Mobilfunkmasten

Schon jetzt wird die Mobilfunkstrahlung mit einer Reduktion der Fruchtbarkeit von Männern in Verbindung gebracht. Die 5G-Technologie könnte das verstärken. Ist dies Teil eines großangelegten Depopulationsprogramms?

Von Marco Maier

Schon seit vielen Jahren wird vor der zunehmenden Strahlenbelastung durch die Mobilfunknetze, Wifi und dergleichen gewarnt. Immer wieder wurden Verbindungen zur sich ausbreitenden Unfruchtbarkeit von Männern gezogen, da die Spermienzahl und -qualität darunter leidet. Doch die Strahlungsintensität der wir heutzutage ausgeliefert sind, ist nichts gegenüber dem, was uns mit den 5G-Sendemasten alle paar hundert Metern blüht.

5G-Sendemasten sind aus zwei Gründen gefährlicher als andere Sendemasten. Verglichen mit früheren Versionen benutzt 5G eine ultrahohe Frequenz und ultrahohe Intensität. 1G, 2G, 3G und 4G verwenden eine Frequenz von 1 bis 5 Gigahertz. 5G verwendet eine Frequenz zwischen 24 und 90 Gigahertz. Innerhalb des HF-Strahlungsbereichs des elektromagnetischen Spektrums ist es für lebende Organismen umso gefährlicher, je höher die Frequenz ist.

Im Grunde ist die Strahlung, die wir ständig absorbieren werden, viel, viel, viel stärker als zuvor, und die Quellen, die die Strahlung aussenden, werden uns viel näher sein. Na, macht es nun „klick“?

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Wenn das nicht schlimm genug war, stellte eine Untersuchung an einer Universität in Israel fest, dass die Oberfläche des menschlichen Körpers tatsächlich 5G-Strahlung „wie eine Antenne“ anzieht…

Was an der 5G-Strahlung zusätzlich verstörend ist, ist die Art und Weise, wie der menschliche Körper darauf reagiert und sie verarbeitet. Dr. Ben-Ishai von der Hebräischen Universität von Jerusalem entdeckte im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Untersuchung, dass die menschliche Haut als eine Art Rezeptor für 5G-Strahlung wirkt und sie wie eine Antenne aufnimmt.

„Diese Art von Technologie, die in vielen unserer Häuser vorhanden ist, interagiert tatsächlich mit der Haut und den Augen des Menschen“, schreibt Arjun Walia für Collective Evolution über die Studie. „Menschliche Schweißkanäle wirken wie eine Reihe von Wendelantennen, wenn sie diesen Wellenlängen ausgesetzt sind, die von Geräten mit 5G-Technologie ausgehen“, fügt er hinzu.

Studien zu Fruchtbarkeit und Mobilfunkstrahlung

Bereits in den Jahren 2005 (Mausstudie), 2007 und 2009 (Rattenstudien) zeigten signifikante Auswirkungen auf die Spermien durch die Mobilfunkstrahlung. So waren viele Spermien deformiert oder einfach tot, nachdem die männlichen Versuchsobjekte einige Zeit lang dieser Strahlung ausgesetzt waren.

Vor etwa einem Jahrzehnt ergab eine Studie, in der Männer untersucht wurden, die in einer Unfruchtbarkeitsklinik behandelt wurden, die Schlussfolgerung, dass die Verwendung eines Mobiltelefons einen erheblichen Einfluss auf die Spermienqualität hatte.

Im Jahr 2008 gaben Wissenschaftler unter der Leitung von Ashok Agarwal, Forschungsdirektor am Zentrum für Reproduktionsmedizin der Cleveland Clinic, die Ergebnisse einer Studie mit 361 Männern bekannt, die in einer Fruchtbarkeitsklinik behandelt wurden. Etwa 10 Prozent benutzten selten oder nie ein Mobiltelefon, während etwas mehr als die Hälfte mehr als zwei Stunden pro Tag am telefonieren war. Mit einem Handy das mehr als zwei Stunden am Tag benutzt wird, schlussfolgerten die Wissenschaftler, „senken Sie die Samenqualität bei Männern, indem Sie die Spermienzahl, Motilität, Überlebensfähigkeit und normale Morphologie verringern.“ Oder wie es Agarwal einfach ausdrückte: „Die Samenqualität tendiert zur Verschlechterung, je länger man die Mobiltelefone täglich nutzt. Männer, die angaben, ihre Telefone täglich mehr als vier Stunden lang benutzt zu haben, hatten die niedrigste durchschnittliche Spermienzahl und -beweglichkeit und die niedrigste Anzahl normaler, lebensfähiger Spermien.“

