Zensur auf Facebook.

Die Administratorenkonten des Contra Magazins und des Berliner Express wurden von Facebook und Avaaz deaktiviert. Warum? Weil uns die Verbreitung von „Desinformation“ vorgeworfen wurde.

Von Redaktion

Gestern erst mussten wir unseren Lesern mitteilen, dass infolge der Deaktivierung der Administratorenkonten unserer Seiten des Contra Magazins und des Berliner Express‚ diese für uns nicht mehr nutzbar sind. Wie „Business Insider“ berichtet, steckt dahinter die Kooperation von Facebook mit der mit George Soros verbundenen Organisation Avaaz.

Ziel war es offenbar, Accounts über die nach deren Eigendefinition „falsche und irreführende Informationen“ verbreitet werden, auszuknipsen. Mehr als 500 Accounts, Gruppen und Seiten seien davon betroffen. Sie werden in den Mainstream-Medien als „Fake-Profile“ bezeichnet. Etwas, was bei uns zu 100 Prozent definitiv nicht der Fall war. Der „Berliner Express“ (den wir mittlerweile zu einem Nachrichtenportal mit deutschen Themen umbauten) war auch klar als Satire-Portal gekennzeichnet.

Zudem haben wir erst vor kurzen bereitwillig „Newsguard“ Auskunft gegeben, was eine weiterer Beweis für unsere Transparenz ist. Dass wir – in unserem Fall Österreich – verlassen haben, das kann man uns nicht vorwerfen. Tausende Menschen würden dem Beispiel folgen, Europa zu verlassen, wenn sie es nur könnten.

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Avaaz, welches Facebook immer wieder kritisierte, weil das Unternehmen angeblich nicht streng genug gegen sogenannte „Fake News“ vorgehe, fordert eine härtere Vorangehensweise. Wobei für solche Organisationen auch unliebsame Wahrheiten und einfach andere Sichtweisen auf bestimmte Themen schon „Fake News“ darstellen.

Avaaz stellt dabei Immigrationskritik und EU-Kritik mit Rassismus auf eine Stufe. Die Organisation warnt davor, dass „Nur wenige Tage vor den Europawahlen … Europa in Desinformation“ ertrinke. In Wirklichkeit geht es jedoch einfach nur darum, politische Gegner mundtot zu machen.

Damit macht man allerdings auch klar, welche Art von „Nachrichten“ ausschließlich gewünscht sind: positive Berichte über die Zuwanderung und möglichst nur EU-freundliche Meldungen. Kritiker sollen gefälligst die Klappe halten oder mit weitreichenden Konsequenzen leben müssen. Das ist die schöne neue Welt des von dubiosen NGOs dominierten Internets, die selbst den großen Konzernen Druck machen.

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende unter dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE54 7001 1110 6052 6763 88, BIC: DEKTDE7GXXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

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5 KOMMENTARE

  1. Das ist ja ein dicker Klopfer, denn dieses Online-Magazin, auch neben linken Blättern, lese ich schon seit Jahren und kann nach eigener objektiver Beobachtung keine Veröffentlichungen feststellen, die der freien Meinungsäußerung entgegen stehen und vermutlich sind eben solche Themen, die der Konformität entgegenstehen für die Gegenseite lästig und deswegen versucht man nun auf eine sehr fragwürdige Weise Störungen im Ablauf herbeizuführen und man muß sich nur mal die Frage stellen, warum das nur bei Foren dieser Art geschieht und nicht bei der Systempresse im allgemeinen und schon daran kann man erkennen, welche Zielrichtung anvisiert ist, unabhängig von manchem Schmarren der geschrieben wird, der kommt aber in der Mainstreampresse weit häufiger vor und ist noch lange keine Garant für wahrheitsgemäße Berichterstattung, im Gegenteil, hier wird verbogen was das Zeug hält und wären nicht die gegensätzlichen Ansichten vorhanden, dann würde so mancher tatsächlich das glauben was in voller Lobhudelei über die sogenannten Mächtigen gepredigt wird, die manches vorhaben, aber ganz bestimmt nicht unter dem Gesichtspunkt der Wahrhaftigkeit und das ist das staatstragende linke Manko, für all jene, die sich schon ergeben haben und nun erst recht, denn nirgendwo steht es geschrieben, daß man sich deren Weltanschauung unterordnen muß.

    • Alles richtig! Es ist allerdings der längste Bandwurmsatz, der mir bisher begegnet ist! Irgendwo verliert man dann dfen Faden. );-)

      • Diesen Stil des hintereinanderreihens von vielen Hauptsätzen nennt man Parataxe und ist für viele Leser tatsächlich unübersichtlicher, weil das Schuldeutsch allgemein eine andere Grammatik vorgibt und dennoch gibt es gerade in der Literatur und Wissenschaft sehr viele Abhandlungen auf dieser Basis und der längste bekannte Satz eines Literaten geht über drei Buchseiten und bei vielen Philosophen ist es oftmals nicht anders, man denke nur an Heidegger und dennoch werde ich mich bemühen es so gut wie möglich zu beschreiben, daß es auch verständlich wirkt, aber es hat sich nun mal bei mir so eingebürgert und ich bitte um Verständnis

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