Das Video des Christchurch-Attentats wirkt dermaßen manipuliert, dass man von einer inszenierten Darstellung ausgehen muss. Hier die Übersicht zu den Fragen, die man sich stellen muss.

Von Wolfgang Eggert

Was wir wissen:

1. Der offizielle Täter

Brenton Tarrant. Der „arbeitslose Spekuationsgewinner“ umreiste in den letzten Jahren aufregende Krisengebiete in der halben Welt, wobei er sich nach Rechtsaußen radikalisiert haben soll. Ob das im Urlauberparadies Nordkorea geschah oder auf dem Balkan, in Israel, in der Türkei, im Iran, in Afghanistan oder Chinas Bürgerkriegsregion Xinjiang wird nicht erklärt. In Pakistan, wo der angebliche Rassist und Islamhasser nur 5 Monate vor den Schüssen von Christchurch ebenfalls weilte, scheint er sich, ganz in der Nähe des umkämpften Kaschmirgebiets, sehr wohl gefühlt zu haben. In einem Facebookpost lobt er die Einwohner und indirekt auch die Regierung des muslimischen Landes.

Das ist die Vita, die offizielle Vita, die bis vor wenigen Wochen als „komplett“ erschien. Mittlerweise haben wir erfahren, dass Tarrant ebenfalls Mitglied eines rechten Tempelritter-Ordens war, dem es u.a. darum geht „islamistische Gruppen zu infiltrieren, um deren Terrorpläne den Behörden zu melden“.

Wie kommt es daß man bei dieser Vita an Geheimdienstarbeit denkt?

2. Radikalisierung vor allen Augen

Nun gibt es Regeln, bei den meisten Geheimdiensten: die Angestellten sollen ausforschen, und dürfen sich dabei Milieutypisch verhalten. Hitlergrüße (von Tarrant bis dato noch nicht überliefert) sind erlaubt. Propaganda und das Formulieren extremistischer Ansichten ebenfalls. Das Ausführen von Terroranschläge gehört hingegen nicht ins Arbeitsspektrum. Genau hier scheint Tarrant nun aber „gelandet“ sein. Er soll vor Kurzem im Internet durch wilde Propaganda aufgefallen sein – und soll dann zur Waffe gegriffen haben. Beide Male „soll“. Denn dieser letzte Lebensabschnitt kann auch lediglich zugeschrieben sein.

Wer sich näher mit Nachrichtendiensten auseinandersetzt, wird feststellen, dass es dort einen sehr beliebten „Trick“ gibt, der zum einen gewünschte Polit-Narrative festschreibt und zum anderen die Aufklärung der staatspolizeilichen und medialen Konkurrenz außer Kraft setzt: Er besteht im Einfädeln gegnerischer Schlapphüte oder V-Männer in schmutzige Ereignisse.

Den Verdacht, dass in diese Richtung „gearbeitet“ wurde gibt es bei verschiedenen Terrorvorfällen:

  • Da ist der Weihnachtsmarkt-Anschlag, bei dem sich die Papiere des mutmaßlichen Verfassungsschutzagenten Anis Amri in der Fahrerkabine fanden; bevor er über sein Vorleben aussagen konnte wurde er erschossen.
  • Da ist Daoud Sonboly, dem der Amoklauf von München angelastet wird; kurz davor besorgte sich der Mann, der im Iran freiwillig an der Waffe ausgebildet worden war – oder jemand anderer unter seinem Namen – scharfe Waffen, übers Internet – Sonboly wurde erschossen.
  • Da ist sind die Rechtsextremdarsteller Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos – Kopf der sogenannten NSU-Zelle -, die mit Hilfe des Verfassungsschutzes abtauchten und in den Untergrund Geld hinterher geschickt bekamen. Als man für eine Mordserie im hochdotierten Drogen/Waffen/Geldwäschemilieu Schuldige suchte, fand man beide Männer erschossen, ihre letzte Tat soll das Versenden von Bekennervideos gewesen sein.
  • Da ist Lee Harvey Oswald, der vermeintliche Mörder John F. Kennedys, der sich lang Zeit im CIA-Umfeld herumtrieb. Er wurde erschossen. Danach fand sich ein Erinnerungsfoto, auf dem der Heckenschütze zu sehen ist, seine Tatwaffe im stolzen Arm. Es ist gefälscht.

Jeder dieser Männer dokumentierte einschlägig seine gefährlichen Absichten. Oder bekam sie dokumentiert. Tarrant passt in diese Kette. Er soll gefasst worden sein. Die Bilder, die ihn vor Gericht zeigen sollen, sind verpixelt.

