Foto: flickr.com/DIE LINKE Nordrhein-Westfalen CC BY-SA 2.0)

Seitdem der aufrichtige Herr Maaßen gegangen wurde, ist der Verfassungsschutz zwar noch in Händen der CDU, jedoch wird auch dort jetzt „Merkelpolitik“ (rechts vortäuschen, aber links überholen) betrieben. 

Von Commmentarius

Von gewaltbereiten Rechtsextremisten geht in Deutschland eine wachsende Gefahr aus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) schreibt in einer vertraulichen Analyse, von „rechtsterroristischen Ansätzen und Potenzialen“, berichtet die „Welt am Sonntag“. Diese entwickelten sich „in unterschiedlichen Strömungen und Spektren der rechtsextremistischen Szene, aber auch am Rande oder gänzlich außerhalb der organisierten rechtsextremistischen Szene“. Als maßgebliche Akteure würden mittlerweile „vor allem wenig komplex organisierte Kleingruppen und Einzelpersonen in Erscheinung“ treten.

So vertraulich wird diese Analyse nicht gewesen sein, wenn sie in die „Wams“ gelangt, aber es liest sich halt aufregend, nicht wahr? …Man nimmt also jetzt an, dass keine militärisch organisierten rechtsextreme Armeen entstehen, sondern nur Grüppchen und Einzeltäter…hä? Ja weil diese Personen keine Rechtsextremen sind. Das sind Bürger die sich von ihrem Frust in den Sozialen Medien befreien!!!

Viele der Rechtsextremisten seien außerdem „erst seit wenigen Monaten oder Jahren rechtsextremistisch aktiv, teilweise handelte es sich um bislang gänzlich unbekannte Personen“. Die Rede ist von überwiegend Männern im Alter von etwa 30 Jahren.

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Komisch, könnte es sein, dass dieser Trend erst so um 2015 entstanden ist? Was war denn 2015? Ah, doch ….jetzt kann ich mich erinnern. Die Schachtel öffnete die Grenzen für die ganze Welt und Millionen Glücksritter und Tausende Verbrecher und Terroristen kamen nach Europa. Und der Verfassungsschutz tappt sicher darüber im Dunkeln, wie?

Kaum noch Einfluss hätten dagegen klassische größere rechtsextreme Organisationen, in denen sich potenzielle Straftäter sammeln würden. Insgesamt sei die Überwachungsarbeit aus diesen Gründen in den vergangenen Jahren „deutlich arbeits- und personalintensiver geworden“.

Zum heterogenen Umfeld gehören sowohl rechtsextreme Prepper – Menschen, die sich auf einen Zusammenbruch der Zivilisation vorbereiten und ihn womöglich herbeiträumen – als auch rechte Soldaten und Polizisten. Solche losen und sich oftmals überschneidenden Netzwerke seien typisch für die heutige rechtsextremistische Szene.

Ja haben die einen Knall? Sieht euch dieses Branding an. Überall versuchen sie „rechts“ zusätzlich als gefährlich zu brandmarken. Das machen sie solange, bis rechts „ausgelöscht“ werden muss. Was sich Rechte herbei träumen, kann ich euch Presstituierten verraten: Wir wünschen uns die Ausradierung der verlogenen Konzernmedien herbei!

Der Austausch zwischen den Kleinstgruppen und die Radikalisierung fänden primär online statt, die Rechtsextremisten verbinden sich über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste. Im Internet bestünden „hohe Risiken in Bezug auf Radikalisierung, Mobilisierung und Konspiration“. Für die nachrichtendienstliche Arbeit müssten deshalb vor allem die Internetaktivitäten von Rechtsextremen beobachtet werden.

Das führt dann zu noch mehr Überwachung der Sozialen Medien und Verschärfung von Gesetzen wie des deutschen NetzDGs. Nicht zu vergessen ist das neue österreichische Gesetz, das im September 2020 in Kraft treten soll, wonach z.B. bei in Österreich ansässigen Medien ab 100.000 User eine Registrierung durchgeführt werden muss.

Als inhaltlicher Treibstoff für rechtsterroristische Ideen wirkten derzeit vor allem die gesellschaftlichen Themenfelder „Asyl“, „Migration“ und „Islam“. Rechtsextremisten planten und trainierten vorwiegend anhand von „improvisierten Sprengstoffanschlägen“. Außerdem haben die Behörden Hinweise darauf gefunden, dass sich Rechtsextreme auf ein „Bürgerkriegsszenario“ und den befürchteten Zerfall der öffentlichen Ordnung“ vorbereiteten. Dies schließe auch den Gebrauch von Schusswaffen ein.

