Die Globalisten wollen schon seit langer Zeit eine einzige globale Währung unter einer einzigen globalen Regierung etablieren. Kommt sie nach der nächsten großen Krise?

Von Marco Maier

Es ist bekannt, dass die globalistischen Eliten schon seit langer Zeit eine einzige Währung für die ganze Welt anstreben, um so den globalen Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital zu vereinfachen. Eine einzige Währung, die sie über eine Welt-Zentralbank kontrollieren können. Doch noch sind die nationalen Widerstände zu groß.

Das könnte sich jedoch ändern, wenn der nächste große finanzielle Kollaps erfolgt, der auch die Weltwirtschaft völlig in die Knie zwingt und zu politischen Umwälzungen führt. Zu glauben, dass Dollar, Euro & Co vor einer Hyperinflation (wie zuvor in Zimbabwe oder nun auch in Venezuela zu sehen) gefeit seien, ist naiv. Für die überschuldeten Volkswirtschaften ist dies der einzige Weg zur Entschuldung.

Die Schaffung einer zentral gelenkten Weltwährung wäre dann sozusagen die „perfekte Lösung“, die präsentiert würde. Und mit dieser neuen Weltwährung würde auch eine Weltregierung einher gehen. Man kann sich das in etwa so vorstellen wie die Europäische Union, nur eben auf globaler Ebene, wo die Vereinten Nationen (oder eine Nachfolgeorganisation) dann das Ruder übernimmt.

Große Krisen sind immer perfekte Auslöser für große Umwälzungen, die auch zu Systemänderungen führen können. Und wie so oft versuchen die führenden Kräfte des globalen Establishments auch in solchen Situationen die Kontrolle zu behalten und gestärkt daraus hervorzugehen. Mit der Blockchain-Technologie und einer globalen Kryptowährung (wie sie der IWF bereits forderte) besteht zudem die Möglichkeit der totalen Transaktionskontrolle: jede Transaktion kann nachvollzogen werden und Kritikern kann man die Finanzen im Handumdrehen sperren.

Wir stehen an der Schwelle zu einem düsteren Zeitalter, in dem uns die globalen Eliten völlig regieren und kontrollieren werden. Und nach dem nächsten großen globalen Crash wird der Startschuss dafür abgegeben. Dessen können wir uns sicher sein.

19 COMMENTS

  1. Wenn man zusehen muss, wie abgrundtief dumm der Großteil der Bevölkerung bereits ist, kann man meinen, dass die NWO schon in Reichweite ist. Allerdings regen Krisen und Hungersnöte auch den Gebrauch des eigenen Gehirnes an. Die Evolution hat kein Ziel, nur „the survival of the fittest“ als Grundsatz.

    • Die gottlose New World Order, eine Ein-Welt-Regierung, die die Welt in einen Feudalstaat zurückführen will, wird weitaus schlimmer als alles, was im dunklen Mittelalter existiert hat.
      Die Bevölkerung wurde so sehr hirngewaschen und so sehr konditioniert, dass bei dieser Verschwörung kaum an eine Konspiration gedacht wird.

      • Man mag sich nur umsehen; lauch ich, Ich Ich`s.
        Zombies überall. Schrecklich.
        Laß in der Not deren wahres Verhalten mal Gesicht zeigen.

      • @Charly, die NWO ist der pure Kommunismus, weltweit. Da kann dann niemand mehr flüchten. Beispiele von früheren Regimen gibt’s genug.
        Die Ägypter, die Inkas, die ehemalige UdSSR, die EUdSSR, welche gerade in der Aufbauphase ist.
        Buchtipps: Die vereinigten Staaten von Europa, von Oliver Janich, oder Der Todestrieb in der Geschichte von Igor Schafarewitsch.

      • Das wird kein feudales Mittelalter, sondern es bedeutet die Ausrottung der Menschheit. Es verbleiben 500 Millionen Unmenschen und deren chipgesteuerte Diener, wie es auf denm Georgia Guidestone eingeschlagen steht. OTO

  2. Der Autor spricht von „globalen Eliten“ und „globalen Crash“ – wer und was soll das sein?

    Nachweislich ist nur, dass es so etwas noch nie flächendeckend gegeben hat.

    Wir leben in einer sehr komplexen Welt, und wie man die Dinge darin wahrnimmt hängt von den jeweiligen emotionalen Bedürfnissen und den geistigen Fähigkeiten des Einzelnen ab.

    Zur Zeit bekommen die Eliten ja noch nicht einmal so etwas wie den Brexit geregelt.

    • Wenn der Staat zusammenbricht;
      … sind alle Supermärkte leer!
      … sind alle Banken geschlossen!
      … kommt kein Strom aus der Steckdose!
      … kommt kein Wasser aus dem Hahn!
      … ist klassische Vorsorge wertlos!

      • Zur Zeit gibt es über 195 Staaten. Wie stellst du dir da einen globalen Crash vor?
        In 195 Staaten sollen alle Superläden mit einem Schlag leer sein – wie soll das gehen?
        In 195 Staaten sollen alle …….. ?

        Hast du dir die Welt mal angeschaut – es gibt Staaten, wo es z.B. gar keine Superläden gibt. – usw.