3. Die Übung

Will man Brenton Tarrant mit einem terroristischen ´Vorgänger´ vergleichen, dann ist seine Übereinstimmung mit Anders Behring Breivik am augenfälligsten. Tarrant beruft sich in dem unter seinem Namen verfassen ´Manifest´ auf den Norweger, der erst das halbe Osloer Regierungsviertel in Trümmer gebombt und anschließend mehrere Dutzend Teilnehmer eines Jugendcamps abgeschlachet haben soll.

Tarrant besuchte wie Breivik einen radikalen Templer-Orden. Die von Tarrant gezeigten Fotos weisen – wie die von Breivik – zum überwiegenden Teil Nachbearbeitungen auf. Und: sein „scharfer Einsatz von Christchurch“ lief völlig parallel zu einer Anti-Terror-Übung der Polizei, am gleichen Ort, zur gleichen Stunde – so wie das bei Breiviks blutigem Sondereinsatz der Fall war.

Auch dieses Zusammenspiel ist, wie es der Zufall will, eine Spezialität, die böse Zungen den Geheimdiensten zuschreiben: Anti-Terror-Übungen abzupassen, seine Kräfte dort einzulegen, zuzuschlagen und hinterher die Verantwortung am entstandenen Schlamassel, zumindest aber das darüber enstandene Geschmäckle, auf den Behörden des Austragungslands ruhen zu lassen.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Norwegen, 22. Juli 2011: Die Breivik zugeschriebenen Terrorschläge waren ein direkter Fortsatz einer offiziellen Terror-Übung, mit einem nahezu identischen Inhalt, verglichen zu dem das sich in Realität ereignete. In den vorhergehenden vier Tagen und an diesem schicksalshaften Freitag, trainierte die norwegische Terrorabteilung den Umgang mit einem „mobilen“ Terroranschlag, bei dem es „ein oder mehrere Terroristen zum Ziel hatten, so viele Zivilisten wie möglich zu töten und die Polizei bei ihrer Ankunft anzugreifen“. Die Übung war um 15.00 Uhr abgeschlossen. Um 15:26 Uhr explodierte dann die Bombe im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt Oslo.
  • Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris, u.a. gegen den Nachtclub Bataclan, waren koordinierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. An exakt diesen Tag hielten die medizinische Notfallkräfte, Polizei und Feuerwehr in Paris eine Übung ab, bei der es um Anschläge einer „bewaffneten Gruppe an mehreren Orten der Stadt“ ging.
  • Am 11. September 2001 war die Amerikanische Luftverteidigung „anderweitig beschäftigt“. In Kanada trainierte man in der Übung „Global Guardian“ militärische Reaktion auf gekaperte zivile Flugzeuge, während in den USA mit der Übung „Vigilant Guardian“ eine computersimulierte Notfallübung auf dem Programm stand: sie beinhaltete gleichfalls das Entführen von zivilen Flugzeugen sollte die Bereitschaft testen, falls das World Trade Center von gekaperten Flugzeugen getroffen wird. Osama bin Laden, der als Gehirn des zeitglich real stattfindenden Ablaufs gilt, stand seit Ende der 70er Jahre bis Monate vor den Anschlägen in enger Verbindung zum CIA. (Siehe hier, hier und hier)
  • Die Bombenanschläge am 7. Juli 2005 gegen den Londoner Nahverkehr: Ex-Scotland Yard Anti-Terroragent Peter Power, später Direktor einer der größten Krisentrainingsgruppen von England, veranstaltete in der Stunde der Anschläge eine Übung, bei denen die Reaktion auf Bombenanschläge gegen genau jene U-Bahnstationen getestet werden sollte, wo es dann zeitgleich tatsächlich geschah. Die später als Täter ausgemachten – und verschwundenen – Personen hatten allesamt Verbindungen zum britischen Geheimdienst. Ob sie tatsächlich am Tatort waren ist fraglich, da die einzigen Bilder, die sie am Tat-Tag zusammen (an einer U-Bahn-Station) zeigen offenkundig am Computer generiert wurden.
  • Wie bereits erwähnt fand eine Realitätsdeckende Anti-Terror-Übung auch in Christchurch statt. Am Tag des Dramas. Thema: bewaffnete Schützen machen die Stadt unsicher (siehe hier und hier).

Es waren Mitglieder dieser Truppe, nicht normale Polizisten, die am Ende des vermeintlichen Amoklaufs, möglicherweise ganz nach Trainingsdrehbuch, in mehreren Autos „Sprengsätze“ sicherstellten, darunter auch im Fahrzeug des Moschee-Schützen.

