Putin. Bild: kremlin.ru

Russlands Präsident Wladimir Putin will im Juli Italien besuchen. Die bilaterale Kooperation soll verstärkt werden.

Von Redaktion

Der russische Präsident Wladimir Putin wird im Juli Italien besuchen. Er wird mit Präsident Sergio Mattarella und Premierminister Giuseppe Conte, sowie dem russischen Botschafter in Italien, Sergey Razow, zusammentreffen.

„Die Beziehungen zu Italien, unserem vorrangigen Partner und einem traditionell freundlichen Staat, entwickeln sich auf unterschiedlichen Wegen stabil“, sagte der Botschafter. „Gemeinsam mit italienischen Kollegen bereiten wir aktiv den Weg für einen offiziellen Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der im Juli stattfinden wird“, fügte Rasow hinzu. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass.

„Ich bin zuversichtlich, dass die Treffen und Verhandlungen des russischen Präsidenten mit dem Präsidenten und dem italienischen Premierminister sowie mit anderen Beamten der Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit einen neuen starken Impuls verleihen und einen Meinungsaustausch über wichtige internationale Fragen ermöglichen werden“, fügte der Diplomat hinzu.

„Verständlicherweise ist dieser Besuch auch in einem breiteren europäischen und globalen Kontext von Bedeutung. Er zeigt, wie wichtig es ist, einen gerechten Dialog zu führen, der auf gegenseitigem Respekt und einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit beruht, die den Interessen der Bürger entspricht“, erklärte Rasow.

Es ist allseits bekannt, dass vor allem Italiens Innenminister und stellvertretender Premierminister Matteo Salvini die Beziehungen zu Russland deutlich verbessern will. Er hatte sich in der Vergangenheit öfter dafür ausgesprochen, die Sanktionen gegen Moskau zu lockern und lehnt die antirussische Hysterie der Transatlantiker in Europa deutlich ab.

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1 KOMMENTAR

  1. Ein wahrer Überlebenskünstler und Führer des größten Landes der Erde in der Ausdehnung und dennoch ein vergleichsweise wirtschaftlicher Zwerg und das kommt nicht von ungefähr, denn schon seit Jahrzehnten versucht man die Russen von westlicher Seite klein zu halten und das ist bis heute gelungen und im Gegensatz zu den Chinesen waren sie bislang nicht in der Lage ihre Bodenschätze für teueres Geld zu veräußern, was ja die einzige wichtige Resource darstellt und vermutlich müssen sie sich seit Jahren zu sehr über den Zusammenhalt Gedanken machen, anstatt sich auf ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten zu besinnen und das hat im Gegensatz zu den USA dem Fortschritt weniger gedient, ist leider sehr schade, denn Rußland ist ein Teil Europas und wäre es wert gefördert zu werden, wenn da nicht die anderen Neider wären, wie immer sie heißen.

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