Ja, und das ist doch alles völlig aus der Luft gegriffen, wie? Jeden den man fragt, der spürt den Umbruch und die Veränderungen. Die Menschen sind nicht blöd und sie können noch fühlen. Diese benannten Themen können zu argen Verwerfungen in der Bevölkerung führen. Das hat aber nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Das bringt die „UMVOLKUNG“, allgemein auch als der große „BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH“ mit sich. Die Autochthonen setzen sich zu Wehr. Auch wenn das natürlich nur friedlich sein soll, bewege man sich doch auf dem Boden einer Verfassung (zumindest dort, wo es eine Verfassung gibt).

Die absoluten Zahlen sind im Vergleich zu den etwa 760 radikalislamischen Gefährdern eher niedrig, steigen allerdings deutlich: Laut Bundeskriminalamt gab es mit Stand Januar im Bereich „Rechts“ 33 Gefährder, denen jederzeit ein Anschlag zugetraut wird, vor zwei Jahren waren es nur 22.

Das sind ja so richtig viele rechtsextreme Gefährder. Ungleich weniger als diese Kack-Islamisten, hä? Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

Die Zahl der Personen aus dem Umfeld, die diese Gefährder unterstützen könnten, ist dagegen nur leicht gestiegen. Als linksextreme Gefährder stufte das Bundeskriminalamt im Sommer 2017 nur vier Personen ein.

Nur 4 Personen? Und wo werden diese Antifanten eingerechnet?

Ich entschuldige mich für die Kraftausdrücke, nur manchmal könnte einem echt der Kragen platzen. Deswegen ist man aber noch lange kein „RECHTSEXTREMIST“.

Ihr Commentarius

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5 KOMMENTARE

  1. Das war doch zu erwarten nach dem Abgang von Maaßen und nun wird die Jagd auf das vermeintlich rechte Lager eröffnet und der Neue ist nun die ausgewiesene Stimme seines Herrn, wobei die gesamte radikale Linke wie immer keine Gefahr darstellt und das sind reine propagantistische Maßnahmen um vor der Wahl abzulenken, damit die Bürger ihr Kreuzchen bei ihnen machen und wenn es denen gelingt mit Grün eine neue Koalition zu bilden, dann war schwarz/rot noch ein Spaziergang, dann wird der Marxismus erst richtig durchschlagen und die Freiheit des Einzelnen wird nach deren Lesart so beschränkt, daß die ehemaiige DDR-Führung nur noch staunen könnte, wie man sich den Westen untertan gemacht hat, mit allen Facetten der Staatslenkung bis zur völligen Selbstaufgabe der Entscheidung des einzelnen Individuums und Habeck sagt ja von sich selbst, daß er die großen Philosophen studiert hat, damit meint er aber sicher nicht Heidegger, Kant oder Schopenhauer, eher Hegel, Marx und Sadre und da wissen wir dann was kommt, das muß auf jeden Fall verhindert werden.

  2. „Von gewaltbereiten Rechtsextremisten geht in Deutschland eine wachsende Gefahr aus.“
    Wenn damit der Islam gemeint ist, dann ist das so. Der Islamismus befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite von Links.

    Wenn damit aber ein Demokratenrechts angesprochen wird, entfährt daraus eine Lachnummer.
    Zumindest in Deutschland.
    Wo ist Deutschland heute rechts unterwegs?
    Im einzigartigen NWO Tolitarismus, der in Deutschland ist eine Gefahr strickt, die jeden seiner Bürger umschlingt, die liegt vor.

  3. Als maßgebliche Akteure würden mittlerweile „vor allem wenig komplex organisierte Kleingruppen und Einzelpersonen in Erscheinung“ treten.
    Heißt doch nichts anderes, als das es bald jeden treffen kann, der dem System nicht in den Kram passt. Wer das noch nicht kapiert hat, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

  4. Zitat: „Zum heterogenen Umfeld gehören sowohl rechtsextreme Prepper – Menschen, die sich auf einen Zusammenbruch der Zivilisation vorbereiten und ihn womöglich herbeiträumen…“
    Ganz genau so wird es laufen. Die Sozialisten verschleudern das Staatsvermögen indem sie es selbst verprassen, und/oder sich von Millionen Fremden dabei helfen lassen. Geht der Staat dann bankrott, was die Gebildeten eher kommen sehen, als die dummen Wahlschafe, dann waren es die Rechten.
    Dann wird Revolution gegen die bösen Gebildeten gemacht und wir haben erneut den schönsten Kommunismus.

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