Commissioner Bush, 3 Stunden nach den Attacken: „several IEDs attached to cars have been made safe now.“ „This speaks to the seriousness of what occurred.“

Sie waren es auch, die Tarrant verhaftet haben sollen. Es gibt eine Bewegtbildaufnahme, die den Zugriff augenscheinlich zeigt. So professionell, wie man vorging – der Wagen wurde gerammt – sieht es wie ein Teil des laufenden Übungsszenarios aus. Hat man Tarrants Lebenslauf im Blick, der eine Anti-Terror-Verwendung nahelegt, dann könnte die Überschrift lauten: Wie Spezialkräfte korrekt einen Kollegen aus dem Verkehr ziehen. Fakt ist: der New Zealand Herald vermeldet, dass australische Scharfschützen an dieser oder einer begleitenden Übung teilnahmen und auch in der Nähe des Tatorts gesehen wurden.

War Tarrant Teil davon, dann würde das erklären, wie er es schaffte, seine Waffen ins Land zu bringen. Wie geriet er dann aber aus der Spur? Oder: TAT er das überhaupt? Noch ist all das kaum ausgeleuchtet. Die Polizeibehörden halten sich mit Angaben zurück. Laut Medienberichten treten die Zugriffsbeamten aus der Übungtruppe gerade ihren Jahresurlaub an, natürlich werden ihre Namen geheim gehalten. Und: Das Gesicht des Verhafteten wurde bei der Vorführungs-Show im Gerichtsgebäude unkenntlich gemacht; was die Frage aufwirft, ob es überhaupt der medial weltweit im Bild gezeigte Australier IST.

Der große Auftritt des großen Unbekannten – das meiste über ihn ist in der Tat unbekannt – steht erst noch bevor, angeblich hat er auf einen Verteidiger verzichtet.
Sichere Antworten kann dem interessierten Publikum einstweilen also nur der Tatort-Film geben. An den kommt man allerdings nur schwer heran. Er wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet.

4. Die Unterdrückung des „Beweis-Videos“

Tarrants Video, hier, hier und hier noch zu finden (New Zealand Mosque Shooting Uncensored), wurde in Neuseeland vom „Chief Censor’s Office“ als „beanstandenswert“ kriminalisiert und aus dem Netz-Verkehr gezogen. Das aus dem Jahr 1993 stammende Gesetz erlaubt es der Regierung, seine Untertanen fürs Herunterladen und/oder Verbreiten inkriminierter Filme mit bis zu 10 Jahren Gefängnis zu belegen. Die neuseeländischen Polizeibehörden haben im vorliegenden Fall sogar persönliche Daten von Usern ausgeforscht, die sich ´erdreisteten´ über das Video und das Tätermanifest kontroverse Meinungen zu vertreten. Diese Zensurmaßnahmen griffen binnen Stunden auf das gesamte Weltnetz über und machten es in der Folge auch Nichtneuseeländern unmöglich, sich ein Urteil über das Video zu bilden.

Derartige Eingriffe gab es übrigens NICHT bei den erheblich grausameren ISIS-Videos, auf denen Enthauptungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leibe zu sehen sind. Auch die einschlägigen „Carlie-Hebdo-Videos“ sind nach wie vor im Internet abrufbar.

Warum das diesmal anders ist, liegt, so sagen es die Hoaxer, an zahlreichen, teilweise offen zutage liegenden Schwachstellen des Tätervideos von Christchurch. Und sie haben nicht wenige Argumentationspunkte auf ihrer Seite.

Was das Video zeigt:

5. Die Sache mit der Navi -16.10 (0.43) Logik-Fail

Der „Schütze“, der sich Angaben zufolge 2 Jahre lang auf diese Tat vorbereitete, nutzt seine Auto-Navigation auf dem Weg zur Al-Noor-Moschee, unterlässt das aber anschließend auf seinem – stressigeren – Weg zur Linwood-Moschee.

6. Das Selfie des „Täters“ -13.46 (3.09) Tech-Fail

Der Fahrer schwenkt die Kamera an einer Stelle absichtlich zu sich herüber, wodurch man ´ihn´ ´erkennen´ kann. Es ist das einzige ´Beweisbild´, denn es gibt keine Überwachungskamera-Aufnahmen aus den angegriffenen Moscheen, die ihn zeigen. Das maskenhafte Gesicht, das man im Autovideo sieht, mag durchaus das des heute als „Täter“ behandelten „Aussies“ Brenton Tarrant sein. Aber das wie ausgeschnitten erscheinende Ponim passt nicht zum darunter, bzw., die Standbilder zeigen es besonders deutlich, allzuweit DAHINTER befindlichen Körper. Es scheint, das funktioniert auch bei Bewegtbildern, durch Fotoshopping schlicht über das ´wahre´ Gesicht gesetzt worden zu sein. Siehe hier, hier und hier.

