Der Koran und Gebetsperlen.

Aufgrund seiner 20-jährigen Studien zu Integration und Assimilation kam der niederländische Professor für Soziologie Ruud Koopmans zu dem Schluss, dass Muslime schwieriger zu integrieren sind als andere Migrantengruppen.

Von Voiceofeurope

Ruud Koopmans behauptet, dass es keinem westlichen Land gelungen ist, Muslime erfolgreich zu integrieren. „Muslime lassen sich schwieriger integrieren als andere Migrantengruppen. Es besteht kein Zweifel, dass wir in den meisten anderen Migrantengruppen große Fortschritte von einer Generation zur nächsten sehen. Obwohl dies bei Muslimen nicht völlig fehlt, ist die Veränderung viel langsamer „, sagte er kürzlich der dänischen Zeitung Berlingske.

Rund 65 Prozent der türkischen und marokkanischen Muslime in sechs europäischen Ländern halten religiöse Regeln für wichtiger als das weltliche Gesetz des Landes, in dem sie leben. Muslime betrachten sich als von anderen nicht-muslimischen Gruppen getrennt und verzichten auf eine umfassendere Interaktion mit Menschen außerhalb ihrer Religion.

Die unter Muslimen vorherrschende fundamentalistische Interpretation des Qoran hindert sie daran, sich in westliche Länder zu integrieren. Bis zu 50 Prozent der Muslime in Europa haben einen fundamentalistischen Glauben. Dagegen ist der Anteil der Fundamentalisten unter den Christen nach Angaben von Koopmans mit weniger als 4 Prozent weitaus niedriger.

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„Ich komme zu dem Schluss, dass die islamische Welt in Bezug auf Demokratie, Menschenrechte und politische und wirtschaftliche Entwicklung hinter dem Rest der Welt zurückbleibt“, sagte Koopmans zu Berlingske, der dies auf konservative Ansichten über die Rolle der Frau, geringe Investitionen in die Bildung von Kindern und auf die fundamentalistische Propaganda zurückführe.

„Das Hauptproblem ist, wie viele Muslime und weltweit muslimische Länder den Islam interpretieren. Auf eine Weise, die im Grunde behauptet, dass der Koran und die Sunna wörtlich genommen werden müssen und dass die Art und Weise, wie der Prophet im 7. Jahrhundert gelebt hat, der Maßstab dafür sein muss, wie Muslime im 21. Jahrhundert leben sollten.“

„Ein solcher Islam ist in erster Linie eine Bedrohung für den Weltfrieden. Zweitens verhindert er die Integration “, schloss Koopmans.

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12 KOMMENTARE

  1. Was steht in den Büchern der Muslime?
    Überdrehte Spinner wollen das nicht wahrhaben und steigen mit ihrer Floskel von „integrieren“ ungefragt andern ins Ohr. Blender! Träumer!
    Nur wenn zwei Leute Sex praktizieren, dann ist ein Werkzeug im anderen integriert, und das auch nur im Minutentakt.

  2. Wenn der Westen die muslimischen Länder nicht fortgesetzt bestohlen und ausgebombt hätte, würden alle miteinander in Frieden leben können.

    Aber weil solche Hassprediger, wie z.B. dieser Vollidiot von Professor, zum Fremdenhass aufrufen, kommt es leider immer wieder zu Exzessen.

    >>>> R E L I G I O N <<<< heißt das Grundübel, denn ob Christ, Moslem, Hindu oder sonstwas – Mensch sollte man trotz seines Glaubens bleiben.

  3. Tja, da stellt sich die Frage – warum man dann ausgerechnet Muslime nach Europa und ganz bewusst besonders nach Deutschland importiert ?!
    Gehört das zum NWO Plan der Mächtigen….. !?

  4. Christen mit 4% Fundamentalisten
    Muslimen mit 50% Fundamentalisten.

    Wenn einmal die Muslimen an der Macht sind, dann ist es Schluss.
    Die Christen können unter Muslimische Herrschaft nicht leben.
    In Bosnien, wurden Christen unter Muslimen gestellt, die Christen wandern aus, weil die keine Rechte haben. In Beruf hast du eine chans nur als Muslim.

