Bundesgesundheitsminister Jens Spahn - Bild: Wikimedia Commmons / Stephan Baumann CC BY-SA 3.0

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) lässt prüfen, ob eine Altersbestimmung bei jungen Migranten durch Ultraschall möglich ist.

Von Redaktion

„Ich kann Ärzte verstehen, die zurückhaltend mit Röntgen sind, wenn sie das Alter von jungen Migranten bestimmen sollen“, sagte Spahn der „Neuen Westfälischen“. „Aber wir brauchen die Altersbestimmung. Denn das hat Auswirkungen auf die Asylverfahren und – im Zweifel – auch auf die Strafverfahren“, so der Minister weiter.

„Deshalb müssen wir einen Weg finden, das minimalinvasiv zu machen.“ Das Bundesgesundheitsministerium fördere seit Jahresbeginn ein Projekt der Fraunhofer Gesellschaft und der Universität des Saarlandes, um herauszufinden, ob auch mit Ultraschall das Alter von jungen Erwachsenen bestimmt werden kann.

„Wir fördern dieses Projekt mit einer Million Euro. Ich möchte, dass wir einen Weg finden, den die Ärzteschaft mitgehen kann. Ende 2020 sollen Ergebnisse da sein“, erläutert der Gesundheitsminister.

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1 KOMMENTAR

  1. „…..minimal invasiv…….“ – Hat der eine Macke? Seit Jahrzehnten wird z.B. bei jungen Sportlern die Röntgen-Methode angewandt, ohne dass lauthals Bedenken um die Gesundheit geäußert wurden. Mancher angebliche U17-Nationalspieler wurde nach solcher Untersuchung als 18 oder gar 19jähriger enttarnt.

    Die Verballhornung der Öffentlichkeit finde ich seit langem unerträglich. Wir lassen hunderttausende sog.Flüchtlinge ins Land, die ihre Pässe verloren haben, aber das Smartphone sicher durchgebracht haben. Wir leisten uns „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“, deren Unterhalt den Steuerzahler täglich über 200 Euro kosten, z.T. werden sie gar eingeflogen. Wir lassen zu, dass Muslime mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern ins Land kommen, wir fassen kriminell gewordene muslimische „Flüchtlinge“ mit Samthandschuhe an, während nach deren Koran einem Dieb die Hand abgehackt wird.
    Der geniale Herr Spahn mit seinem Vorschlag, Ultraschallgeräte zur Altersbestimmung einzusetzen, vergißt dabei leiderl, dass im Zweifelsfall nach einer solchen Untersuchung zusätzlich das Röntgenverfahren angewandt werden muss.

    Im Saarland, unter der Geschäftsführung von CDU-Vorsitzender AKK, ist die Röntgenmethode per Gesetz angeordnet, aus dieser Richtung kommt, vermute ich, wohl auch die „Idee“ des Herrn Spahn.

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