Der Einsatz von Geoengineering zur Bekämpfung des Klimawandels kann katastrophale Folgen haben. Selbst ein Ausbruch eines dritten Weltkriegs wäre möglich.

Von Redaktion

Wissenschaftler warnen davor, dass Pläne, „das Wetter auf der Erde zu hacken“, zu einem dritten Weltkrieg führen könnten. Wenn einige Länder im Namen der Bekämpfung des „Klimawandels“ die Zerstörung der Erde in Angriff nehmen, könnte ein Krieg ausbrechen.

Obwohl die meisten Elitisten für Geoengineering sind, bei dem die Atmosphäre durch Blockieren des Sonnenlichts oder Isolieren von überschüssigem Kohlenstoff manipuliert wird, könnte Wetterhacking in einer Region negative Auswirkungen in einer anderen haben und laut Wissenschaftlern zu globalen Konflikten führen. Die Vereinigten Staaten setzen jedoch seit geraumer Zeit Geoengineering ein, das den Massen nicht bekannt ist.

Die Wissenschaftler sind jetzt mehr besorgt über das „solare“ Geoengineering als über die bereits angerichteten Schäden. Unter Solar Geoengineering versteht man den Versuch, das Sonnenlicht mit Chemikalien zu blockieren, um die Erdkugel abzukühlen. Beim solaren Geoengineering werden Chemikalien und/oder Schwermetalle in die Luft gesprüht, die einen Teil des Sonnenlichts blockieren sollen. Der Geoengineering-Forscher Juan Moreno-Cruz sagte gegenüber Business Insider: „Die Gefahr eines Krieges ist niemals ausgeschlossen.“

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Unbekannte Auswirkungen auf das Weltklima

Andrea Flossmann, Wissenschaftlerin bei der World Meteorological Organization, erklärte in einem WMO-Bericht: „Die Atmosphäre hat keine Wände. Was Sie hinzufügen, hat möglicherweise nicht den gewünschten Effekt in Ihrer Nähe, aber wenn Sie mittransportiert werden, kann dies zu unerwünschten Effekten an anderen Orten führen.“ Laut Fox News werden die Temperaturen auf der Erde auf ein gefährliches Niveau ansteigen, sodass viele Wissenschaftler der Meinung sind, die unbekannten Folgen von Geoengineering seien das Risiko wert.

„Es war einmal auf der ganzen Welt, als wir flauschige weiße Wolken am blauen Himmel sahen. Heute sehen wir weiße Linien und Streifen, und viele von uns leben in vielen Ländern unter einer Schicht aus weißem Dunst. Kinder wissen nicht mehr, wie echte Wolken aussehen, da die drei grundlegenden Wolkentypen nicht mehr gesehen werden.“ (Kein natürliches Wetter: Einführung in Geoengineering, Seite 101)

Das schlimmste Szenario ist, dass die Chemie der Erdatmosphäre irreversibel verändert wird und ungewöhnliche Wetterbedingungen wie Monsun, Wirbelstürme und Hitzewellen verursacht, die Tausende töten und die globalen Spannungen erhöhen können. Natürlich erleben wir das jetzt schon, dank des unnatürlichen Geoengineerings, das bereits läuft.

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6 KOMMENTARE

  1. Das sollte man mal der breiten Masse der Bevölkerung erzählen.
    Das bewusste Verschweigen von Geoengineering überrascht jedoch nicht.
    Das Volk würde ja sonst einfach ein Stop des Geoengineerings fordern statt Plastik und Autos zu verbieten….