7. Die blinden „Augen-Zeugen“ -10.28 (6.25) Basis-Video contra Endprodukt

Im Video sehen wir vor der Torpforte zur Al-Noor-Moschee den Vorbeimarsch des „Schützen“ an zwei beieinander stehenden Personen. Diese scheinen sich nicht im geringsten über den Passanten – der aus unserer Sicht behelmt, camoufliert und bewaffneten war – zu wundern; der „Schütze“ seinerseits ignoriert beide „Augen-Zeugen“.

8. Der Gefährder als Freund -10.19 (6.36) Basis-Video contra Endprodukt

Diese offenkundige Unlogik setzt sich an der Eingangspforte zur Moschee fort, wo der „Täter“ beim (filmisch suggerierten) Anlegen seiner Waffe von an der Tür stehenden Männern – seine ersten „Opfer“ – erfeut mit den unter Muslimen üblichen Worten „Hallo Bruder“ begrüßt wird.

9. Keine Waffenrückstöße -10.18 (6.37ff) Tech-Logik-Fail

Die „Schießerei“ beginnt an der Moschee-Pforte. Das ruckelfreie Video zeigt jedoch keine Waffen-Rückstöße an, was nahelegt, dass der Filmer gar keine Waffe bei sich trug und einsetzte. Zum Vergleich, siehe 3.00ff:

10. 52 Schuss aus einem 30er-Magazin -10.11 (6.44ff) Tech-Logik-Fail

Nach dem Eingangs-Szenario (9 Schüsse) lässt der „Schütze“ laut Film die Waffe fallen und wechselt zu seinem zweiten Gewehr. Nachfolgend die Schussfolge. Kriechender: 3 Schuss; Seitenzimmer: 4 Schuss; nach vorne in den Flur: 4 Schuss; Eingang zum Gebetsraum (Kriechender und zweiter Körper): 9 Schuss; auf Gruppe rechts im Raum: ca. 24 Schuss; auf anstürmende Person: 5 Schuss plus 3 auf den Boden. Das ergibt – bei einem 30er Magazin! – ungefähr 52 Schuss ohne ersichtlichen Magazin-Wechsel.

11. Warum flieht niemand? -9.59 (6.57) Logik-Fail

Als der Schütze den Gebetsraum betritt nimmt er die Gruppe (die bereits im linken Eck zusammengepfercht ist) zunächst nicht unter Feuer. Bei – 9.49 (7.06) ist er zurück im Gang, wo er -9.41 (7.14) nachlädt, um dann zurück in den Gebetsraum zu gehen und erst jetzt -9.36 (7.19) die links auf einem Haufen aufgetürmten Körper zu beschießen. Diese hatten bis dahin die Möglichkeit, durch eine nur zwei Schritte entfernte Glas-Tür in den Garten zu fliehen, doch mit einer Ausnahme -9.36 (7.19) tat das niemand.

12. Raumschonende Patronen Tech-Logik-Fail

In der gleichen Szene deckt der „Schütze“ den rechten Raum mit einer so wilden Salvendichte ein, dass es völlig unerklärbar ist, wieso die Wände und Scheiben keinerlei Munitionsauswirkungen zeigen.

13. Besocktes Barfuss-„Opfer“ -8.13 (8.42) Dreharbeit mit „Klappen“

Ein zu Anfang am Flurbeginn barfuss wegkrabbelndes ´Todesopfer´ -10,06 (6.47) trägt in einer späteren Kameraeinstellung blaue Socken.

14. Wasser ohne Regen -7.58 (8.55) Dreharbeit mit „Klappen“

Während seines „Amoklaufs“ verlässt der „Schütze“ die Moschee und begibt sich auf die Straße. Dabei zeigt seine Kamera auf der Einfahrt zur Moschee eine große Wasserspur, die laut Videotimecode Zweieinhalb Minuten vorher -10.27 (6.27) noch erheblich kleiner bzw. schmaler war. In der kurzen Zwischenzeit – ein die Ausfahrt zusperrender Kegel unterstreicht das – können keine Autos herausgefahren sein. Dies deutet eine verlängerte Bühneneinstellung an, vertarnt durch einen verdeckten Kameraschnitt.

