Bild: Flickr /Bastian CC BY-NC-ND 2.0

Die deutschen Polizisten haben es nicht leicht. Immer öfter kommt es zur Gewalt gegen Vollzugsbeamte, die sich kaum wehren dürfen.

Von Michael Steiner

Laut der Gewerkschaft der Polizei (GdP) gab es entsprechend der Polizeilichen Kriminalstatistik im vergangenen Jahr insgesamt „11.704 tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen“. Wenn man den immer wieder auf Facebook geteilten Videos Glauben schenken kann, geht ein nicht unerheblicher Teil davon auch auf aggressive Migrantengruppen zurück.

„Den Löwenanteil davon haben meine Kolleginnen und Kollegen zu tragen. Auf einen Tag gerechnet sind das 32 Fälle, sogar 94, wenn man den sogenannten Widerstand gegen die Staatsgewalt dazurechnet“, beklagt sich GdP-Vorsitzender Oliver Malchow deshalb gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Malchow fügte hinzu: „Meine Kolleginnen und Kollegen leben damit, dass Ihnen oft unvermittelt brutale Gewalt entgegenschlägt. Obwohl sie nicht in einer sogenannten Vollzugssituation sind, müssen sie leider damit rechnen, aus dem Hintergrund mit Flaschen oder Steinen beworfen zu werden.“

Überdies gebe es Fälle, in denen Beamte nur knapp dem Tod entgangen seien, als schwere Geräte wie Mikrowellen oder Gehwegplatten neben ihnen aufschlugen. Es seien auch schon Molotow-Cocktails in Streifenwagen geworfen oder Radmuttern privater Polizeiautos gelockert worden. Beleidigungen und körperlicher Widerstand, so Malchow, seien „nahezu tägliches Diensterlebnis“.

Mit ein Problem liegt auch darin, dass sich viele Polizisten nicht entsprechend zu wehren wagen, weil sie dann aufgrund der in den Social Media geteilten Videos immer wieder ins schlechte Licht gerückt werden. Auch Disziplinarmaßnahmen und Rassismusvorwürfe sind bei einem härteren Vorgehen gegen aggressive Personen immer wieder an der Tagesordnung. Andererseits gelten die deutschen Polizisten gerade bei den Migrantengangs als lasch und weich, so dass sie sich ein solches Verhalten zu leisten wagen.

5 KOMMENTARE

  1. Der Autor greift mit seiner Betroffenheitsorgie voll daneben. Er sollte mal zur Kenntnis nehmen, dass die meiste Gewalt heute vom „Staatlichen schwarzen Block ausgeht“, denn da dienen fast nur noch Weicheier die sich gerne für kernige Typen halten, aber in Wahrheit nur wegen der Unkündbarkeit den Job angepeilt haben.

    Mein Großvater war auch Polizist. Der lief unbewaffnet nur mit seiner grünen Uniform herum. Aber wenn der sich z.B. um 23°° Uhr am Eingang des Tanzzeltes aufbaute und das Ende proklamierte, war Ruhe. – Und wer es nicht für angebracht hielt, bekam es von den Einsichtigen eindeutig, aber unzweideutig gezeigt.

  2. Wenn dieses Gesindel woanders aufkreuzt, in jedem anderen Staat wissen sie sich im Handumdrehen zu verhalten.
    Idiotenpolitik aus deutschen Bundestag gibt die Linie, sprich eine Grenzenlosigkeit auf falschem Gebiet vor.
    So wie die Herren, so das Geschirr.

  3. Das ist Ziel des Systems. Schon 2006 hat die EU diktiert, dass alle öffentlichen Ämter zu GmbHs gemacht werden müssen. Also jedes Dorf, jedes Bundesland, Jeder Staat. Auch die Polizei.
    Für mich zuständig ist also die Republik Österreich GmbH mit der Geschäftsnummer 301 411 641
    Die Land Tirol GmbH Nr.: 301 715 538, die Landespolizeidirektion Innsbruck GmbH Nr.: 301 536 897
    Nachzulesen auf „upic.de“.
    Also ist jeder Polizist Angestellter einer GmbH. Mit Waffenschein.

    Aktuell hab ich mich bei der Staatsanwaltschaft über den Herrn „Bauamtsleiter“ meiner Heimatgemeinde beschwert, weil er mir ein Gesetz vorgeschrieben hat, das nach meiner Meinung nicht anzuwenden war. Meine Meinung war richtig, aber es gab keine Konsequenzen, weil der „Bauamtsleiter“ die gleichen Befugnisse hat, wie ein Straßenkehrer, der bei der gleichen GmbH angestellt ist. Nur die Weisungen vom Geschäftsführer, also dem Bürgermeister haben Gültigkeit.

    Und warum soll sich ein Polizist anstrengen, wenn es nix nützt? Beispiele auf „Politikversagen.net“.
    Es soll die komplette Anarchie herbeigeführt werden, damit dann die große Revolution, gegen Rechts natürlich, aufräumen kann und wir im schönsten Kommunismus aufwachen dürfen. Deshalb ist es wichtig wählen zu gehen, egal was, weil ALLE Parteien marxistisch sind.
    Demokratie ist die Diktatur der Dummen.

  4. Nun werden auch die Ordnungsorgane immer mehr zum Opfer der linken Streicheljustiz und wenn sie es sich gefallen lassen, dann kann man ihnen auch nicht mehr helfen, denn wozu haben sie denn ihre Gewerkschaftsführer, die anscheinend mehr damit beschäftigt sind unhaltbare Zustände aufzuzeigen, anstatt ihren Oberen und der Politik Dampf zu machen, denn machen wir uns nichts vor, wenn das Recht durch die politischen Entscheidungsträger selbst gebeugt wird, dann muß man sich nicht wundern, wenn es Nachahmer gibt und zwar bis hinunter in unterste Gesellschaftsschichten und das ist nun ihr Problem und kann nur korrigiert werden, wenn das Recht wieder oberste Priorität erlangt und dann muß es alle treffen ohne Ansehen der Person, denn es gibt keine Unterschiede, wenn man die Gesetzeslage ernst nimmt, sollte man meinen.

  5. Ich sach mal so: Selber schuld!!!

    Sie hätten ja putschen können. Die Waffen dazu haben sie!

    Aber die Polizei hat sich lieber zum Büttel der Drecks-Kanzlerin und ihrer linken Gewerkschaften machen lassen.

    So, bitte selbst ausbaden!

    Kleiner Tipp: Bald sind Wahlen.
    Liebe Jammer-PolizistInnen: Bitte dieses Mal RICHTIG wählen!
    Und zu den Auszählungen, auch die der Briefwahlen, gehen!
    Bei evtl. Unregelmäßigkeiten sofort Strafanzeige stellen!!!

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