92 Prozent der Berliner linksradikalen Täter leben laut einer der „Bild“-Zeitung vorliegenden Studie des Bundesverfassungsschutzes noch bei ihren Eltern. Jeder Dritte von ihnen soll zudem keinen Job haben.
Via Sputnik
Die Behörde habe den durchschnittlichen linken Täter von Berlin identifiziert: Er sei männlich, 21 bis 24 Jahre alt und habe trotz mittlerer Reife meist keinen Job.
Die Zahl der Straftaten linker Gewalttäter nehme zu: Im Zeitraum von 2009 bis 2013 habe es in Berlin insgesamt 1523 Fälle gegeben – mehr als doppelt so viele wie von 2003 bis 2008.
Zwischen 2009 und 2013 hätten linke Täter zudem elf Mordversuche und zwei versuchte Totschlagsdelikte verübt. Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU):
„Die meisten politisch motivierten Gewaltdelikte kommen aus der linken Szene“.
Insgesamt sollen 873 Verdächtige ermittelt worden sein. Neun von zehn von ihnen hätten als Beziehungsstatus „ledig“ angegeben. Jeder zweite stamme zudem aus Friedrichshain-Kreuzberg oder Neukölln. 34 Prozent hätten mittlere Reife, 29 Prozent Abitur.
In 95 Prozent der Straftaten gehe es um Landfriedensbruch, Körperverletzung, Brandstiftung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die meisten würden in Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte (58 Prozent) begangen, mehr als die Hälfte bei Demonstrationen.
Bitte unterstützen sie uns!
Wir konnten im Laufe der Zeit viele Leser dauerhaft für uns begeistern. Wenn Sie liebe Leser, uns dauerhaft unterstützen wollen, dann tun sie das am besten mit einer Spende oder mit einem Dauerauftrag mit dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE28 7001 1110 6052 6699 69, BIC: DEKTDE7GXXX, Inhaber: Andreas Keltscha oder per Paypal und Kreditkarte. Wir bedanken uns herzlich!










In der deutschen etablierten Parteienlandschaft sitzen ja auch 99% linke Schmarotzer! Also wird sich da nichts ändern!
Habe einen ebenso treffenden Ruf aus meine Umgebung vernommen, als 3 solcher Gestalten den Weg kreuzten, die sich wie gewohnt rotzfrech daneben benahmen.
L. Bazille tönte es.
Naja, die werden sich halt sagen: Warum arbeiten gehen, wenn man fürs Randale machen vom Geheimdienst 45 € die Stunde bekommt?
Das beträfe ja auch einen beträchlichen Teil der in Berlin wohnenden Eltern. Die müssen ja genauso verkappt sein. Die Rentensätze werden neben den staatlichen Abzügen auch von deren herangenährten Asis mit in den Nullbereich gedrückt, da keiner mehr für die Kasse arbeitet. Ein Diskussionsthema beim Genuss des Ruhestands, im Winter an der Parkbank bei einem Lagerfeuer, weil die Nacht im Zelt zu kalt wird.