15. Sinnlos-Ballerei & coole PKWs -7.58 (8.57ff) Basis-Video contra Endprodukt

Wenn diese szenische Strecke „Bürgersteig/Straße/Seiteneinfahrt“ wie der Gesamtablauf durch eine vorherige Nur-Kamera-Fahrt „vorgezeichnet“ worden war, dann musste sie anschließend bei einer „Tat“-Aufspielung (obwohl leergefegt und daher logikwidrig) ebenfalls mit „Aktion“, d.h. Schüssen belegt werden. Was hier auch passiert. Auffallenderweise geht der PKW-Verkehr auf der Straße aber völlig normal weiter seinen Gang!

16. Patronen die sich in Luft auflösen -7.58 (8.57ff) Tech-Logik-Fail

Bestätigt wird das unter 12 bereits angeschnittene Phänomen der „Phantom-Patronen“ besonders deutlich, als der Schütze die vor der Moschee gelegene Straße unter „Feuer“ nimmt. Hier sieht man den Auswurf der Patronenhülsen – die sich aber, ein Ding der Unmöglichkeit, in der Luft AUFLÖSEN! Die wenigen Patronen die, ohne das typisch klirrende Geräusch, scheinbar den Boden erreichen verschwinden dortselbst binnen Sekundenbruchteilen wie von Zauberhand.

17. Keine Folgen für Autos -7.04 (9.52ff) Basis-Video contra Endprodukt

Während der „Schütze“ auf der Straße den Einfahrtsbereich der Moschee passiert erahnen wir im rechten Blickwinkel, dass sich im Hof ein vor der Pforte geparkter silberne Van in Bewegung setzt. Allerdings ignoriert der „Attentäter“ den Wagen und schießt lieber in die leere Seiteneinfahrt. Als er über diese Gasse zurück in die Moschee geht, ist der Van bereits weg. Es gibt lediglich eine (!) Szene in der „Schüsse“ auf einen PKW gerichtet sind: Das ist das Frontscheibenshooting bei 12.50. Wo der Gefährder, trotz 3 Versuchen, nicht(s) trifft.

18. Musik widerspricht Livestream -6.55 (10.01ff) Nachbearbeitung

Hier besonders deutlich.. Im Video ist fast fortlaufend Musik zu hören, und zwar unabhängig davon, ob sich der ´Täter´ im Auto, im Freien oder in der Moschee aufhält. Erklärbar wäre das nur, wenn er eine transportable Musikbox mit sich führen würde. War das so, dann stellt sich trotzdem die Frage, warum im zeitlichen In- und Nachfeld der Schüsse die Musik verschwindet. Im Prinzip ist das nur mit einer Post-Produktion zu erklären. Ein zusätzlicher Hinweis in diese Richtung bietet der ´gelungene´ Stimmungsaufbau nach den Kopfschüssen auf eine ´Flüchtende´ -4.45 (12.13ff) wo die Hintergrundmusik überaus passend auf den Song „I am the God of Hellfire“ wechselt.

19. Das Murmeln und das Umkippen Tech-Fail

Auch die den Angegriffenen zugeschriebene Hintergrundakkustik fällt auf: Während des gesamten Massakers vernimmt man innerhalb der Moschee lediglich ein durchlaufendes Murmeln. Individuelle Schmerzensschreie, Zurufe, Bitten, Warnrufe sind an keiner Stelle auszumachen. Genauso irritieren die Körperreaktion der ´Opfer´: Fast alle Personen liegen beim ersten Sichtkontakt bereits bewegungslos am Boden, ohne dass man die Wirkung des Getroffen-Werdens oder Leidens in Abläufen verfolgen kann, teilweise -9.59 (6.56) lässt sich eine damit zusammenhängende Schusswirkung sogar in Frage stellen.

20. Puppen und Fotoshop? -6.00 (10.55) Basis-Video contra Endprodukt

Weiters bemerkenswert ist, dass während des „Gemetzels“ viel zu wenig Blut zu sehen ist. Das gilt zu 100 Prozent für den ersten Durchlauf; was – bei einer virtuellen Manipulation des Films – erklären würde, warum der „Täter“ die Moschee verlassen und zurückkehren „musste“, um am Eingang und an zwei oder drei Stellen des Gebetsraums wenigstens ´stehendes´ Blut dokumentieren zu können. Die Hoax-Community vermutet daher, dass die Opfer nicht ´echt waren. In einer konkreten Szenenanalyse aus diesem Umfeld wird anhand einer Armbewegung eines ´Opfers´ andeutet, daß die gezeigten Körper während der Filmaufnahmen nicht dort zusammen lagen, sondern dass sie aus anderem Bild- und Filmfootage per Mouseclick extrahiert und dann am Computer zusammengelegt wurden. Dabei wirkt die besprochene Armbewegung weniger zwingend als die Bein-Haltung im gleichen Bildabschnitt zu sehenden Jeansträgers; dieser scheint nämlich (eine kurzzeitige Ausleuchtung darunter unterstreicht es) zu SCHWEBEN. Unnatürliche Positonierungen finden sich auch bei anderen Opfern, so beim Eingangs des Hauptraums ´Erschossenen´ 7.20/8.13 dessen Beine luftseitig-angewinkelt sind – was eher an eine Puppe als einen Menschen erinnert.