Noch besorgniserregender war jedoch folgende Untersuchung: Im Jahr 2014 wurde eine weitere Studie zu diesem Thema veröffentlicht, die von der University of Exeter geleitet wurde. In dieser Studie wurden 1.492 Samenproben aus Fruchtbarkeitskliniken und Forschungszentren genommen. 50-80 Prozent der Proben hatten eine normale Bewegung, aber diese Zahl sank um 8 Prozent, wenn die Proben einer Handystrahlung ausgesetzt waren. Dies deutet darauf hin, dass sich die Lebensfähigkeit der Spermien und die Gesamtqualität verschlechtern, wenn sie den Mobiltelefonfrequenzen ausgesetzt sind. Dieselbe Studie geht weiter davon aus, dass 14 Prozent der Paare in Ländern mit hohem und mittlerem Einkommen an Unfruchtbarkeit leiden, weil so viele Erwachsene inzwischen über Mobiltelefone verfügen.

Teil eines Depopulationsprogramms?

Nun fragt man sich, ob die Propagierung dieser Technologie nicht auch mit den Plänen zur Bevölkerungsreduktion globalistischer elitärer Kreise zusammenhängt. Je mehr Männer unfruchtbar werden, umso weniger Kinder werden schlussendlich gezeugt, was die Geburtenraten dramatisch absinken lässt. Besonders problematisch ist jedoch, dass zuerst die ohnehin schon geburtenarmen Industriestaaten davon betroffen sein werden, bevor es auch die Schwellen- und Entwicklungsländer (und dort vor allem die urbane Bevölkerung) trifft. Ist das ein schleichender Kampf gegen die Menschheit?

Wir sollten uns alle zusammen darüber bewusst sein, dass wir alle zusammen für die kleine superreiche globale Elite nichts weiter als „Menschenmaterial“ sind, welches für deren anhaltenden Wohlstand zu sorgen hat. Doch diesen Leuten ist auch bewusst, dass die gegenwärtige (und weiter wachsende) globale Bevölkerung in Sachen Ressourcenverbrauch ein Problem darstellt. Und – nicht zu vergessen – mit der zunehmenden Automatisierung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird das „gemeine Fußvolk“ zu einer Gefahr für diese Eliten. Wenn sich Milliarden an arbeitslosen und hungernden Menschen gegen ihre Eliten stellen, werden auch Söldnerheere kaum Schutz bieten und auf ewig in Bunkern zu leben ist keine schöne Option für die Eliten. Ein Depopulationsprogramm ist insofern auch ein Selbstschutzprogramm für die Superreichen dieser Welt (nur mal so für jene, die nach dem „cui bono“ einer globalen Entvölkerung fragen).

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3 KOMMENTARE

  1. „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ Das wusste schon Paracelsus, der von 1493–1541 lebte.
    Als das analoge Telefon erfunden war, musste umgehend sofort das digitale Telefon erfunden werden, denn der Mensch ist nie zufrieden mit dem was er hat – und hat er dann was Neues, ist er damit auch wieder nicht zufrieden.

    Dieser Mechanismus hat mit gezieltem Elitedenken und Handeln rein gar nichts zu tun.

    Übrigens gibt es für Bangbüchsen schon seit Jahren strahlungsfeste Unterhosen.

    Für schnöden Mammon gibt es alles.

    Die letzten Menschen fangen dann wieder mit Rauchzeichen an. – Aber Achtung vor Feinstaubbelastung.

  2. Weniger Vielfalt schafft eine Konzentration in eine Rassezucht.
    Wer schnackselt am häufigsten, der wird Arbeit bekommen. Er muss als Zuchthengst ran.
    Dr IQ darf dabei ruhig unter die Räder kommen.

  3. Ach sooo.. Deshalb hat Mutti vorausschauend so viele beschnittene Männer aus (noch) unbelasteten Weltgegenden importieren lassen! Respekt vor so viel Weitsicht.
    Und das, um das Volk noch besser überwachen zu können. Das Volk bedankte sich auch brav und lief mit großer Mehrheit von 76% in die nächste Wahlzelle, um noch besser bemuttert zu werden.

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