Freiheit ist das wichtigste Gut, das wir innehaben. Nehmen sie uns die Freiheit, sind wir gefangen im System. Darum braucht es Freiheitskämpfer, die dieses Gut immer wieder neu erkämpfen müssen. Martin Sellner ist einer von ihnen.

Von Andreas Erich Keltscha

Wir können wirklich etwas tun, denn wir vom Contra Magazin, sind nicht abhängig vom Wohlwollen politischer Parteien. Waren wir nie und werden wir nie sein. Was wir tun können? Wir nehmen einfach unsere Verantwortung wahr und schreiben über das, was uns bewegt oder um es besser auszudrücken; wir schreiben über das was uns aufregt.

Im Laufe der Zeit haben wir natürlich auch erlebt, wie es um die Freiheit in Österreich, Deutschland oder auch insgesamt in Europa, steht. Mit wir, meine ich uns selbst. Unser bescheidenes Onlinemagazin kam auch immer wieder durch Angriffe von außen ins Wanken. Darum haben wir für uns die beste Lösung entdeckt.

Wir haben die Heimat verlassen, um das ungestört tun zu können, wovon wir glauben es tun zu müssen. Wir kämpfen im Internet für die Freiheit – solange bis das Internet von subversiven Freiheitskämpfern gesäubert wurde. Das „Ermächtigungsgesetz“ dazu wurde in Bürokratie-Brüssel gerade erteilt. Jetzt gehts dann um die Umsetzung der „Säuberungsaktion“ durch die einzelnen EU-Vasallenstaaten.

Beginnt man über die Freiheit nachzudenken, muss man für sich selbst erst dieses Wort und auch das Gefühl definieren. Das kann für jeden anders ausfallen, aber jeder wird bestätigen, dass wenn er das Gefühl von Freiheit einmal erlebt hat, er es 1. nicht mehr missen möchte und 2. wieder erleben möchte und wenn möglich 3. einen Dauerzustand „Freiheit“ herbeiführen möchte. Das hört sich einfach an, ist es aber natürlich nicht. Denn Freiheit ist von sehr vielen Faktoren abhängig.

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Der moderne Freiheitskampf wird nicht mit Waffen geführt – obwohl sie auf der Seite des Unrechts bis auf die Zähne bewaffnet sind und wir, die wir im ungleichen Kampf antreten, sind nackt. Dennoch wird sie unsere Intelligenz, unser Wille und nicht zuletzt unsere unbändige Sehnsucht nach Freiheit schlagen.

Ja und was hat das mit Martin Sellner zu tun? Martin ist ein Freiheitskämpfer. Er steht für seine aber auch unsere Freiheit ein. Wieso? Weil die Rede- und Meinungsfreiheit auf dem Spiel steht. Die Freiheit ist für uns, den Journalisten der neuen Medien, auch existenziell.

Dieser Martin Sellner hat sich übrigens nichts zu Schulden kommen lassen, das ist bereits bewiesen. Denn wäre er nur für irgendeine ungesetzliche Tat verantwortlich, müsste man Sellner einen Prozess machen und gegebenenfalls vorher in Untersuchungshaft nehmen. Kurz nachgedacht: Martin ist frei und nicht eingesperrt. Folgedessen ist er ein unbescholtener Bürger Österreichs, der lediglich der Chef eines Vereins ist. Punkt und fertig. Lasst euch nicht an der Nase herumführen.

Martin Sellner is ein politisches Bauernopfer der FPÖ, die sich – um die Regierungstätigkeit aufrechtzuerhalten – von Sellner distanzieren muss und die widerliche Journaille sprang auf den Zug auf. Unsere mediale Verachtung gilt neben Strache und Kurz, ganz besonders den österreichischen Tageszeitungen, die nicht einmal mehr zum „Arschabwischen“ taugen.

Und wenn ihr von den Contra-Lesern, auch für Freiheit einstehen wollt, dann habt ihr heute am Samstag, um 16 Uhr in Wien, die Möglichkeit vor dem Justizministerium zu erscheinen und Gesicht zu zeigen.

Wir sind Patrioten, keine Nazis und wir kämpfen für unsere Freiheit!

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8 thoughts on “Sellner und die Identitären – Kämpfer für die Freiheit”

  1. Die IBÖ hat es geschafft, dass Strache um die Position zur ÖVP und den Stellenwert innerhalb der Regierungspartei Farbe bekennen musste. Seine Maske ist gefallen.
    Er ist entlarvt. Nun ist es raus, der Nebel verzieht sich.
    Einer der auf zwei Hochzeiten tanzt.

    Ein Doppelagent? Die sind auch käuflich.
    Gemeinsamkeiten ziehen sich wie ein Faden zurück bis zum Bruch mit Haider.
    Ein bezahlter Agent?

    In 2 entscheidenden Momenten hat er die FPÖ halbiert, in 2 Lager gespalten.
    So auch jetzt.
    Auf die Europawahl, wäre er ein Fels in der Brandung, bestünde keine Spur sich auf deren Wahlausgang zu freuen.(aus einer freiheitlichen Sicht)
    Alle echten Rechten aber sind europaweit gewarnt.
    Er wird abblitzen.
    Seine Stadthalterkarriere im Sinkflug, so sicher wie das Amen.
    In Österreich tut sich ein leerer Raum für eine ehrliche patriotische Parteigründung um eine weitere Fläche auf.
    Lange lag dies schon in der Luft; nun ist es ganz offensichtlich.
    Der Nach-Haider -FPÖ als Gesamtes ist das Vertrauen entzogen,
    denn was haben Sellner und die IBÖ verbrochen?
    Absolut nichts, dass die FPÖ so verfahren sollte.