21. Die ausgezogenen Schuhe -5.08 (11.47ff) Logik-Fail

Beim endgültigen Verlassen der Moschee hält der „Schütze“ vom Eingang des Gotteshauses aus auf 2 ´Flüchtende an´, die durch ein Seitentürchen des Geländes entkommen. Sie zu treffen ist aufgrund der Entfernung, der Bewegung und des sehr engen Schusswinkels eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Aber er scheint es mit zwei Schüssen zu schaffen. Die Kamerafahrt hin zum Opfer zeigt, dass das Türchen (wieder?) geschlossen ist, einen Meter neben der Frau stehen, warum auch immer, ihre Schuhe. Als der Täter der noch lebenden Frau in den Kopf ´schießt´ fliegen ihre halblangen Haare wie unter Wirkung eines starken Föhns zur Seite während die Hand der tödlich Getroffenen zum Kopf greift. Der Straßenverkehr bewegt sich währenddessen ruhig und normal. Die zweite, ´entkommene´ Person wurde von den Medien bisher nicht präsentiert.

22. Das fehlende Wagenruckeln -4.29 (12.26ff) Basis-Video contra Endprodukt

Als sich der ´Täter´ mit seinem Auto vom ´Tatort´ entfernt ´überfährt´ er ebendiese Frau. Dabei fällt der im Inneren des Wagens wahrnehmbare „Holperer“ so gering aus, dass man meint, das Überfahren der Leiche würde gar nicht stattfinden.

23. Ruhe am Chaostag -4.27 (12.28ff) Basis-Video contra Endprodukt

Während der „Flucht“ bzw. auf der „Fahrt zur Linwood-Moschee“ ist, obwohl die Polizei bereits 2 Minuten nach den ersten Schüssen alarmiert war und 20 Ambulanzwagen auf dem Weg sind, nur einmal eine Sirene zu hören.

24. Die unzerstörbare Frontscheibe -3.58 (12.50ff) Tech-Logik-Fail

Kurz vor Ende des Videos ´feuert´ der ´Schütze´ dreimal aus dem Wageninneren durch die Frontscheibe – eine sichtbare Zerstörungswirkung bleibt aus. Auch die Täter-Zugriffs-Aufnahme zeigt hier keine nennenswerte Beschädigung an.

Rätselhaft auch die fehlende Akkustikauswirkung: In der Realität ist der Schußknall – in einem geschlossenen und erst recht einem so kleinen Raum potenziert – bei echter Munition gewaltig. Der Schütze wäre dann erst einmal ´taub´ und das Mikrofon hätte hier übersteuern müssen. Das heißt das Aufnahmegerät hätte weitere Töne in gleicher Spur gar nicht mehr verarbeiten können- was hier aber nicht passiert.

Conclusio

Fakt ist, dass jene, die darauf hinweisen, das Ereignis sei nicht ´echt´, etliche Punkte für sich haben.

  • 52 Schuss aus einem 30er-Magazin
  • selbstauflösende Patronen
  • fehlende Munitionswirkungen auf Wänden und Scheiben
  • besockte Barfußopfer

All das sind echte Killerargumente gegen die Glaubwürdigkeit der Filmabläufe und somit gegen das offizielle Narrativ.

Andererseits liegen klare Belege dafür vor, daß das Bekenntnisvideo zielgenau „produziert“ und bearbeitet wurde, vor der Tat, in zwei Durchgängen: In einem ersten, bei dem die Amokstrecke in reiner Kamerafahrt aufgenommen wurde und in einem zweiten, in den man dann nachträglich die aufrüttelnden Action-Szenen „einlegte“. Zum Teil mit Bluebox/Greenscreen-Effekten, mit Fotoshoppings und Bildeinrückungen, möglicherweise kamen sogar Puppen und – typisch für Übungen – sogenannte Crises Actors zum Einsatz.

Die Frage ist: Wer führte hier die politische Regie? Die Moscheebetreiber und die neuseelädische Regierung mitsamt der nachgeordnet ermittelnden Polizei wären hier erstverdächtig, weil sie das gezeigte – angenommen fiktive – Narrativ durchhalten. Warum sie aber einen derart zweifelhaften Beweisfilm gedreht haben sollten bleibt rätselhaft. Es mag ein reiner Übungsfilm sein, konzipiert für den internen Gebrauch, an diesem Tag. Der Streifen kann aber auch von neuseeländischer Seite weitergehende Außenabsichten verfolgt haben.

