Bild: Flickr / Bobby Hidy CC BY-SA 2.0

Wer kein Anrecht auf Asyl hat, fliegt hochkant aus Dänemark raus. Das sorgt in so manchen Kreisen für Kritik. Warum? Recht und Gesetz wird so durchgesetzt.

Von Michael Steiner

Während man in Deutschland selbst abgelehnte Asylbewerber „duldet“ und in Integrationsmaßnahmen schickt, vollzieht man im benachbarten Dänemark eine „Null Toleranz“-Strategie und hält sich dabei an Recht und Gesetz. Etwas, was man auch von Deutschland erwarten würde, zumal der rechtschaffene Bürger dort kein Problem damit hat, jemanden zu beschimpfen, der bei Rot über die Straße geht oder nahegelegene Zebrastreifen ignoriert. Doch in der Bundesrepublik gelten Recht und Gesetz für manche Personengruppen nicht.

Es handelt sich hierbei um die abgelehnten Asylbewerber, die eben laut Recht und Gesetz kein Anrecht auf einen weiteren Verbleib innerhalb der deutschen Landesgrenzen besitzen und dazu verpflichtet sind, Deutschland umgehend zu verlassen. Während man in Dänemark Nägel mit Köpfen macht und die Abschiebung dieser Menschen beschleunigt, gilt in der Bundesrepublik das Prinzip, die Gesetze nicht zu vollziehen und so das Rechtsempfinden der Deutschen stark in Mitleidenschaft zu ziehen.

Dänemark macht klar: Recht und Gesetz müssen für alle Menschen gelten. Pseudohumanitäre Ausnahmen haben da keinen Platz. Offenbar sind die Dänen nicht so dämlich wie manche Deutsche, die tatsächlich zu glauben scheinen, mit der „humanitären Aufnahme“ von „Flüchtlingen“ (oder im Neusprech „Geflüchteten“) die gar keinen Rechtsanspruch auf Asyl haben, könne man die Probleme dieser Welt lösen – und gar nicht bemerken, dass sie so nur neue Probleme im eigenen Land schaffen.

Dänemark will auch keine hundert Millionen Migranten aufnehmen, wie es der linksliberalen Schickeria in Deutschland wohl am liebsten wäre. Kopenhagen hält sich im Gegensatz zu Berlin an den berühmten Spruch von Peter Scholl-Latour, der sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Oder im Falle der Deutschen, Schweden, Franzosen usw. wird man eben selbst zu einem nahöstlich-afrikanisch geprägten Failed State. Und die Dänen? Die wollen nicht zu „Kalkutta“ werden. Und das ist gut so. Deutschland sollte sich ein Beispiel daran nehmen.

4 KOMMENTARE

  1. Deutschland hat dazu leider bereits irreparable Macken.
    Hilfe kann nur mehr aus dem Universum kommen, und das in Form einer Zerstörung.

  2. Dänemark ist der Inbegriff der Verlogenheit. Sie haben doch sehr übereifrig geholfen die Dose der Pandora zu öffnen. Sie haben in Libyen mit ihren Kampfbombern die ersten Luftschläge zur Zerstörung der dortigen Radaranlagen durchgeführt.

    Der Autor sollte sich auch erinnern, dass Gaddafi davor warnte sein Land zu destabilisieren, und somit den Damm gegen das zu zerstören, was nun alle wieder lieber rückgängig machen würden.

    Dabei wollte der Westen die Demokratie doch nur nach Afrika bringen. Die eingesetzte Gewalt ist in die Hose gegangen. Nun kommen die Menschen von dort halt zu uns. – Wer nicht hören will, muss es halt selbst zu spüren bekommen!

    Der Autor empfiehlt jetzt auch noch sich an den Arschgeigen ein Beispiel zu nehmen. Das ist äußerst doof.

  3. Kleiner Hinweis :
    Die dänischen Behörde verbringen die unbequemen Asylbewerber nicht direkt in die Herkunftsländer.
    Sie „parken“ diese Menschen erst einmal auf der kleinen Insel Lindholm in der Stegebucht. Dort war bis 2000 eine „Forschungsanlage“ für biologische und chemische Waffen untergebracht. Dann ist da wohl etwas aus dem Ruder gelaufen, und die Insel wurde für Menschen total gesperrt.

    Solch Eiland ist aus Sicht der dänischen Politiker für Asylbewerber offenbar sehr geeignet, denn damit besteht für diese Schlawiner die Hoffnung, dass sich das Problem von selbst löst.

  4. Pamela Mastropietro – zerstückelt von einem Nigerianer, als sie noch lebte?

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/08/pamela-mastropietro-nigerianer/

    Italien – Letztes Jahr wurde Pamela Mastropietro (18) brutal ermordet, in Stücke geschnitten und in einem Koffer wie Müll abgestellt. Der Täter war ein Nigerianer, der nun vor Gericht steht. Dabei kommen schreckliche Details ans Licht….ALLES LESEN !!

    Carina kommentiert

    Frauen wie Merkel beweisen doch täglich, dass die Frauen nicht besser als Männer sind…eher noch brutaler und rücksichtsloser, sonst würden sie keine Illegalen hereinlassen

    Ich wünschte dieser Regierung, und besonders den weiblichen Mitgliedern, dass sie mit ein paar solcher Typen einmal in einem Raum eingesperrt wären.

    Danach wollte ich mal sehen, ob sie noch so begeistert von den Goldstücken wären !?

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