UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Bild: Flickr / UN-Mission CC BY-ND 2.0

Die EU-Mitgliedstaaten müssen die Befugnis zur Beschränkung der Zuwanderung von Technokraten nach Brüssel abtreten, da der Kontinent „im Laufe seiner Geschichte durch Vielfalt bereichert wurde“, so der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres.

Von Redaktion

Nach der Verleihung des Karlspreises für globalistische, antinationalistische Souveränität, der in den vergangenen Jahren an kulturmarxistische Persönlichkeiten wie Angela Merkel, Papst Franziskus und Emmanuel Macron verliehen wurde, begann Antonio Guterres seine Dankesrede, berichtet das Portal Voice of Europe. Er warnte die Menge vor vielen Europäern die sich „nach innen wenden, in der Erinnerung an ein goldenes Zeitalter, das es wahrscheinlich nie gab“.

In seiner Rede, die voller moralischer Erhabenheit war, betonte er: „Die Angleichung verschiedener Kulturen und Vermächtnisse war der Ausgangspunkt der europäischen Kultur“ unter Hinweis darauf, dass der Karlspalast von Aachen „mehrere Elemente der römischen und byzantinischen Zivilisation entlehnt“ habe.

Laut Guterres können Europäer nur dann „das reiche Erbe des Kontinents schützen“, wenn sie einer unaufhaltsamen Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zustimmen, sich verpflichten, die CO2-Emissionen bis 2050 auf null zu senken und „die UN 2030-Agenda und ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung“ zu erfüllen, die darauf abzielt, kulturelle marxistische Doktrinen wie die Gleichstellung der Ergebnisse auf der Grundlage des Geschlechts, ungezügelte Abtreibungsgesetze und die Förderung des LGBT-Lebensstils für Kleinkinder umzusetzen.

Der Portugiese erklärte, die Idee von Europa könne nicht von der Mentalität „Wir“ gegen „Sie“ ausgehen. Es gebe „keine Alternative“, als die Grenzen Europas für die Dritte Welt zu öffnen. Er behauptete auch, dass „die Schließung unserer Türen für Asylsuchende dieses Erbe nicht schützt, sondern beschämt“.

„Alle Gesellschaften tendieren dazu, multiethnisch, multikulturell und multireligiös zu sein oder sind es bereits. Dies muss als Reichtum und nicht als Bedrohung betrachtet werden“, betonte Guterres, bevor er von Brüssel forderte, die Außengrenzen der EU-Nationalstaaten abzureißen und die Steuerzahler zu zwingen, Geld in den globalen Süden zu senden, um einen „ausgewogenen [Einwanderungs-] Ansatz zur Bekämpfung der Grundursachen der Migration unter Wahrung der Rechte und der Würde von Migranten“ zu erreichen.

Während seiner Ansprache betonte der Generalsekretär, was er als die drei beispiellosen Herausforderungen bezeichnete, die „in Zeiten großer geopolitischer Unruhen an unsere Türen klopfen“: fremdenfeindliche „Hassrede, die Terrorismus durch soziale Medien anheizt“, vom Menschen verursachter Klimawandel und Masseneinwanderung.

Die Gefahren des radikalen islamischen Terrorismus wurden in der Rede nie erwähnt. Er warnte jedoch, dass „die Menschenrechtsagenda gegenüber der nationalen Souveränitätsagenda an Boden verloren hat“.

Das bestätigt einmal mehr, dass neben den Eurokraten und unseren Regierungen, die die Agenda der UN beinhart umsetzen, die UNO die Wurzel allen Übels ist. Eine Wurzel die in fast alle Länder der Welt ragt. Wer diese Wurzel nicht austrocknet, wird nur ein paar Blätter vom Baum fallen sehen, jedoch wird er niemals den mächtigen Stamm zu Fall bringen.

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6 KOMMENTARE

  1. Aus dieser Visage spricht kein offenes Herz. Ich erblicke nur eine Mimik aus Stein.
    Und was heißt schon offenes Herz? Dazu gehört mehr.
    Töricht der, der Tür und Tor für ungebetene Gäste öffnet!

  2. Europa wurde durch Vielfalt bereichert und andere wie Indien, Japan und China fast garnicht und dafür andere asiatische Staaten wie Indonesien und die Phillipinen umso mehr und die beiden amerikanischen Kontinente erst recht und die Ureinwohner haben diese Vielfalt bis heute teuer bezahlt und wenn er das damit meint, dann hat er einen an der Klatsche, dieser sozialistische Weltverbesserer mit seinen ganzen Spießgesellen und weg mit diesen üblen Typen, denn deren Strategie führt direkt in den Untergang von Nationalstaaten und seiner Ethnien und wer das will, muß sich entschieden dagegen wehren und noch sind wir nicht am Ende, das könnte aber kommen, bei einem falsch verstandenen Mitleid, denn es ist unmöglich die Armut flächendeckend in Form von Zuwanderung einzudämmen, das zerfleddert die Aufnahmestaaten bis zur Unkenntlichkeit und wer es nicht sehen will muß eben später dafür leiden.

  3. betonte er: „Die Angleichung verschiedener Kulturen und Vermächtnisse war der Ausgangspunkt der europäischen Kultur“ unter Hinweis darauf, dass der Karlspalast von Aachen „mehrere Elemente der römischen und byzantinischen Zivilisation entlehnt“ habe.

    Das könnte wohl wahr sein, aber setzen wir doch mal den Karlspalast auf den Südpol, oder auf Grönland und vermischen die Kultur des alten Europa mit der der Inuit. Was, das geht nicht? Und merken wir was? Kann man ein arabisches Wüstenzelt in das nass kalte Klima von Europa aufbauen und hoffen das es auch nur zwei Jahre lang ohne Schaden zu nehmen eine sichere Behausung ist?

  4. genau, am besten leiten wir den migrantenstrom direkt in seinen vorgarten um. die uno in dieser form hat sich selbst abgeschafft, niemend braucht diesen unnoetigen diskutantenstadl mehr.
    wir sind wirklich gesegnet mit der unfaehigkeit der eu und uno, es ist nicht auszuhalten, und die wahlschafe bei unseren offensichtlich leicht debilen nachbarn rennen nun den gruenen nach, das ist wie wenn freilandhuehner fuer kaefighaltung protestieren gehen.

  5. Ist dann die offene Wohnungstür die Quelle für die Stärkung des Wohnungsinhabers?
    So viel propagandistische Vollverblödung findet man wohl nur bei den politischen Funktionären und all diesen Institutionen, die real keiner bräuchte.

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