Auch wenn die Zukunftsfähigkeit von Elektroautos noch gar nicht geklärt ist, will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Deutschland zum Weltmeister im Bau solcher Fahrzeuge machen.

Von Michael Steiner

Peter Altmaier, seines Zeichens Bundeswirtschaftsminister, will Deutschland und Europa zu Weltmeistern im Bau von Elektrofahrzeugen machen. „Es wird nur eine Lösung geben, wenn wir auch Weltmeister werden im Bau von umweltfreundlichen, nachhaltigen Fahrzeugen, mit denen wir unsere CO2-Klimaziele erreichen können“, sagte der CDU-Politiker am Montag im ARD-„Morgenmagazin“.

Dabei vergisst er, dass die Elektrizität für diese Fahrzeuge auch erst einmal produziert werden muss. Angesichts dessen, dass man sämtliche dauerhaft verlässlichen Kraftwerke wie die AKWs und die Kohlekraftwerke sukzessive abschaltet und die erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser großen Schwankungen unterliegen, wird dies jedoch schwierig.

Hinzu kommt der Fakt, dass die großen und leistungsfähigen Batterien auch Unmengen an Ressourcen benötigen, die nicht gerade umweltfreundlich gewonnen werden können. Ein Umstand, den man nicht außer Acht lassen darf. Vor allem darf man sich nicht auf eine Technologie alleine konzentrieren. Dennoch will er den Bau von Batterien in Europa vorantreiben.

„Es wird einen Riesenbedarf an elektrischen Batterien geben, die kommen derzeit alle aus Japan, Korea und aus China“, so Altmaier weiter. „Wir müssen den Ehrgeiz haben, die besten Batterien der Welt in Deutschland und Europa zu bauen.“ Batterien, deren Metalle und andere Rohstoffe jedoch importiert werden müssen – und oftmals unter katastrophalen Bedingungen aus dem Boden gewonnen werden.

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4 thoughts on “E-Autos: Altmaier im Klimawahn”

  1. Ein unsympathischer und zugleich substanzloser Schwätzer seiner Herrin und nun soll er mir mal erzählen, wie er als Verantwortlicher die Klimaziele erreichen will und während wir die CO2-Emissionen verzweifelt durch unnütze Handlungen anhalten wollen, bauen die anderen es lustig und unbedarft aus und das ähnelt nicht nur einer Schmierenkomödie sondern ist Schilda in Reinkultur und so etwas wird auf uns losgelassen, kein Wunder, wenn wir uns auf dem absteigenden Ast befinden, bei diesem Qualitätspersonal der Schwarz/Roten Einheitsfront mit besonderen Führungsqualitäten, wenn es um politische Idiologien geht, für Überlebensfragen sind sie denkbar ungeeignet, das haben sie in den letzten Jahren stetig bewiesen, diese Politkamarilla als Statthalter fremder Interessen, die eigenen sind ihnen doch egal.

  2. was fuer ein spastiker, e autos sind nicht und niemals die loesung des problems sondern verschlimmern die lage noch zusaetzlich da die lithiumgewinnung mit umweltzerstoerung einhergeht und unmengen an elektrischer energie verschwendet.
    wasserstoff im verbrenner ist schon eher eine loesung oder wenigstens ein brennstoffzellenauto, obwohl auch hier nicht genuegend rohstoffe zur verfuegung stehen.
    diese deutschen politdarsteller sind unertraeglich, nieder mit im erika und ihren steigbuegelhaltern.

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