Hier wie dort steht der Verdacht im Raum, dass das Produkt von Dritten abgezweigt bzw. aufgesattelt wurde um daraus – im wahrsten Sinne des Wortes – einen eigenen Film zu produzieren. Und so die neuseeländische Regierung unter Druck setzten. Die volle Wahrheit werden wir vermutlich nie erfahren.

Wolfgang Eggert (* 1962) ist ein deutscher Journalist und Historiker. Er hat sich entschlossen mit seinem traditionalistischen Autarkie-Dorf-Projekt http://www.siedlergemeinde.org/ das deutsche Irrenhaus zu verlassen

11 COMMENTS

  1. Die Aufnahmequalität ist derart mißerabel, dass man nur schwer irgendwelche Schlüsse ziehen kann. Selbst eine billige Handykamera macht bessere Aufnahmen. Wer kümmert sich um Musik, wenn die Bildqualität derart mies ist? Und das bei 2 Jahren angeblicher Vorbereitungszeit? Und selbst beim „herunterkonvertieren“ würde kein derart verwaschenes Bild entstehen, was eher an eine VHS-Aufnahme als ein digitales Aufnahmegerät erinnert.
    Die Schäden an der Frontscheibe sind schwer auszumachen aber vorhanden. Selbst in der miesen Videoqualität stellt sich jedoch die Frage nach dem Blut was man hätte an irgendeiner Stelle mal sehen müssen.
    Das Gesicht ist bei einem korrekt eingestellten Rückspiegel gar nicht zu sehen, da der vermutliche Täter ja eine Helmkamera trug, sollte dieses ohne deutliches umschwenken des Kopfes nicht machbar sein.

  2. „Ob das im Urlauberparadies Nordkorea geschah oder . “
    Dieser Satzbegin ist unangemessen! Eines Historikers Reputation nicht hilfreich.
    Fakten!!

    Wer nimmt an der Aktion weltweit Schaden?
    Die Rechten.
    Der Plan basiert darauf viele Unbedarfte (Rechte) mit in die Anklage hinein zu manövrieren, nur deshalb, weil der Attentäter Spuren zu solchen legte.
    Meinte er es ernst, ergäbe sowas ja keinen Sinn.
    Dahinter dürften aber intelligente Leute mit Planungserfahrung für so was, wie sowas aussehen soll, stehen. Leute, die sich dabei was gedacht haben und im Gegensatz zum Täter, zu Ende denken können.

    Summa summarum dürfte die Planung für ein solches Ausmaß kaum bei einem widersprüchlichen Einzelmann allein liegen bleiben.
    Die Gesamtnummer ist dafür zu groß, zu weitläufig, finanziell sehr aufwendig.

  3. Als Soldat ( Ausbilder Pnz.Gren/ Jägerbat. ), der ich in den 70 er Jahren war, kann ich dem Video „wenig abgewinnen“, halte die Aktion für kaum glaubwürdig.

    Der Attentäter parkt in der Seitenstraße, bereits in Kampfmontur ( voll aufgerödelt) mit Helm holt er Waffen aus dem Kofferraum, läßt dann zumindest eine Waffe bei geöffneter Hecktür offen liegend zurück ( ??? ) – Anm.: mehr als fragwürdig – marschiert bewaffnet los, wird dabei gesehen………………….. . Anschließend ließ mein Interesse doch sehr nach, da noch weiter zuzuschauen. Fazit: Der „Drehbuchautor“ war ebenso wenig ein Profi wie der „vermeintliche“ Attentäter.

  4. Viele der Argumente halte ich für unlogisch.
    Aber #13 (Barfuß-Opfer) ist echt seltsam. Wie kann das sein?
    und
    #21 (Kopfschuss Frau)
    Die seltsame Bewegung der Haare ist mir auch direkt beim ersten Mal aufgefallen. Echt strange. Ich habe Gottseidank noch nie so etwas live gesehen und habe somit keinen Vergleich. Trotzdem seltsam.

