Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump -Bild: Flickr.com / The Epoch Times CC BY-SA 2.0

US-Präsident Donald Trump gießt wieder Öl ins Feuer um 9/11. Er behauptet zu wissen, wer hinter den Anschlägen stecke.

Von Redaktion

Wer steckt hinter den Anschlägen vom 11. September 2001? Bis heute, fast zwei Jahrzehnte später, gibt es noch viele Zweifel an der offiziellen Theorie. US-Präsident Donald Trump scheint dazu seine eigenen Gedanken zu haben.

Er sagte zu George Stephanopoulos von ABC News, dass „der Irak das World Trade Center nicht einstürzen ließ“ und ergänzte: „Es waren andere Leute. Und ich denke ich weiß wer diese anderen Leute waren. Und Sie möglicherweise auch.“

Fast 3.000 Menschen starben, als 19 (zumeist saudi-arabische) Terroristen vier Passagierflugzeuge entführten und sie in die Twin Towers und das Pentagon flogen. Während das vierte auf einem Feld in Pennsylvania landete, nachdem sich die Passagiere angeblich gewehrt hatten. Erstaunlicherweise wurden die Pässe von drei Entführern geborgen; zwei an der Absturzstelle in Pennsylvania und eine auf dem Gelände des World Trade Centers.

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Während mehrere Monate lang niemand die Verantwortung für die Angriffe übernahm, meldeten die NSA und der deutsche Geheimdienst abgehörte Mitteilungen, die auf den Al-Qaida-Führer Osama bin Laden hinwiesen. Danach verbanden die Ermittler die 19 Entführer mit der Terrororganisation.

Trump ging von seinen Kommentaren zum 11. September in eine Kritik an Amerikas militärischer Intervention im Nahen Osten über, die er als „die schlimmste Entscheidung in der Geschichte unseres Landes“ bezeichnete und die Region als „wie Treibsand“ beschrieb.

„Es war eine schreckliche Entscheidung, in den Nahen Osten zu gehen. Schrecklich“, sagte Trump. Er kritisierte, dass die Kosten für die Einsätze in der Region sich bereits auf „fast 8 Billionen Dollar“ belaufen würden, „Und wenn wir eine Straße, einen Highway, eine Schule oder sonst was bauen wollen, streitet sich jeder um das Geld. Es ist lächerlich. Das war eine schlechte Entscheidung.“

Allerdings wollte Trump in der Sendung nicht preisgeben, wen er für die Anschläge verantwortlich macht. Aber auch Stephanopoulos schien nicht nachhaken zu wollen. Wird er es eines Tages sagen?

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6 KOMMENTARE

  1. Jeder der 1 und 1 addieren kann weiß wer hinter 9/11 stand. Nicht namentlich, aber organisatorisch und vor allem geopolitisch. Die Ergebnisse sehen wir heute – und die Profiteure kennt man.

  2. Trump hat den Nahen Osten wie Treibsand beschrieben und das ist die richtige Feststellung, kann man nur hoffen, daß er nicht die gleichen Fehler macht wie seine Vorgänger, denn hier handelt es sich zwar um einen religiösen und kulturellen ähnlichen Raum und trotzdem sind sie sich seit Jahrhunderten alle spinnefeind und ist vergleichbar mit einem Wespennest, wer hineinfaßt wird gestochen, das scheint reflexartig abzulaufen, ohne eigentlich Begründung.

  3. Nun, er besitzt ja selber so ein schönes Bauwerk. Oliver Janich hat in dem Buch „Das Kapitalismus Komplott“ mathematisch bewiesen, dass so ein Hochhaus durch Feuer nicht genau senkrecht in sich zusammenfallen KANN. Und schon garnicht DREI, denn ein drittes Gebäude ist ohne Flugzeugeinschlag aus purer Solidarität mit den anderen zwei in sich eingesackt.
    Aber die Amerikaner wollen ja schon auf dem Mond gewesen sein, und keiner fragt sich, warum sie jetzt nichtmal zur ISS kommen und jedesmal die (bösen) Russen um eine Fuhre bitten müssen, obwohl seither die Technik viel ausgereifter wurde.

    • Es gab schon des öfteren Hochhäuser die in sich zusammengestürzt sind, wenn es sich um ein Betongerippe handelte oder bei einem Stahlskelett die tragenden Elemente lediglich durch Schweißnähte verbunden sind, die sich ab einer bestimmte Hitze lösen und verformen können, was bei verschraubten T-Trägern weniger oder garnicht vorkommt und vermutlich war es die große Hitze, die dann die oberen tonnenschweren Gerippe auflöste um dann mit dem Eigengewicht die unteren Stockwerke und deren labilere Schweißnähte mit in den Boden gerissen hat, das war zumindest eine Aussage eines Statikers, der zu diesem Thema vor einiger Zeit Stellung genommen hat.

  4. Wenn es bei uns die Spatzen von den Dächern pfeifen, dürfte es den Tauben in den USA wohl noch weniger verborgen geblieben sein.
    Dem Präsidenten bleibt nur noch der Ruf des Kuckuck.

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