Die Beamten der Niederländische Einwanderungsbehörde (IND) werden unter Druck gesetzt, so viele Aufenthaltsgenehmigungen wie möglich für „Asylsuchende“ zu genehmigen, auch wenn bekannt ist, dass sie Straftäter oder Illegale sind.

Von Redaktion

In den Niederlanden zeigen interne IND-Dokumente, dass ein Schwerpunkt auf rasche Abwicklung der Fälle gelegt wurde, ohne die erforderlichen Untersuchungen, da sensible oder schwierige Fälle zeitaufwändig und kostspielig seien, berichtet das Portal Free West Media.

„Aufgrund von Kapazitätsproblemen übt der niederländische Einwanderungs- und Einbürgerungsdienst Druck auf die Beschäftigten aus, die Aufenthaltserlaubnis von wegen Straftaten verurteilten Asylbewerbern nicht zu widerrufen“, berichtete NL Times unter Berufung auf Informationen von NRC Media.

Interne IND-Dokumente, die sich im Besitz der Zeitung befinden, zeigen, dass das Team in Zwolle, welches für Widerrufe zuständig ist, vom Management unter Druck gesetzt wurde, so wenig Aufenthaltsgenehmigungen wie möglich zu widerrufen. Ein Whistleblower sagte der Zeitung zuvor, dass kriminelle oder lügende Asylbewerber, ihre Aufenthaltsgenehmigungen zu Unrecht behalten durften.

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In einem IND-Dokument wurde tatsächlich die finanzielle Motivation hervorgehoben, so viele Genehmigungen wie möglich und so schnell wie möglich zu genehmigen. „Der Schwerpunkt liegt auf der schnellen Nicht-Widerrufung von Aufenthaltsgenehmigungen (den mühsamen Fällen)“, heißt es in dem Dokument. „Wir finden, dass wir mit geldgenerierenden Aktionen zu sehr beschäftigt sind.“

Der Bericht ist das Ergebnis eines Skandals, bei dem ein betroffener niederländischer Minister die Öffentlichkeit in die Irre geführt hatte, was das Ausmaß und die Schwere der von Migranten begangenen Straftaten betrifft. Der niederländische Einwanderungsminister Mark Harbers trat erst vor Wochen unter Druck zurück, nachdem er systematisch das Ausmaß der Kriminalität von Migranten in den Niederlanden verschwiegen hatte.

Es ist nicht das erste Mal, dass die niederländische Regierung in das Verbergen von Statistiken über Migrationskriminalität verwickelt ist. „De Telegraaf“ warf dem Ministerium für Justiz und Sicherheit vor, dass die Daten von Migrantenverbrechen nie erfasst wurden, obwohl die Polizei tatsächlich solche Aufzeichnungen führte.

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3 KOMMENTARE

  1. Holland ist doch auch ein vollkommen versiffter Staat. Die Einheimischen ziehen aus den Städten und überlassen den Molukken ihr Land!

  2. „Es ist nicht das erste Mal, dass die niederländische Regierung in das Verbergen von Statistiken über Migrationskriminalität verwickelt ist.“

    Rutte zerüttet sein Land. Wird Zeit dass Wilders endlich ran kommt und Holland great again macht.

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