen würden, seien es Arbeitgeber, die Flüchtlinge ausbilden und beschäftigen würden, oder zahlreiche Ehrenamtliche, die vor Ort beim Ankommen unterstützen würden. „Ihnen müssen wir den Rücken stärken und sie vor Anfeindungen und Angriffen schützen“, sagte Widmann-Mauz.

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Dabei zeigt sie kein Mitgefühl für jene Deutschen, die ihrerseits Opfer von Migrantengewalt wurden. Opfer jener Zuwanderer, die im Zuge Merkels „Wir schaffen das“ und der CDU-Politik der offenen Grenzen nach Deutschland kamen und die deutsche Gastfreundschaft ausnutzten.

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5 KOMMENTARE

  1. Die kann viel fordern, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und was sind das nur für schäbige Typen, die keine andere Meinung gelten lassen und alles mit dem Stigma des Nazitums zudecken und man fragt sich nur, was sie ohne diese damaligen Taten heute machen würden, sicherlich würden sie neues erfinden um den politschen Gegner mundtot zu machen, genau gleich wie die Bolschewiken im damaligen Zarenreich und das feiert wieder fröhliche Urständ durch unsere „Superdemokraten“

  2. Die DDU-Mauze versteht offensichtlich gar nichts.Nicht Gewalt gegen „Migranten“und „Flüchtlings“-Hel-
    fern ist das Problem , sondern Gewalt und Morde durch die Scheinasylanten und die ANTIFA!!!

  3. Alleine deren Gesichtsausdruck verrät deren gestörtes Verhältnis zum eigenen Geist.
    Sie hat studiert, aber keinen Abschluss. Also in bester Gesellschaft.
    Im August 2008 berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass Annette Widmann-Mauz zusammen mit weiteren Bundestagsabgeordneten, namentlich Martina Bunge (Die Linke) als Delegationsleiterin, Hubert Hüppe (CDU), Carola Reimann (SPD), Margrit Spielmann (SPD), Konrad Schily (FDP) und Birgitt Bender (Bündnis 90/Die Grünen), aus dem Gesundheitsausschuss im Mai 2008 auf einer Dienstreise nach Kanada und Kalifornien hauptsächlich Freizeitbeschäftigungen nachgegangen seien. Grundlage des Artikels, den weitere namhaften Zeitungen aufgriffen, sei ein „Brandbrief“ des deutschen Generalkonsuls von San Francisco Rolf Schütte an das Auswärtige Amt, in dem dieser sich über das Verhalten der Abgeordneten beschwert. Weiterhin hätten die Parlamentarier zwei US-amerikanischen Ausschussvorsitzenden kurzfristig eine Absage erteilt und stattdessen San Francisco besichtigt. Zur Begründung hierfür gab Annette Widmann-Mauz an, dass der Delegation nur Gespräche mit den Mitarbeitern von Abgeordneten zugesichert worden seien. Die Delegation habe aber Wert auf „gleiche Augenhöhe“ gelegt.
    Im Dezember 2018 verwendete Widmann-Mauz in ihrer Funktion als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung offizielle Weihnachtskarten, in denen das Wort „Weihnachten“ weggelassen wurde. Dafür erntete sie heftige Kritik von vielen Seiten, unter anderem auch von Sevim Dagdelen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken und dem Islam-Experten Ahmad Mansour, der das fehlende religiöse Selbstbewusstsein kritisierte. Besonders sorgte für Irritationen, dass Widmann-Mauz mit expliziten Glückwünschen etwa zum jüdischen Lichterfest Chanukka oder zum islamischen Ramadan in der Vergangenheit kein Problem hatte. Später stellte sich heraus, dass die kritisierte Karte speziell für Journalisten bestimmt war und Widmann-Mauz auch eine zweite Karte, die Weihnachtswünsche enthielt, unter anderem an Kollegen im Bundestag, Freunde in der CDU, Kirchen und Religionsgemeinschaften verschickte.

  4. Wenn es mich vor einem weiblichen Wesen gruselt,dann ist es die Widmann-Mauz.
    Diese Person hat eine solch abartige Ausstrahlung,dass es mich schüttelt und ein Selbstverteidigungs oder Fluchtreflex -ich bin noch in der Entscheidungsphase- eintritt. Dass solch ein Scheusal jemals von jemanden gewählt wurde,lässt tief blicken.
    Hilfe…

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