Scharfe Kritik am Integrationswillen von Migranten kommt vom Deutschen Städte- und Gemeindebund. Die Zuwanderer hätten größtenteils „kein Interesse“ an den kommunalen Integrationsangeboten.

Von Michael Steiner

Das sind harte aber klare Worte: „Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“, sagte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, der „Welt“. Es gebe nur einen „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“. Der Rest drohe „auf Dauer in den sozialen Netzen“ zu bleiben.

Der CSU-Politiker und Bürgermeister der bayerischen Stadt Abensberg macht damit deutlich, dass die Vorstellungen von Linken, Grünen und Sozialdemokraten lediglich utopische Träume sind. Immerhin ist es nicht zu erwarten, dass jemand nach dem Umzug in ein anderes Land seine Kultur und seine jahrelang antrainierten Verhaltensweisen einfach so ablegt.

Deshalb fordert er „eine sofortige Spracherziehung vom ersten Tag des Hierseins“, die unabhängig von der Bleibeperspektive erteilt werden solle. Die Wirtschaft forderte Brandl auf, sich „viel stärker“ einzubringen, „wenn es um die Vermittlung von Fähigkeiten und die Integration in unsere Arbeitswelt geht“. Es müsse das gemeinsame Ziel sein, „eine deutlich höhere Integrationsquote zu erreichen als heute“.

Doch ob dies gelingen wird, darf dennoch bezweifelt werden. Immerhin stoßen die Zuwanderer vielerorts auf bereits vorhandene Parallelgesellschaften, in denen sie einen Platz finden und keinen Bedarf zur persönlichen Veränderung sehen. Die Versäumnisse der früheren Jahrzehnte die ohnehin schon zu Problemen führen sorgen nun dafür, dass sich diese infolge der anhaltend starken Zuwanderung weiter verstärken.

9 COMMENTS

  1. „Nur wenige Migranten sind integrationswillig.“

    Warum auch? Sie haben schließlich und endlich einen Auftrag zu erfüllen. Ob instruiert oder aus eigenem Gutdünken ist wurscht. Das Ziel ist eine Ideologie zu platzieren, zu vertreten und zu verbreiten.

    Integration mit angelockten Leuten zu betreiben ist eine Schnapsidee.
    Die beste Bezeichnung dafür, ist sie mit der Verwendung des Wortes Wirtschaftsnomaden zu umschreoben, und dies ist noch zu milde.

  2. Sie geben sich schon alle Mühe, durch ihr äußeres Erscheinungsbild nicht den Eindruck zu erwecken, irgendetwas mit „uns“ am Hut haben zu wollen, abgesehen von wenigen Ausnahmen.
    Nur für unser Geld sind sie sich nicht zu Schade, ihre Hände danach auszustrecken.
    Trotz allem darf man nicht vergessen, wer uns das überhaupt erst eingebrockt hat und dafür werden sie sich in der Zukunft hoffentlich noch verantworten müssen!

  3. Auch wenn man viele Migranten nach persönlichem Kontakt für dumm hält, das sind sie nicht. In einem Land in dem Millionen der gesetzliche Mindestlohn vorenthalten wird ist es ziemlich dämlich als Unqualifizierter auch nur ans Arbeiten zu denken. Das machen deutlich mehr dumme Deutsche die sich ausnutzen lassen.

  4. Die Glücksritter unter den „Flüchtlingen“ sind nicht gekommen (oder geholt worden) um sich zu integrieren, was in unserem vereinten Wirtschaftsgebiet vorrangig Integration in den Arbeitsmarkt bedeutet. Warum auch, würden sie als Geringqualifizierte, wenn sie denn ihre Familie bereits hier haben haben, nur einen Bruchteil dessen verdienen, was sie vom Merkelregime nach Anerkennung des Asylstatus bekommen.

    Wenn eine Familie mit 5 Kindern 4300 Euro netto in Empfang nehmen darf, Kosten für Wohnung und Krankenversicherung nicht selbst tragen muss, nenne ich das eine geradezu fürstliche Entlohnung, die kinderreichen deutschen Familien nicht zur Verfügung steht. Eine derart ruchlose Bevorzugung der „Hinzugereisten“ noch dazu vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen, ist m.E. ein krimineller Akt, sicherlich einzigartig auf unserem Planeten.

  5. In Frankreich ist verboten jede Statistik die Religion und Rase sammelt.

    Aber wegen Sichelzellenanämie, die besonders in arabische Ländern und Afrika vorkommt, wurden alle Neugeborene die ein Elternteil aus diesen Länder haben. In Europa sind nur kleine Gebieten in Süd betroffen.

    Es zeigt sich dass in Jahr 2016 39% von Neugeborene waren mit mindestens 1 Eltern aus betroffene Gebieten, somit wie in Deutschland mit Migrationshintergrund, und Großteil muslimisch.
    In Paris sogar 73%.

    Nach Angaben der französischen Agentur für öffentliche Gesundheit, die von Eurocanadian.ca im Jahr 2000 zitiert wurden, hatten 19 Prozent der Neugeborenen mindestens einen Elternteil aus den Risikobereichen. Im Laufe der Zeit stieg der Prozentsatz – 28,45 Prozent im Jahr 2007, 35,7 Prozent im Jahr 2013 – und erreichte 2016 39,39 Prozent (das letzte Jahr, für das die Statistiken veröffentlicht wurden). Mit anderen Worten, es ist fast sicher, dass im Jahr 2019 mindestens 40 Prozent der Neugeborenen in Frankreich mindestens einen auf anderen Meridianen geborenen Elternteil haben.

    Dieser Prozentsatz erreichte 73,56 Prozent in der Region Ile de France (wo sich Paris und seine Vororte befinden).

  6. Sind wir integrationsunwillig?

    vermutlich soll die Integration nicht von arabisch ins deutsche, sondern von deutsche ins arabische Kultur erfolgen?

  7. jeder nach Deutschland Eingewanderte sollte den Eid auf unsere Verfassung leisten. Wer nicht bereit iist unsere kulturellen Werte zu achten und zu leben sollte kein Recht haben in unserem Land zu leben.
    Wer unsere Sprache nicht lernt hat keine Chance hier gut und integriert zu leben.
    Keine Kompromisse!!!!

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