Lüge der Eurokraten aufgedeckt: Orban hat Fidesz selbst suspendiert!

Unserer Informationen zufolge war es die Fidesz-Partei selbst die beschlossen habe, die Ausübung der Rechte als Mitglied der Europäischen Volkspartei auszusetzen. 

Von Redaktion

Der ungarische Ministerpräsident und Fidesz Vorsitzende Viktor Orbán habe die Suspendierung einseitig beschlossen. Dieser Vorschlag wurde dann von Manfred Weber angenommen und die 190 EVP-Delegierten haben sich ebenfalls für die Suspendierung ausgesprochen.

Auf dem deutschsprachigen Portal „Ungarn heute“ und in der Pressemitteilung des Premierministers ist eindeutig zu lesen, dass die „Fidesz einseitig die Ausübung seiner Rechte in der EVP aussetzen werde“.

„Wir können nicht rausgeworfen oder suspendiert werden. Wir haben vier Wahlen durch den Willen der ungarischen Bürger gewonnen“, soll der ungarische Premier nach der Abstimmung gesagt haben.

„Eine Partei wie die unsere verdient weder Suspendierung noch Ausschluss. In einem solchen Fall würden wir aufstehen und gehen. Wir haben jetzt eine Lösung, in der unsere Rechte suspendiert sind, bis die Experten ihren Bericht abschließen. Es wurden keine politischen Inhalte diskustiert. Alle waren besessen von Machtspielen“, fügte Orban hinzu.

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Er stellte fest, dass Fidesz bei den letzten drei Wahlen zum Europäischen Parlament jeweils 47, 56 und 52 Prozent der Stimmen erhalten habe. Laut Orbán habe die EVP eine gute Entscheidung getroffen, weil „sie die Einheit bewahrt hat“.

Noch einmal betonte Orban, dass Fidesz aus freien Stücken die Mitarbeit in allen EVP-Gremien ruhen lasse, solange ein von der EVP eingesetzter Weisenrat die Lage in Ungarn überprüfe. Seine Partei werde aber weiterhin die Kandidatur des EVP-Fraktionschefs Manfred Weber (CSU) für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten unterstützen.

Soviel zur Suspendierung der Fidesz durch die EVP.

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4 Kommentare

  1. Es war bereits am 06.03. klar, dass Ungarn den gestellten Forderungen zum Verbleib in der EVP würde nicht nachkommen wollen.

    „Der Schutz der europäischen christlichen Werte und das Stoppen der Migration sei wichtiger als die Parteidisziplin“. Wenn Weber die Ablehnung von Orbans FIDESZ-Partei anschließend über die Medien als „Erfolg“ verkaufen läßt, paßt das ins Bild EU-üblicher Vorgehensweise. Und wenn dieser Weber, aus meiner Sicht eine recht „blasse“ Figur mit dem Charisma eines Postboten, die Rolle vom Trunkenbold J. übernimmt, wird der nächste dienstbare Geist die Belange einer erzwungenen Währungsgemeinschaft dem Willen der Finanzoligarchie unterwerfen.

  2. Die weitere Unterstützung des M. Weber durch Fidesz halte ich für einen schweren Fehler, aber das entscheiden die Ungarn selbst. Was ist das bloß für ein armseliger Haufen, nicht die Ungarn, die Taugenichtse in Brüssel! Verlogen, kein Rückgrat, Diener zweifelhafter Hintergrundmächte, zum Schaden der Völker agierend, sich bereitwillig für zwielichtige und völkerrechtswidrige Kriegseinsätze andienend, das angebliche „Friedensprojekt“ EU!
    Wann fällt diese krasse Kluft zwischen Anspruch und Realität den Europäern /den Wählern denn mal auf, wieder erst viel zu spät?!

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