Migranten stürmen die Grenzanlagen von Ceuta. Bild: Youtube

Die Ankunft von Einwanderern nach Spanien scheint nicht aufzuhalten zu sein. Im vergangenen Jahr stieg der Zuzug von Einwanderern um 131 Prozent.

Von Voice of Europe

Nachdem die Regierung von Pedro Sanchez den Rückzug der Stacheldrahtrollen an den Grenzzäunen mit Afrika ankündigte und das Anlegen mehrerer Schiffe mit Migranten genehmigte, stimulierte sie die Menschenhandelsmafias.

Jedes Mal, wenn es einer Gruppe gelingt, nach Europa zu gelangen, wird von mehreren NGOs in afrikanischen Ländern geworben, um neue Interessenten zu gewinnen. Spanien wird damit zum ersten europäischen Territorium für die Aufnahme von Immigranten und Flüchtlingen, die das Mittelmeer überqueren.

Darüber hinaus hat sich die Ankunft in der ersten Januarhälfte 2019 bereits verdreifacht: In kleinen Booten wurden 2.912 Menschen gezählt, 365 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Zwar ist die Zahl der Menschen, die nach Europa reisen, auf 139.000 gesunken, in Spanien dagegen um 131 Prozent gestiegen. Insgesamt erreichten 65.400 die Ankunft: 58.600 davon auf dem Seeweg, 6.800 über die Grenzen von Ceuta und Melilla.

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Eine Zahl, die die von Griechenland mit 50.500 Flüchtlingen und Migranten im letzten Jahr übertrifft, und jene Italiens, dessen Ankunftszahlen drastisch von 150.000 pro Jahr an seinen Küsten auf 23.400 im Jahr 2018 gefallen sind.

Der Hauptgrund? Die restriktive Politik der italienischen Regierung von Matteo Salvini in Bezug auf die Aufnahme von Schiffen mit Einwanderern in ihren Häfen hat zu einem Rückgang der Ankünfte um 80 Prozent an ihrer Küste geführt.

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2 KOMMENTARE

  1. Die Dummheit der POlitiker ist wirklich grenzenlos.
    Wollen sie doch von den von ihnen reGIERTen schmarotzen. Denn selbst erwirtschaften POlitiker durch ihre Tätigkeit kein Geld, das Volk muss sie für ihre Dienste füttern. Genau dasselbe verlangen die „Flüchtlinge“, die zum Großteil Raubgesindel sind.
    Jetzt ermöglichen POlitiker die Einreise jener, mit denen sie dann in direkte Konkurrenz treten! Denn das Volk kann man nur in einem gewissen Ausmaß ausbeuten, wenn man fürs Arbeiten nix mehr kriegt, geht auch der Eifrigste Kinder machen.

  2. Die Sozis und die grünen und schwarzen Marxisten lassen die Leute einfach maulen und drehen nach wie vor ihr Ding und zwar dort wo es derzeit noch möglich ist und mit dem Migrationspakt wird es noch mittelfristig in die Gesetzgebung einfließen und dann wird es in ungeahnte Höhen schnellen und wer das nicht will, der kann nur noch auf die Straße gehen und anders wählen, ansonsten wird in 10 – 15 Jahren alles unumkehrbar sein, denn wenn die erst mal 30 – 40% Bevölkerungsanteil besitzen sind sie nicht mehr los zu werden und das ist ihr Ziel, heimlich still und leise und keineswegs nach der Vorstellung der Bürger und wem seine Kinder und Enkel noch am Herzen liegen, der sollte jetzt noch reagieren, sonst ist es zu spät, denn diese Bande macht was sie will, das ist doch offensichtlich und stellt sich gegen jede Gesetzgebung.

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