UPS-Truck. Bild: Wikimedia / William Grimes, public domain

Nachdem die Paketdienstfahrer von UPS in Malmö mehrfach attackiert und ausgeraubt wurden, will das Unternehmen nicht mehr in den Stadtteil Rosengard ausliefern. Dieser avancierte infolge der liberalen Migrationspolitik zur No-Go-Zone.

Von Michael Steiner

Laut der Mainstreampresse gibt es in Schweden keine No-Go-Zonen, in denen kriminelle Migrantengangs (vornehmlich aus Somalia, Eritrea und dem Nahen Osten) eine totale Parallelgesellschaft etabliert haben. Auch wenn sich dort beispielsweise die Rettung und die Feuerwehr nur mehr mit großem Polizeischutz in Gebiete wie dem Stadtteil Rosengard in Malmö wagen und die staatliche Post Pakete und Briefe auch nur noch an Sammelstellen außerhalb abgibt. Denn in den linksgrünen Redaktionen gilt die Devise, dass nicht sein kann was nicht sein darf.

Nun hat auch der US-amerikanische Paketzusteller UPS angekündigt, nicht mehr in diesen Stadtteil auszuliefern, nachdem mehrere Fahrer bereits attackiert und ausgeraubt wurden. Man wolle die Fahrer nicht mehr dieser Gefahr aussetzen. So berichtet RT unter Berufung auf schwedische Lokalmedien:

Rosengard, eine unruhige, von Einwanderern dominierte Nachbarschaft, hat durch einen in den letzten Jahren verzeichneten Anstieg der Gewaltkriminalität Bekanntheit erlangt. Schießereien, bewaffnete Raubüberfälle und andere Verbrechen scheinen dort laut Medienberichten alltäglich geworden zu sein. Der von Arbeitslosigkeit und Armut geplagte Stadtteil war zuvor auf einer Liste der „schwachen Gebiete“ Schwedens aufgeführt, die von einigen Medien und lokalen Politikern als „No-Go-Zonen“ bezeichnet werden.

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Die schwedische Regierung hat die Verwendung des Begriffs konsequent abgelehnt und räumte ein, dass es zwar Schwierigkeiten in bestimmten Stadtvierteln gibt, es sich jedoch nicht um Orte handelt, an denen Polizei und andere Behörden nicht effektiv arbeiten können. Im Jahr 2017 sagten mehrere Polizeichefs in einem viel zitierten Artikel, dass es in Malmö und in anderen Städten „Parallelgesellschaften“ gebe, deren Mitglieder die „grundlegenden Institutionen der [schwedischen] Gesellschaft“ ablehnen.

Doch die Schönfärberei von Politik und Mainstreammedien kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die liberale Migrationspolitik in Schweden bereits zu massiven Problemen führt. Kein Wunder, dass man die Existenz von solchen No-Go-Zonen nicht zugeben will, zumal der Staat dann sein völliges Versagen und den totalen Kontrollverlust zugeben müsste. Doch das passt nicht mit der linksgrünen Multikulti-Utopie überein, die sich dort breitgemacht hat.

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4 KOMMENTARE

  1. Dies ist bei uns in DEUTSCHLAND dass selbige. Da leider verbl….. Politiker und Gutmenschen gibt. Man sollte diesen Personen die Kosten aufs Auge drücken und nicht dem Steuerzahler, dann wirt sich das Problem von selber lösen.

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