Das neue Portal der AfD “Blick nach Links”, informiert über linksextreme Aktivitäten in Deutschland

Das neue Portal der AfD „Blick nach Links“ geht von der Annahme aus, dass in Deutschland bis zu 500.000 Linksradikale ihr Dasein fristen. 

Von Commentarius

Während es in Deutschland anscheinend von Rechtsextremisten nur so wimmelt, die förmlich den Staat versuchen zu unterwandern, indem sie Positionen bei den marodierenden staatlichen Gewaltmonopolen wie Polizei und Bundeswehr einnehmen, kann sich die extreme Linke ungehindert in Deutschland ausbreiten, bewegen und wird praktisch auch in den Mainstreammedien gern gesehen und hofiert.

Hofiert und reichlich mit Finanzmitteln ausgestattet wird diese Gurkentruppe auch mit Steuergeldern die diverse zwielichtige Vereine bekommen. Dabei geht es nicht um ein paar Kröten, sondern um zig Millionen Euro.

Das alles kann nur geschehen, weil es diesen sogenannten Tiefen Staat gibt, der eben sehr weit links agiert, was man auch leicht an einer „Verlinkisierung“ der Christdemokraten erkennen kann. Das gipfelte in der „Unpolitik“ Merkels und an der Anbiederung an die Grünen, mit der ziemlich sicher auch auf Bundesebene demnächst gemeinsam Deutschland „entrechtet“ wird.

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Linksextreme mit eigenen „Waffen“ schlagen

Bis es soweit ist, hat man aber schon ca 500.000 Mann als „Sturmabteilung“ mit Ziegelstein bei Fuß, die gegebenenfalls die Bevölkerung ordentlich einschüchtert, um es dann noch ein paar Rechten in die Schuhe zu schieben. „False Flag“ ist nur eine Domäne der Linksradikalen. Was dieses Gesocks noch besser beherrscht ist das „Vernadertum“, also die „Blockwarterei“. Man bekämpft sie am Besten mit den gleichen Methoden.

Die Studie die „Blick nach Links“ aufgegriffen hat, ist allerdings aus dem Jahre 2015, daher kann man davon ausgehen, dass sich im Zuge der von Merkel verschärften Migrationskrise, die Aufspaltung der Bevölkerung vorangetrieben wurde und sich daher der Zulauf in beide extreme Lager noch vergrößert haben wird.

Laut „Blick nach Links“ hat ein Sechstel der Deutschen eine linksradikale oder linksextreme Grundhaltung. 13 Prozent stimmen überwiegend einer linksextremen Grundhaltung zu und vier Prozent der Bevölkerung hat ein „geschlossen linksextremes Weltbild“.Von diesen 4 Prozent befürworten wiederum 14 Prozent die Gewaltanwendung gegenüber Staat und politischen Gegnern, berichtet das Portal.

Verfassungsschutz hat offensichtlich schlecht gearbeitet

Stellt man eine einfach Rechnung an, dann würden demnach rund 460.000 die Anwendung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung unterstützen. „Blick nach Links“ verweist hier auf die schlechte Arbeit des Verfassungsschutzes, der damals noch von Hans-Georg Maaßen geführt wurde und die Zahl der Linksextremisten mit 29.500 Personen innerhalb Deutschlands bezifferte, wovon lediglich 9.000 zu den gewaltorientierten Linksextremen zählen würden. Das kann so aber nicht stimmen.

„Selbst wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz sauber gearbeitet haben sollte und gewaltaffine Linke nicht unter den Teppich gekehrt hat, ist die Dunkelziffer, beziehungsweise das gewaltbereite Personenpotenzial fast fünfzig Mal höher als die veröffentlichte Zahl“, schreibt das Portal.

Sogar wirtschaftlich ist diese extreme Linke rückwärtsgewandt und ewiggestrig. So fanden knapp 60 Prozent der Ostdeutschen und 42 Prozent der Westdeutschen den Sozialismus für eine gute Idee, „die nur schlecht ausgeführt wurde“. 30 Prozent der politisch Verirrten sind der Meinung, dass der Kapitalismus zu Hunger und Armut führen würde.

Belustigend, wenn so ein Muttersöhnchen meist noch nicht einmal gearbeitet haben soll und noch zu Hause bei Mama wohnt. Unfassbar ein ganzes Fünftel dieser Anti-Deutschen würden die Aussage unterstützen, dass Reformen nicht funktionieren würden und forderten daher eine sozialistische Revolution.

Fürchten müsse man sich aber vor den 500.000 Linksextremen allerdings dann, laut „Blick nach Links„, wenn es zu gesellschaftlichen Verwerfungen oder linksextremen Ausschreitungen kommen sollte. Dann werden Millionen von Sympathisanten entweder mitmachen oder schweigend und lächelnd zusehen. Immerhin würden 46 Prozent der Linksextremen eine Abschaffung der BRD unterstützen.

Dagegen ist die Zahl von 25.000 Rechtsextremisten in Deutschland wahrlich nur – auf österreichisch – ein „Lercherlschas“ also eine Kleinigkeit.

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2 KOMMENTARE

  1. “ inksextreme mit eigenen „Waffen“ schlagen “

    Finanziell austrocknen. Arbeit mach fit. Die Gedanken werden frei.

  2. (Anmerkung Franka: korrigierter Kommentar -> notwendig, da durch Handytastatur fehlerhafte Worte entstanden sind. Danke)

    Guten Tag,

    ich kann das in ähnlicher Weise bestätigen. Ein Kollege und ich waren während eines befristeten Projektes als Berater bei einem öffentlichen Träger in Südwestdeutschland beschäftigt und hatten dort die Aufgabe, ein Integrationskonzept zu entwickeln. Dies gelang auch.
    Nur: die politische Einstellung und Haltung sogar mancher Landratsamtmitarbeiter hatte uns sehr erstaunt. Man kann diese nur als sehr weit links bezeichen, selbst wenn man selbst in der Mitte steht. Es existiert praktisch kaum mehr eine echte Filterfunktion für den Ansturm so vieler aus nur wenig unterschiedlichen Motiven zu uns drängenden Menschen. Meist hat es wirtschaftliche Gründe.
    Bei den ehrenamtlichen Helfer- und Unterstützerkreisen im Asylbereich war es vollkommen extrem (links). Zusammengefasst: No border, no nation. Und Bleiberecht sofort und für alle – zudem unabhängig vom Benehmen, denn auch bei nachweislich schlechtem Verhalten so vieler Asylbewerber hieß es reflexartig: Einzelfall, Deutschland ist Schuld (angeblich durch die schlechten Unterkunfts- und Arbeitsbedingungen). Gleichzeitig zählte jeder Einzelfall, wenn es um Asylverfahren oder vorgebliche Seenotrettung ging (eine weitere Unwahrheit).
    Mit solchen Leuten war es sehr schwer, seriös zusammenzuarbeiten. Und ist es noch.
    Ernüchterte, aber nicht hoffnungslose Grüße aus Süddeutschland

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