      • Klassische Vorsorge bedeutet den Aufbau von Selbstversorgung, also Landwirtschaft, Gartenbau bis hin zum Brunnen. Dazu Feuerheizung und Stellen zum Kochen, bestmöglich Solaranlagen mit Batteriestationen und Notstromaggregaten. Aber wie kann so etwas in Städten für die große Menge bereitgestellt werden? Dort fängt dann das Chaos an, der gegenseitige Raubzug bis hin zu Morden. Und aus ihren gut geschützten Villen schauen die Mächtigen dann zu, und kommen vor Lachen nicht mehr zur Ruh über das Funktionieren ihres hinterhältigen Planes. OTO

    • Eine Ein-Welt-Regierung und ein Einheitswährungssystem, unter permanenten, nicht gewählten, erblichen Oligarchisten, die sich selbst aus ihren Reihen in Form eines feudalen Systems wie im Mittelalter auswählen. In dieser Ein-Welten-Einheit wird die Bevölkerung durch Beschränkungen der Anzahl der Kinder pro Familie, Krankheiten, Kriege, Hungersnöte begrenzt werden, bis 1 Milliarde Menschen, die für die herrschende Klasse nützlich sind, in Bereichen, die streng und klar definiert werden, als die gesamte Weltbevölkerung bleiben.

      • Gut….Wurde schon öfters erwähnt: Ein Staat, eine Regierung, eine Währung, eine Sprache,…… eine Kirche, ein Gott……das ist das Rätsel überhaupt. Wird man durch einen Wettkampf einen Gott finden oder gibt man zu, daß das Spirituelle Nebensache ist. Würde zu dem Chaos, das auf Erden ist, passen. Dummies für die Arbeit und Auserwählte für das angenehme Leben? 7 Milliarde Menschen müssen verschwinden? Ich würde sagen, daß die, die das wollen verschwinden, wären die sicher keine 7 Milliarden. Wäre einfacher. Selbstüberschätzung heißt die Krankheit??Neue Weltordnung? Genauso gut wie die Alte?

    • Zersetzungswerk, nein das ist der normale Werdegang der neuen Welt-Ordnung in der wir seit Gründung der EU in Europa leben.
      Für den Durchschnittsbürger gibt es, falls überhaupt, dementsprechend wenige Anlässe dafür, dass zu überdenken, was „normal“ ist. Geschichte ist für ihn nicht mehr als eine Folge von Ereignissen. Er erkennt nicht, dass Ereignisse, die er sieht und durchlebt, tatsächlich in die Wirklichkeit hinein manipuliert wurde.

  3. Wo gehen wir jetzt hin?
    1) Die Rückkehr Russlands (Daniel 11:29a).
    2) Der globale Atomkrieg (Daniel 11:29b, 30a; Lukas 21:10, 11; Offenbarung 6:4).
    3) Die Einrichtung einer Weltregierung (Daniel 11:31; Offenbarung 13:1, 2, 7). „Das Gräuelbild der Verwüstung “ = „das Tier“ = der Weltregierung.

    „und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“ (Offenbarung 13:17, Elberfelder 1905).

  4. Solche Gangster Eliten zu nennen muss wohl sehr schwer fallen. Mit Sicherheit aber ist zu sagen, dass dieses Szenario von ihnen so geplant ist. Was aber der Artikel nicht einrechnet, ist die derzeit fortgeschrittene Gegenwehr Russlands und Chinas, die sich wirtschaftlich und militärisch dagegen gewappnet haben. China hat nun inzwischen die Seidenstraße über den nahen Osten nach Afrika und nach Europa geschlagen. Dorthin bis in das derzeitige Herz Brüssel/Paris und selbst auf die Insel, an die Tore der Londoner City. Nun wäre es Zeit für das deutsche Volk endlich zu reagieren. Und sich mit einer volksherrschaftlichen Verfassung von dieser kaputten westlichen Welt zu trennen und sich der Eurasischen Union anzuschließen. Würde dies geschehen, wäre es um Europa, besser gesagt um die EU, das neue Reich geschehen. Europa würde wieder auf der Grundlage von souveränen Vaterländern auferstehen. Und den ganzen Spuk der Eine-Welt-Regierung könnte ein Ende bereitet werden. Somit ist wieder das deutsche Volk gefragt um den Hebel von Krieg auf Frieden zu legen.

  5. Draghi: Profitabilität von Banken mit Negativzinsen höher Um dieses „Finanzmodell“, das Sie täglich ärmer macht, zu rechtfertigen, erklärte EZB-Präsident Mario Draghi unlängst:

    „Wir haben uns gefragt: Wie stark ist die Profitabilität von Banken insgesamt betroffen von den negativen Einlagezinsen? Wenn wir uns das anschauen sehen wir, dass die Profitabilität der Eurobanken vergleichbar mit denen in Japan ist, höher als die von Banken in Großbritannien, wo es keine Negativzinsen gibt und natürlich niedriger als in den USA.“

    Draghi-Fake-News?

    Sind das Fake News oder Fakten? Aufgrund der Negativzinsen sei – ich wiederhole mich – die Profitabilität der Eurobanken höher, als beispielsweise auf den Britischen Inseln, wo es solche eben nicht gibt.
    Jedenfalls wenn es nach Mario Draghi geht. Hingegen klagen die Eurobanken jedoch, dass sie beispielsweise gegenüber der Konkurrenz in den USA schwere Nachteile durch die Strafzinsen hätten.

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