  2. Sachsen dörrt seit 2 Jahren aus, die Landwirtschaft geht kaputt, im Westen regnet es dafür umso mehr. Vergeltung gegen Dunkeldeutschland? Künstliche Klimakatastrophen als Klimawandel deklariert, mit Hilfe von schulschwänzenden Kindern herbeiprophezeit?
    Es gibt Chemtrails, demnächst 5G Netze, Zucker in fast allen Lebensmitteln, Impfzwang, Haarpanlagen und Verschwörungstheorien. Sowie die Georgia Guidstones. jeder kann sich selber nach eigener Intelligenz einen Reim drauf machen
    https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/das-mysterium-der-georgia-guidestones-13371985

  3. @McCoan genau meine Worte.
    Man braucht nur nach oben schauen und Augen auf machen……
    Verblödetes Deutschland……wenn man jemanden aufklären möchte wird man als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Ich sag nur – Neu Weltordnung –

  4. Ich lese immer Sonnenlicht blockieren: Was mir in den Beobachtungsjahren aufgefallen ist, daß wenn diese Streifensprayerflugzeuge in großer Anzahl mit künstlichen Wolken unterwegs sind, daß es dann wärmer wird. Diese Wärme fühlt sich wie ein eigenartiger Sonnenbrand auf der Haut an. Die Wärme empfindet man als unangenehm.Ist es kühl, und die Streifenchefs wollen keine Erwärmung, sind die die Chemotrails-Erzeuger-Flugzeuge nicht zu sehen. Also wenn diese Streifen für Wärme sorgen, ist die Luft unangenehm. Sind wahrscheinlich Chemikalien in der Luft, die mit Sonnenlicht und chemischen Giften das Sonnenlicht verstärkt zur Erde lassen und Wolken verschwinden. Es entstehen durch diese Kombination giftige Luftbestandteile.Lassen keine Wolken und lokale Gewitter bei Hitze entstehen. Entstehen nur Unwetter, die es früher nicht gab.Die das nicht begreifen, sind entweder sehr jung, kennen keine lokalen Gewitter mehr oder glauben das nicht, weil die nötige Bildung nicht da ist.Außerdem dürfte der Blick zum Himmel mit Smartphon nicht funktionieren. Wird man bei dem Desinteresse vieler Menschen nichts erwarten können .Sehen manche nicht einmal die Streifen am Himmel.

  5. Ist vielleicht schon jemandem aufgefallen, daß die verheerenden Unwetter / Tornados zugenommen haben bzw. erst aufgekommen sind, seit dem die Chemtrails (mit Aluminium, Barium und Strontium) über unseren Köpfen versprüht werden? HAARP spielt hier auch noch kräftig mit. Wenn man Temperaturgefälle bzw. Temperaturschwankungen künstlich erzeugt, dann kann das niemals gut ausgehen. Zudem sind die Substanzen schädlich für Mensch und Tier. Aluminium setzt sich durch Einatmen auch im Gehirn ab und in Verbindung mit Amalgam / Quecksilberblomben in den Zähnen wird die Wirkung/Tendenz zu Demenz und Alzheimer verstärkt. Wir werden schon über Jahre hinweg systematisch vergiftet und nur wenige wollen das wahrhaben. Sollen sich doch die Klimaschützer erst einmal besinnen und gegen die wirklichen Umweltschädigungen auf die Straße gehen. Da wäre der Flugzeugverkehr, die zusätzlich versprühten Chemtrails und als Umweltschädling Nr.1, die NATO-Verbrecherbande mit all ihren Invasionen auf der Erde.
    Übrigens, einen richtig tiefblauen Himmel wie zu Kindeszeiten habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Man sieht nur noch die Chemtrailstreifen, die sich verbreitern zu einer grauen schlierigen Chemiedecke. Auch „Wolkengebilde“, die wie feine Wattefäden aussehen, sind keinen echten Wolken.
    Wenn es das Ziel ist, die Menschheit zahlenmäßig zu reduzieren, dann vergiftet man sie auf Zeit. Man wird zeitig chronisch krank und stirbt eher. Und die Pharmaindustrie zockt die kranken Menschen noch richtig ab.
    Das alles lassen die Politiker zu. Hauptsache gegen „Rechts“ hetzen und die Straftaten der Invasoren verharmlosen, mehr können die nicht. Aber das ist das alt bekannte Prinzip, teile/spalte und herrsche.

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