  5. Einige dieser „Argumente“ lassen sich leicht erklären. Der Täter besaß ein 60er Trommelmagazin, mit weißer Farbe beschriftet wie die übrige Ausrüstung, davon gibt es Fotos. Dass die Kamera nicht bei jedem Schuss wackelt, wird an eingebauter Bildstabilisation liegen. Heutige Actionscams liefern auch bei starkem Wackeln und Vibrieren noch ein extrem ruhiges Bild. Die Frontscheibe von Autos ist im Gegensatz zu den Seitenscheiben aus Verbundglas, da gibt es nur saubere Löcher und kaum weitere Schäden. Durch die Frontscheibe zu schießen ist Standardtraining von Polizisten, dazu gibt es genug Videos im Netz. Viele Bilddetails werden durch die starke Videokompression (weil es ein Stream über Mobilfunk war) unkenntlich, wie soll man da überhaupt Einschüsse und Hülsen erkennen können. Hülsen klimpern auch nicht nennenswert, wenn sie auf den Boden fallen. Das kennt man nur als Toneffekt aus Filmen und Spielen.

    • Draußen sieht man im Tageslicht die Hülsen, wie sie ausgeworfen werden. Drinnen ist es dunkel und schwer zu sehen.
      Und Moscheen sind immer mit Teppichen ausgelegt, da hört man keine Hülsen auf den Boden aufschlagen.
      Und bei gleichem Schuss Geräusch schon gar nicht.
      Und vor allem, wie in aller Welt soll man so etwas inszenieren…? Das haben doch ein Haufen Leute gesehen, bzw. Gehen jetzt dahin und schauen sich das an. Blut ist übrigens reichlich zu sehen und tritt bei einem relativ kleinen Einschussloch auch nur in Strömen aus, wenn größere Arterien getroffen werden. Die Haare der Frau werden vom Feuerstoß des Sturmgewehrs so zerzaust. Die haben in der Regel sogar noch Mündungsfeuerdämpfer drauf. Das Mündungsfeuer ist schon enorm bei Sturmgewehren….

  6. @Hannes sehr gute Argumente – klingt vollkommen plausibel.
    Aber kann mir das jemand mit den Socken erklären. Vielleicht gibt es eine logische Erklärung.

    • habe mir es jetzt (leider) nochmal mehrmals angeguckt. der fail ist die bildqualität. ich hatte gerade eine vermutung, nämlich, dass man aus der rückwärtigen perspektive, auch wegen des lichts, die hose für die socken hält bzw. die füße nicht sieht. und es scheint zu stimmen. denn bei minute 10:37 ist er wieder barfuss und kurz danach bei 10:40 und 10:41 sieht es wieder genauso wie das blaue(schwarze) socken bild aus. das mit den socken ist also ein trugschlussbild
      anmerkend: es ist echt verstörend, sich das mehrmals anzugucken

  7. Ganz bewußt und offensichtlich wird wieder einmal Haß gesät.
    Wer dahinter steht, läßt sich ausmachen.
    Man möge nur dem klaren Verstand folgen, wer profitiert.

    Wir lassen uns aber nicht gegeneinander aufhetzen.

  8. Schön zu sehen das viele Meinungen auf Hollywood Filme basieren und deren Effekte bei Körpertreffer durch eine Automatische Waffe im Kaliber 5,56mm, bei diesem kleinen Kaliber sind Einschüsse wegen der mangelnden Bild Qualität schlecht oder gar nicht zu sehen. Alle Einschüsse egal ob Körpertreffer Wand oder Autotreffer sind alle bei mehr als 1,5 Metern erfolgt, da kann man schon Sagen Hut ab wer da einen Treffer von 5,5mm auf 2 Meter Entfernung sehen kann bei so einer Miesen Bildqualität wie dieser.

    Das manchen die Kopfbedeckung weg flieht oder die Haare weg fliegen sind bei einer Gasentladung von annähernd 3000 bar Gasdruck nicht selten. Wer sich ein wenig mit Waffen auskennt wird Feststellen das Automatische Handfeuerwaffen einen Hohen Gasdruck benötigen um den Verschluss zu bewegen und das Projektil anzutreiben.

    Kein Rückstoß… bei diesem kleinen Kaliber durchaus möglich das die GoPro dieses ausgleichen kann. Der Schütze hat ja keine AK47 (7,62×39) G3/M14 (7,62×51) mitgeführt. Auf vielen Kriegsvideos kann man sehr gut sehen wie der Rückstoß bei verschiedenen Waffen ist.

    Schonmal mit einem G3 auf Verbundglas wie Windschutzscheiben geschossen?`Bestimmt nicht denn außer einem Loch und rissen um das Lock passiert nicht viel, wie man an der Beifahrerseite im Video sehen kann ist die Linke Seitenscheibe auch sofort Kaputt hier ist es auch nur Sicherheitsglas und kein Verbundglas. Genau das soll bei Verbundglas geschehen das bei einem Unfall nicht die gesamte Scheibe Zerbröselt.

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