Laut der „Bild“ hat der Bund im Jahr 2018 insgesamt 23 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgegeben. Ein Plus gegenüber 2017.

Von Michael Steiner

Alleine der Bund hat laut der „Bild“ im vergangenen Jahr insgesamt 23 Milliarden Euro an Steuergeld für die Bekämpfung von Fluchtursachen und die Versorgung der in Deutschland eingetroffenen Migranten ausgegeben. Im Jahr 2017 waren es demnach noch 21 Milliarden Euro.

Der größte Teil des Geldes, rund 7,9 Milliarden Euro, sei in die Bekämpfung der Fluchtursachen geflossen. So wurde es im Regierungsbericht „Flüchtlings- und Integrationskosten“ angegeben. Hinzu seien mehr als 4 Milliarden Euro für Hartz IV gekommen. 7,5 Milliarden Euro gingen laut dem Bericht an die Bundesländer, zum Beispiel für die Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge bis zum Asylbescheid sowie Integrationskurse.

Nicht mit in den Kosten sind die Aufwendungen der Länder und Kommunen, die sie aus der eigenen Kasse bezahlen müssen. Auch die laufenden Kosten für die Sozialversicherung sind hierbei nicht inkludiert. Von den zukünftigen Kosten ganz zu schweigen. Immerhin werden die meisten dieser Menschen kaum genügend verdienen und lange genug arbeiten, um eine Rente über dem Mindestsatz zu erhalten.

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Man kann getrost behaupten, dass diese Zahlen nicht die Realität widerspiegeln, sondern eine politisch gewollte Beschönigung darstellen. Die wahren Kosten für die seit Jahren anhaltende Migrationskrise wollen die Berliner Politiker den Menschen in Deutschland nicht zumuten.

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1 KOMMENTAR

  1. Wer ein schlechtes Gewissen hat einreden lassen zahlt;
    jeder andere versetzt solcherlei Politik einen Tritt in den Hintern.

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