    Wir können uns nicht Vorstellen wie unter ein Muslim als Chef ist.
    Renten werden nicht mehr bezahlt, in welchen muslimisches Land wird Renten bezahlt?
    Wir als weiche Christen oder Atheisten können nicht überleben.

  5. Eine Bedrohung für den Weltfrieden ist ein solcher Islam bei weitem nicht. Sorry, aber den Pokal haben eindeutig andere verdient. Aber er ist eindeutig eine Bedrohung für die Gesellschaften, in die er versucht wird, integriert zu werden. Was schlimm genug ist.

  6. Die Zuwanderung von Muslimen bestand auf einem großen Mißverständnis seitens der Eindwanderer-Länder. Die glaubten zunächst daran, daß man ihnen durch Arbeit aus ihrer mißlichen Situation heraus helfen kann und das lief auch eine ganze Zeit gut, bis man merkte, daß man nicht über eine Rückführung nachgedacht hat und ab diesem Zeitpunkt wurde es zum Problem und hinzu kam noch der Tatbestand, daß sich bestimmte politisch/religiöse Führer in der muslimischen Welt diese Einwanderung nicht nur sozialpolitisch zu Nutzen gemacht haben, sondern auch noch die große Chance sahen, ihre eigenen Expansionsgelüste Richtung Europa auf diesem Weg zu verstärken und wie man heute sieht, ist diese Strategie für sie aufgegangen, denn Eckpfeiler wie Moscheen und Lebensart im öffentlichen Raum sind bereits eingeschlagen und wenn das nicht geändert wird ist es auch nicht mehr rückgängig zu machen und schuld daran sind ausschließlich unsere Politiker die in ihre grenzenlosen Naivität seit Jahrzehnten diese Entwicklung zugelassen haben und jetzt sind auch noch linke Parteien auf diesen Zug aufgesprungen um ihr eigenes Süppchen in Richtung Entnationalisierung Deutschlands voran zu treiben und in dieser gefährlichen Situation befinden wir uns nun und hoffentlich kommen wir da noch raus.

  7. Das kann ich nur unterstreichen! Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren in der Migration; als Berufschulehrein und auch im Ehrenamt mit jungen Erwachsenen. Es ist sehr auffällig, dass gerade junge muslimische Männer die zu uns gekommen sind, sich schwer tun mit der Demokratie. Dem entsprechend ein problemorientiertes Verhalten Frauen gegenüber in vielen Lebenslagen darlegen. Auch in der 3. oder 4. Generation! Wir werden weiter Paralellgeselschaften um uns herum massiv erleben, der Mangel an Akzeptanz und Solidarität unseren Werten gegenüber ist sehr gering erkennbar und daher für die Zukunft als Bedrohung unserer Demokratie zu werten. Ich plädiere für eine null Toleranz den Migranten gegenüber die sich weigern unsere Werte zu akzeptieren. Die Eltern sind oft das Problem, sind leider an Elternsprechtagen in den Schulen nicht präsent. Entweder spricht der Vater nicht mit einer Lehrerin, oder die Mutter spricht kein Deutsch! Die Kinder erleben von Zuhause keine Förderung! Es gibt allerdings auch Ausnahmen!

  8. Die Kulturen sind zu unterschiedlich. Hätte man schon in den 60er Jahren, als türkische Gastarbeiter anfingen, für immer hier zu bleiben, überreißen müssen. Wollte man aber garnicht, weil das beabsichtigt war und ist. Je mehr Probleme man den Menschen zum Tragen gibt, desto größer ist die Macht der selbsternannten Götter auf 2 Beinen. Machtspiele mit Lebewesen, die sich nicht verteidigen können und keinen Notausgang von dieser Gefängniserde haben. Wie großartig und anbetungswürdig!c

  9. Da fehlt es doch schon im Ansatz.:
    Nicht unsere Länder müssen sich integrieren, sondern jene Neuankömmlinge, welche unbedingt hier leben wollen.

