Containerschiff im Hafen.

Russland könnte bald mehr landwirtschaftliche Produkte günstiger nach China liefern. Entsprechende Verhandlungen werden vorbereitet.

Von Redaktion

Das russische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und das Landwirtschaftsministerium werden in Übereinstimmung mit den Anweisungen der Regierung Vorschläge zur Erörterung der Möglichkeit der Senkung der Einfuhrzölle auf russische Waren mit China erarbeiten, teilte der Pressedienst der Regierung „Future Russia. National Projects“ mit.

„Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung wird zusammen mit dem Landwirtschaftsministerium Vorschläge zur Diskussion mit Vertretern Chinas über die Möglichkeit der Senkung der Einfuhrzölle und der Erhöhung der Einfuhrquoten für landwirtschaftliche Erzeugnisse ausarbeiten“, heißt es in der Anweisung laut der Nachrichtenagentur TASS.

Zuvor hatte Russland die Erlaubnis erhalten, Hühnchen nach China zu liefern, aber nur 23 Fabriken wurden akkreditiert. Russland exportiert auch Süßigkeiten und Milchprodukte nach Peking und handelt die Ausfuhr von Schweinefleisch auf den chinesischen Markt aus. Angesichts des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest ist China auf Lieferungen aus dem Ausland angewiesen.

Angesichts der guten bilateralen Beziehungen zwischen Moskau und Peking wird erwartet, dass das russische Verhandlungsteam mit Erfolgen nach Hause kehren wird.

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