SPD: Mitglieder- und Wählerschwund

Nicht nur bei den Wählern ist die SPD unten durch, auch bei den Mitgliedern. Die Sozialdemokraten mussten 2018 einen herben Verlust erleiden.

Von Michael Steiner

Wer braucht heutzutage noch die SPD? Offensichtlich immer weniger Menschen in Deutschland. In den Umfragen scheint es, als ob die ehemalige Kanzlerpartei bald schon auf das Niveau von FDP und Linke herunterrasselt, und bei den Mitgliedern sieht es nicht viel besser aus.

Wie die „Bild“ unter Berufung auf den Parteivorstand berichtet, hat die SPD nach einem Mitgliederplus von fast 10.500 im Jahr 2017 im letzten Jahr per Saldo wieder rund 5.400 Mitglieder verloren. Demnach haben fast 30.000 SPD-Mitglieder im Jahr 2018 ihr Parteibuch abgegeben, während gut 26.300 Personen in die Partei eintraten. Hinzu kommen noch die Sterbefälle.

Anngesichts der desaströsen Politik der SPD und der Bundesregierung darf man davon ausgehen, dass der Abwärtstrend in Sachen Parteimitglieder und potentiellen Wählern in den Umfragen weiter abnimmt. Man könnte auch sagen, die SPD siecht dahin und erleidet einen langsamen politischen Tod.

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