  2. Sehe ich ähnlich und Sellner ist ein durchaus eloquenter Typ und er hat auch ein gewisses Charisma was man für eine Bewegung dieser Art braucht und daß er sich in dieser Position Feinde geschaffen hat war im Prinzip von Anfang an klar und „Feindesmord“ beginnt oftmals auch mit „Brudermord“ bildlich ausgesprochen und nun kann man sie erkennen, auch Kurz ist nur ein Mitläufer der Mächtigen, zwar gut verpackt in der Ausweisung von Eigenaktivitäten und sein Sozius von der FPÖ hat sich zumindest in dieser Hinsicht als politischer Waschlappen entpuppt und so verhält man sich keineswegs einem Mitstreiter gegenüber, aber so sind sie halt alle, kein Rückgrat und eher noch zum Dolchstoß bereit und Sellner hat die Fähigkeit zu kämpfen, ohne sich zu beugen und solche Leute gibt es leider viel zu wenige, das war früher mal unter anderen Umständen wie Hofer oder Häcker als es um Südtirol und um die badische Freiheitsbewegung ging und auch diese offensichtliche Unterjubelung einer Spende von einem politischen Spinner wird ihn nicht aus der Bahn werfen, mal ganz von dem abgesehen, daß man mit solchen Aktionen gefälscht jedem schaden kann und deshalb weiter so und nicht beirren lassen, solche Kämpfer braucht die rechte Seite, ohne sie geht garnichts und sein Gegenüber im politischen Spektrum sind einfach Ars…………
    intelektuell muß man auf die keine Rücksicht mehr nehmen, die müssen alle weg, bevor sie uns geschreddert haben und Wahltag ist Zahltag, bei jeder kommenden Entscheidung, fangen wir an und lassen uns nicht beirren und Martin Sellner erst recht nicht.

  3. Wieder einmal wird der Begriff „Freiheit“ strapaziert. Wie sollen Menschen, die geistig uniformiert, den Stacheldraht bereits in ihren Köpfen haben, mit der Freiheit umgehen. Sie dürfen doch schon wählen gehen und können über ihr Schicksal selbst bestimmen. Oder etwa nicht?

    Die sog. Freiheit wird immer eine beschränkte bleiben, solange die Menschen einem materialistischen Weltbild anhängen. Freiheit beginnt im BewußtSein des einzelnen, sie kann nicht per Regimewechsel verordnet oder durchgesetzt werden. Die Menschheitsgeschichte beweist uns, das jedes Streben nach Freiheit von Staaten, Völkern oder Ethnien stets mit Gewalt verbunden war, entweder mit dieser begann oder durch sie beendet wurde. Dieser selbstzerstörerische Kreislauf wird sich durch kein neues System, keine neue Ideologie beenden lassen.

    1. Bis heute war keine Revolution von den „einfachen“ Bürgern initiiert worden, es waren immer Interessensgruppen die einen Teil der Bürger auf ihre Seite ziehen konnten indem sie einen Mehrwert versprachen der nie eingetreten ist.
      Die Menschen sind träge und faul vor allem feige die Nase aus dem Fenster zu stecken zu groß ist die Angst vom Tropf des Staats abgeschnitten zu werden.
      Jede Wahl läuft ähnlich ab mit Versprechen eines Vorteils der nie kommt.
      Zu der FPÖ wäre nur zu sagen, daß sie aus dem Schlamassel Haider/Schüssel nichts gelernt hat. Der oberste Berater von Kurz ist Herr Schüssel und natürlich auch Soros, seine Spenderliste zeigt wer das Sagen hat.
      Die Spaltung der FPÖ schreitet voran, auch deshalb weil die ÖVP strategisch und taktisch klug die Ministerien an der FPÖ gab und diese die Drecksarbeit macht. Die ÖVP, besonders Herr Kurz schweigt einfach zu den Grausamkeiten die die FPÖ macht, letztendlich wird die FPÖ wieder zerlegt werden. Damals war es eine Liberala, dann eine Orange Partei die sich abgespalten hat vielleicht dieses mal eine identäre. Das Volk ist und bleibt unfähig sich zu regieren, das hat Marx schon festgestellt, eine ÖVP Ministerin die jetzt Botschafterin ist und auch viele andere Politiker die einer Volksabstimmung ablehnend gegenüber stehen.
      Österreich ist nicht die Schweiz.

      1. @
        Quantum, gut analysiert.
        Die Schweiz hat seit 200 Jahren krieg mehr und die Väter konnten ihren Einfluss und ihre Erfahrungen in direkter Linie an die Nachkommen weiter geben.

        Ganz anders der dt. Sprachraum mit den Verlusten von bestem Menschen Kapital allein bei 2 Wk innerhalb aufeinander folgender Generationen innerhalb des selben Jahrhunderts.
        Sowas wirkt nach.
        Zudem fähigste Leute wanderten aus.

  4. dabei sagt er nur was sich mit sicherheit 60% der oesterreicher insgeheim denken, wir brauchen kein multi kulti und keine islamische unterwanderung unseres schoenen heimatlandes.
    wer sich ueberzeugen will wohin beides fuehrt moege bitte nach libyen oder mumbai fahren, das ist was uns erwartet wenn wir unsere identitaet aufgeben.

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