  10. Wenn heute im Facebook Bezug aufeinen Niederländischen Professor genommen wird, der behauptet habe, dass es kein westliches Land geschafft habe, Muslime erfolgreich zu integrieren, so kann ich nur verwundert fragen, wer diesbezüglich überhaupt an die Möglichkeit einer Integration von Anhängern diverser Religionen, di in wesentlichen Punkten divergieren, glauben konnte . Was heißt nämlich Integration? Im Duden steht diesbezüglich Vervollständigung , Eingliederung, Vereinigung. Wenn wir nun fordern, dass sich Muslime in die christlich abendländische Kultur integrierensollen, so muss zuerst einmal definiert werden, was darunter genau verstanden wird. Christlich abendländisch kann wohl nur heißen, dass darunter Grundwerte des christichen Glaubens verwässert durch sekuläre Auffassungenverstanden werden kann. Für das Zusammenleben im Staat selbst, können wohl nur noch die gelebten und in den Gesetzen verankterten aekuklären Werte verbindliche Richtschnur sein.Wird dies anders gesehen, dannkann es wohl keine Integration von gläubigen Christenund Ungläubigen geben. Denn viele christliche Gebote sind nicht Teil der geltenden gesetzlichen Bestimmungen (zB. grundsätzliches Verbot der Abtreibung). Der Staat kann und muss somit von sämtlichen Mitbürgern fordern, dass sie selbstredend alle Gesetze befolgen und allgemein gelebte Usancen tolerieren. Eine Integration wie im Duden dieses Wort gedeutet wird, gibt es weder zwischen gläubigen Christen und religionsfreien Ungläubigen (Heiden) und natürlich ebenso wenig zwischen diesen beiden Gruppen und Moslems und anderen Religionsangehörigen.Es kann ud muss von allen Menschen, die in einem Staat zusammen leben, gefordert werden, dass sie unabhängig von ihren weltanschaulichen und religiösen Auffassungen in vollem Umfange bereit sind, die in diese Staat gültigen Gesetze zu beachten und diesen Vorrang vor den eigenen religiösen Auffassungen einräumen.Jeder muss weiters bereit sein, sein Verhalten so auszurichten, dass dieses nicht abwertend bezüglich Wertvorstellungen, die von anderen Mitbürgernals wichtig gesehen werden, zu verstehen ist. Ich erinnere mich diesbezüglich an ein Verhalten von Bundeskannzler Dr. Bruno Kreisky als ich Gelegenheit hatte, mit ihm und seiner Gattin am Karfreitag im Hotel Post in Lech ein Mittag Essen einzunehmen. Da er und seine Frau nur Mehlspeisen bestellten, obwohl sehr viele sonstige Gäste Fleischspeisen orderten und konsumierten, habe ich ihn gefragt, warum er kein Fleisch bestelle. Er hat mir geantwortet, dass er wohl Agnostiker sei und daher nicht das Fleischverbot des Karfreitages zu beachten hätte, er jedoch als Bundeskanzler eines Landes es als ungeziemend finden würde, wenn er ausgerechnet am Karfreitag Fleischspeisen essen würde, obwohl er wisse, dass dies eine große Anzahl der Bürger dieses Landes aus Achtung des Karfreitages nicht tun.Wenn verschiedene Religionsauffassungen in einem Staat zusammenleben, kann dies nur so gut funktionieren, wenn man die gegenseitigen Gebräuche achtet und toloeriert. Wir alle werden somit in Europa lernen müssen, dass verschiedene Auffassungenreligiöser und weltanschaulicher Art in enem Staat zusammen leben. Wir werden die Unterschiede akzeptieren und beachten müssen, solange dies nicht gegen die gesetzlichen Vorgaben, die für jedermann vorrangig Gültigkeit haben, verstoßen.

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